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POL-DU: Aldenrade: Schwerpunkteinsatz "Drogen im Straßenverkehr" - die Polizei zieht Bilanz

16.10.2026 15:56 Uhr Polizei Duisburg

Duisburg (ots) - Am Donnerstagnachmittag (15. Oktober) führten Kräfte des Verkehrsdienstes in der Zeit von 14 bis 18 Uhr eine Schwerpunktaktion zum Thema "Alkohol und Drogen" auf dem Friedrich-Ebert-Platz durch und nahmen zahlreiche Verkehrsteilnehmer und deren Fahrzeuge genau unter die Lupe.

In sechs Fällen zogen die Beamten Fahrzeugführende aus dem Verkehr, weil sie unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln (wie zum Beispiel Alkohol, THC, Amphetamin oder Kokain) ein Kraftfahrzeug führten. In fünf von sechs Fällen fertigten die Einsatzkräfte Ordnungswidrigkeitenanzeigen. In einem Fall eine Strafanzeige wegen des Verdachts der Trunkenheitsfahrt. Alle sechs Verkehrsteilnehmenden mussten sich einer Blutprobenentnahme auf der Polizeiwache in Walsum unterziehen.

Darüber hinaus stellten die Verkehrsexperten an einem VW Golf technische, möglicherweise illegale Veränderungen fest. Das Fahrzeug ließen die Beamten durch ein Abschleppunternehmen sicherstellen. Die Polizisten fertigten auch in diesem Fall eine Ordnungswidrigkeitenanzeige.

Außerdem steuerte ein Kraftradfahrer sein Fahrzeug, ohne im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis zu sein. Die Folge: Er musste laufen und sich nun mit einem Strafverfahren auseinandersetzen.

Zudem verfügte ein Elektrokleinstfahrzeug nicht über die erforderliche Pflichtversicherung - auch hier leiteten die Beamten ein Strafverfahren ein.

Zusätzlich ahndeten die Verkehrsdienstbeamten 13 Verstoße, weil beispielsweise Handys am Steuer genutzt wurden oder die Ladung nicht gesichert war.

Der Einsatzleiter Dennis Paffrath betont: "Der Konsum von berauschenden Mitteln durch Verkehrsteilnehmende hat unmittelbare Auswirkungen auf deren Fähigkeit, ein Kraftfahrzeug sicher zu führen. Die Unfallfolgen in diesem Zusammenhang sind schwerwiegend. Die Reduzierung der Unfallzahlen in Bezug auf die Fahrtüchtigkeit ist daher wesentlicher Bestandteil der Verkehrssicherheitsarbeit."

Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an:

Polizei Duisburg - Pressestelle - Polizei Duisburg Telefon: 0203 280 -1041, -1045, -1046, -1047 Fax: 0203 280 1049 E-Mail: pressestelle.duisburg@polizei.nrw.de https://duisburg.polizei.nrw

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Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Polizei Duisburg
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