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Dortmund (ots) - Steigende Kosten, schwankende Erzeugerpreise und unsichere
Ernten setzen viele landwirtschaftliche Betriebe unter Druck. Gleichzeitig
verfügen viele Höfe über Flächen, die sich nur eingeschränkt wirtschaftlich
nutzen lassen: Schmale Randflächen entlang von Autobahnen und Bahnstrecken
gelten auf vielen Höfen als wirtschaftlich wenig attraktiv. Durch den Ausbau der
Photovoltaik können sie jedoch zu einer langfristigen und planbaren
Einnahmequelle werden. Gerade in Zeiten steigender Kosten, schwankender
Erzeugerpreise und unsicherer Ernten gewinnt diese Möglichkeit für viele
landwirtschaftliche Betriebe an Bedeutung.
Welche Chancen sich daraus für Flächeneigentümer ergeben und worauf bei einer
Verpachtung zu achten ist, erläutert die Apricus Solar AG.
Flächen, die ohnehin wenig Ertrag bringen
Entlang von Autobahnen und Bahnstrecken finden sich häufig Flächen, die
landwirtschaftlich nur eingeschränkt genutzt werden können. Lärm, Infrastruktur
und Nutzungseinschränkungen mindern vielerorts ihre Attraktivität und ihren
wirtschaftlichen Ertrag.
Wird dort Solarstrom erzeugt, bleiben produktive Böden für die Landwirtschaft
erhalten. Die Energieerzeugung findet damit vor allem auf Flächen statt, die
landwirtschaftlich oft nur begrenzte Nutzungsmöglichkeiten bieten.
Planbare Einnahmen über Jahrzehnte
Wer eine geeignete Fläche an einen Solarbetreiber verpachtet, erhält über die
gesamte Vertragslaufzeit fest vereinbarte Pachteinnahmen. Üblich sind Laufzeiten
von 20 bis 30 Jahren, häufig ergänzt um Verlängerungsoptionen. Anders als in der
Landwirtschaft hängen diese Einnahmen weder vom Wetter noch von schwankenden
Marktpreisen ab.
Für viele Betriebe entsteht dadurch ein zusätzliches, langfristig kalkulierbares
Standbein. Während die durchschnittliche Pacht für landwirtschaftliche Flächen
bundesweit bei rund 360 Euro pro Hektar und Jahr liegt, können mit einer
Solarverpachtung in der Regel deutlich höhere Erlöse erzielt werden.
Wenig Aufwand, langfristige Perspektive
Für Eigentümer hält sich der Aufwand meist in Grenzen. Planung, Bau und Betrieb
der Anlage übernimmt der Projektentwickler, während der Flächeneigentümer die
Fläche verpachtet.
Nach Ablauf des Vertrags ist der Betreiber üblicherweise zum Rückbau der Anlage
verpflichtet. Die Fläche kann anschließend grundsätzlich wieder einer
landwirtschaftlichen Nutzung zugeführt werden. Welche Folgenutzung konkret
möglich ist, wird im jeweiligen Genehmigungsverfahren festgelegt.
Warum die Nachfrage nach solchen Flächen steigt
Der Ausbau der Photovoltaik wird in Deutschland weiterhin politisch gefördert
und vorangetrieben. Entsprechend wächst der Bedarf an geeigneten Standorten für
neue Anlagen.
Insbesondere Flächen entlang von Verkehrswegen rücken dabei stärker in den
Fokus. Für Eigentümer geeigneter Grundstücke kann es sich deshalb lohnen, die
Möglichkeiten einer Verpachtung frühzeitig zu prüfen.
Worauf Landwirte achten sollten
Entscheidend ist eine sorgfältige Vertragsgestaltung. Steuerliche und
erbrechtliche Fragen sollten frühzeitig gemeinsam mit dem Steuerberater geklärt
werden, da eine Verpachtung Auswirkungen auf die steuerliche Behandlung der
Fläche haben kann.
Ebenso wichtig ist die Wahl des richtigen Partners. Unternehmen, die Projekte
selbst entwickeln und realisieren, bieten oft mehr Sicherheit als reine
Vermittler. Erfahrung, Erreichbarkeit und nachweisbare Referenzprojekte sind
dabei wichtige Kriterien.
"Für viele Höfe ist eine Randfläche an der Autobahn oder Bahnlinie
landwirtschaftlich kaum rentabel. Als Solarfläche verpachtet, wird daraus ein
planbares Einkommen über Jahrzehnte, ohne dass der Landwirt selbst investieren
oder bauen muss", sagt Oliver vom Lehn, Vorstand der Apricus Solar AG. "Am Ende
entscheidet die saubere Abwicklung. Wer steuerliche und erbrechtliche Fragen
früh klärt und später auch wirklich baut, schafft Vertrauen."
Die Apricus Solar AG unterstützt Eigentümer dabei, die Potenziale ihrer Flächen
zu bewerten und geeignete Nutzungsmöglichkeiten für Photovoltaik-Projekte zu
prüfen. Für viele bislang wenig rentable Randflächen kann die Solarverpachtung
so zu einem langfristig planbaren zusätzlichen Standbein werden.
Über Oliver vom Lehn:
Oliver vom Lehn ist Vorstand und Hauptaktionär der Apricus Solar AG. Er plant
und realisiert komplexe Photovoltaik-Großanlagen für Industrie, Gewerbe und den
öffentlichen Sektor. Ihr Ziel: Energiekosten nachhaltig senken, Unternehmen
unabhängiger vom Strommarkt machen und wirtschaftliche PV-Lösungen auch ohne
Förderung ermöglichen. Die Apricus Solar AG zählt zu den führenden Anbietern
anspruchsvoller Solarprojekte in Deutschland. Weitere Informationen:
https://apricus-solar.de/
Pressekontakt:
Apricus Solar AG
Schleefstraße 2E
44287 Dortmund
mailto:info@apricus-solar.de
http://www.apricus-solar.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/175887/6318468
OTS: Apricus Solar AG
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