|
Köln (ots) - Den Schmuggelversuch von fast 130 Kilogramm eines
Kokain-Kaffee-Gemischs, vereitelte der Kölner ZOLL vor wenigen Wochen am
Flughafen Köln/Bonn. Die illegale Ware befand sich in mehr als 250
Kaffeeverpackungen und war auf dem Weg von Kolumbien nach Deutschland.
"Dieser außergewöhnliche Aufgriff ist das beste Beispiel für die tägliche
Herausforderung, sich nicht von der Optik oder Aufmachung der Pakete oder deren
angeblichem Inhalt täuschen zu lassen. Ein direkt vor Ort eingesetztes
Stoffanalysegerät, bestätigte den ersten Verdacht meiner Kolleginnen und
Kollegen, dass schwarz gefärbtes Kokain als gemahlener Kaffee getarnt wurde", so
Jens Ahland, Pressesprecher des Hauptzollamts Köln.
Nähere Angaben können aus ermittlungstaktischen Gründen nicht gemacht werden.
Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen.
Rückfragen bitte an:
Hauptzollamt Köln
Pressesprecher
Jens Ahland
Telefon: 0221-9413-1008
Mobil: 0151 - 111 74 537
E-Mail: presse.hza-koeln@zoll.bund.de
www.zoll.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/121251/6244291
OTS: Hauptzollamt Köln
|