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Dresden (ots) - Zwischen Pflege, Beruf und Familie stoßen viele Angehörige
täglich an ihre Grenzen und halten dennoch an der eigenen Versorgung fest, oft
aus Angst, ihre finanzielle Unterstützung zu verlieren. Besonders das Pflegegeld
wird dabei als unverzichtbarer Bestandteil des Haushaltsbudgets betrachtet, auch
wenn der Wunsch nach Entlastung wächst. Doch was kostet dieser Verzicht wirklich
und gibt es einen Weg, der beides möglich macht?
Die Pflege eines Angehörigen zu Hause gilt für viele Familien als
selbstverständlich, getragen von Verantwortung, Nähe oder schlicht, weil sie es
nicht anders kennen. Gleichzeitig entsteht im Hintergrund eine stetig wachsende
Belastung: Die Pflegeaufgaben häufen sich, während die eigenen Bedürfnisse in
den Hintergrund rücken. Beruf und Privatleben geraten so zwangsläufig aus dem
Gleichgewicht. Was als vorübergehende Lösung begann, wird zur dauerhaften
Mehrfachbelastung - körperlich, emotional und organisatorisch. Besonders in
Haushalten mit begrenztem Einkommen wird die eigene Zeit dabei systematisch
unterschätzt: Das Pflegegeld gilt als unverzichtbare Einnahmequelle, die unter
keinen Umständen angetastet werden darf. Professionelle Hilfe? Kommt nicht
infrage, schließlich ist sie zu teuer, zu kompliziert, zu riskant für das
Budget. "Viele Familien unterschätzen die langfristigen Folgen dieser
Überlastung - sowohl für sich selbst als auch für die Pflegebedürftigen. Wer
notwendige Unterstützung aus finanzieller Sorge heraus ablehnt, riskiert am Ende
allerdings nicht nur gesundheitliche Schäden, sondern auch eine instabile
Versorgungssituation", mahnt Maxim Dorn, Geschäftsführer der ADG Seniorenservice
GmbH.
"Die Lösung besteht darin, die Pflege nicht isoliert zu betrachten, sondern als
Zusammenspiel aus finanzieller Unterstützung und professioneller Hilfe zu
verstehen", betont Maxim Dorn. Genau hier setzt er an: 2021 gründete er mit der
ADG Seniorenservice GmbH seinen ambulanten Pflegedienst, nachdem er am eigenen
Leib erfahren hatte, wie es sich anfühlt, wenn im Ernstfall kein Pflegedienst
verfügbar ist. Ein Familienmitglied benötigte nach einem Unfall kurzfristig
Pflege und die Suche nach Unterstützung verlief ins Leere. Maxim Dorn kündigte
daraufhin seinen Job als Bankkaufmann und baute das Unternehmen von Grund auf
auf. Heute betreut sein Team mehrere hundert Haushalte im Bereich der ambulanten
Pflege und hauswirtschaftlichen Unterstützung. Sein zentrales Anliegen:
Fehlinformationen über Pflegeleistungen und deren Finanzierung aktiv
aufzuklären, damit Familien endlich die Unterstützung nutzen, auf die sie längst
Anspruch haben.
Das Missverständnis ums Pflegegeld: Warum viele Familien auf Unterstützung
verzichten
Viele Familien verzichten auf professionelle Unterstützung, obwohl sie einen
Anspruch darauf haben. Und das meist aus einem einzigen Grund: Sie möchten das
Pflegegeld vollständig behalten. Was dabei übersehen wird, ist die eigentliche
Funktion dieser Leistung. Pflegegeld ist eine Leistung der Pflegeversicherung,
die ursprünglich dafür gedacht ist, häusliche Pflege durch Angehörige zu
unterstützen. Kein Gehalt, kein Lohnersatz, keine freie Verfügungsmasse, sondern
eine zweckgebundene Unterstützung. "Das Missverständnis entsteht, weil Familien
das Pflegegeld über Monate fest einplanen und es dann als Verlust empfinden,
wenn ein Teil davon für einen Pflegedienst eingesetzt wird - dabei gewinnen sie
in Wirklichkeit Zeit, Entlastung und oft auch eine bessere Versorgung ihrer
Angehörigen", erklärt Maxim Dorn von der ADG Seniorenservice GmbH.
"Die größte Entlastung entsteht dann, wenn Angehörige verstehen, dass sie sich
nicht zwischen Pflegegeld und Unterstützung entscheiden müssen", so Maxim Dorn.
Denn was viele nicht wissen: Pflegegeld und professionelle Pflegeleistungen
lassen sich grundsätzlich kombinieren. Beides gleichzeitig zu nutzen, ist nicht
nur möglich, sondern in vielen Fällen die sinnvollste Lösung. Das ermöglicht
nicht nur finanzielle Stabilität, sondern auch fachliche Unterstützung.
Professionelle Pflegekräfte übernehmen dabei gezielt Aufgaben wie die
Grundpflege, medizinische Versorgung oder hauswirtschaftliche Tätigkeiten.
Gleichzeitig bleiben Angehörige aktiv eingebunden, ohne die gesamte
Verantwortung allein tragen zu müssen.
ADG Seniorenservice GmbH: Verlässlichkeit als Grundlage funktionierender Pflege
Was in der Theorie entlastend klingt, lässt viele Angehörige dennoch zögern.
"Die größte Sorge ist oft nicht die Pflege selbst, sondern die fehlende
Planbarkeit", erklärt Maxim Dorn. So erzeugen wechselnde Pflegekräfte,
kurzfristige Absagen und unklare Zuständigkeiten immer ein Gefühl von
Unsicherheit, was es nahezu unmöglich macht, Beruf und Privatleben zu
koordinieren.
Genau hier setzt ein strukturierter Pflegedienst an. So arbeitet die ADG
Seniorenservice GmbH mit klar definierten Zeitfenstern und festen Touren, um
verlässliche Einsatzzeiten sicherzustellen. Vereinbarte Einsätze finden daher
immer statt, kurzfristige Absagen gehören nicht zum Konzept. Feste
Ansprechpartner und klare Zuständigkeiten sorgen außerdem dafür, dass Angehörige
jederzeit wissen, an wen sie sich wenden können.
Darüber hinaus werden Angehörige aktiv in den Pflegeprozess eingebunden und
regelmäßig über den Gesundheitszustand sowie notwendige Maßnahmen informiert.
Auch bei organisatorischen und bürokratischen Themen, von Anträgen über
Pflegegradeinstufungen bis hin zur Abstimmung mit Krankenkassen, unterstützt der
Pflegedienst Angehörige umfassend. "Viele Familien scheuen den ersten Schritt,
weil sie Bürokratie und Chaos befürchten - dabei ist genau das Gegenteil der
Fall, wenn man mit dem richtigen Partner zusammenarbeitet", erklärt Maxim Dorn.
Better Place: Entlastung, Sicherheit und neue Lebensqualität
"Sobald Familien beginnen, Unterstützung gezielt einzusetzen, verändert sich die
gesamte Dynamik der Pflege", berichtet Maxim Dorn. Pflegebedürftige profitieren
von einer verlässlichen, ganzheitlichen Versorgung, die ihre Selbstständigkeit
möglichst lange erhält und gleichzeitig soziale Teilhabe ermöglicht. Kleine,
feste Teams, eine persönliche Betreuung und die individuelle Berücksichtigung
von Gewohnheiten sorgen dabei für Vertrauen und echte Lebensqualität im Alltag.
Angehörige gewinnen Zeit zurück - für sich selbst, für ihre Familien und für
ihren Beruf. Die dauerhafte Überlastung weicht einem strukturierten Alltag, in
dem die Pflege ihrer Angehörigen nicht mehr alles bestimmt. Auch das Pflegegeld
erfüllt endlich seinen eigentlichen Zweck: als Teil eines durchdachten
Versorgungskonzepts, nicht als Ersatz für professionelle Hilfe. Durch klare
Kommunikation und realistische Einschätzung entstehen tragfähige Lösungen statt
falscher Erwartungen.
"Mein Ziel ist es, möglichst vielen Menschen eine Versorgung im eigenen Zuhause
zu ermöglichen und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass die Angehörigen dabei
nicht auf der Strecke bleiben", so Maxim Dorn abschließend.
Sie möchten Pflege zu Hause verlässlich organisieren, ohne auf finanzielle
Sicherheit zu verzichten? Dann melden Sie sich jetzt bei Maxim Dorn von der ADG
Seniorenservice GmbH (https://www.adg-seniorenservice.de) und vereinbaren Sie
einen Termin!
Pressekontakt:
ADG Seniorenservice GmbH
E-Mail: mailto:info@adg-seniorenservice.de
Website: https://www.adg-seniorenservice.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/181420/6254002
OTS: ADG Seniorenservice GmbH
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