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Fulda (ots) - In der Nacht zum Dienstag (24.03.) kam es im Fuldaer
Industriegebiet zu einem größeren Einsatz von Feuerwehr und Polizei. Gegen 00.18
Uhr meldete die Feuerwehr Fulda der hiesigen Polizeidienststelle einen
mutmaßlichen Austritt von Gefahrgut in der Hermann-Muth-Straße. Aufgrund der
Erstmeldung rückte die Feuerwehr Fulda mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften
aus. Um eine Gefährdung für die Bevölkerung und die Umwelt auszuschließen, wurde
der betroffene Bereich umgehend weiträumig abgesperrt. Streifen der Polizei
Fulda unterstützten vor Ort bei den Sicherungsmaßnahmen. Spezialisten der
Feuerwehr untersuchten einen beladenen Lkw, von dem die vermeintliche Gefahr
ausging. Nach einer gründlichen Kontrolle konnte jedoch schnell Entwarnung
gegeben werden. Bei der ausgetretenen Flüssigkeit handelte es sich lediglich um
einfaches Wasser, das aus einer Brandmeldesimulationsanlage auslief, welche sich
als Ladung auf dem betroffenen Lkw befand. Ein Austritt von gefährlichen
Substanzen konnte definitiv ausgeschlossen werden. Es bestand zu keinem
Zeitpunkt eine Gefahr für Mensch oder Umwelt. Nach Abschluss der Prüfung wurden
sämtliche Absperrungen wieder aufgehoben. Der Einsatz konnte nach kurzer Zeit
ohne weitere Vorkommnisse beendet werden.
Gefertigt: Polizei Fulda, Reuß, PHK
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