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Rostock (ots) - Am heutigen Morgen, gegen 08:00 Uhr, stellten Polizeibeamte der
Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) Rostock eine Verunreinigung der Warnow in
der Nähe des Museumshafens Rostock fest. Auf der Wasseroberfläche befand sich
eine bunt schillernde Substanz. Die Ausdehnung betrug ca. 400 Meter x 10 Meter.
Da eine nachteilige Beeinflussung des Wassers der Warnow nicht auszuschließen
war, wurde die Berufsfeuerwehr Rostock sofort informiert. Diese brachte mittels
Einsatzboot zwei Absorber aus, um eine weitere Ausbreitung der noch unbekannten
Substanz zu verhindern. Das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt sowie
das Hafenamt Rostock wurden ebenfalls informiert und erschienen vor Ort. Nach
genauer Prüfung und Einschätzung aller beteiligten fachkundigen Behörden kann
derzeit von einer natürlichen Ursache ausgegangen werden. Dank des umgehenden
gemeinsamen Einsatz aller Fachbehörden gab es somit schnell Entwarnung.
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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
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