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Erpel
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BPOLD 11: Gemeinsame Wasserrettungsübung auf dem Rhein |
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| 15.09.2026 11:11 Uhr |
Bundespolizeidirektion 11 |
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Erpel / Unkel / Remagen (ots) - Am 16. September 2026 trainiert die
Bundespolizei-Fliegerstaffel Sankt Augustin gemeinsam mit der Freiwilligen
Feuerwehr Erpel sowie der DLRG Ortsgruppe Bad Honnef-Unkel
Wasserrettungsszenarien auf dem Rhein bei Remagen.
Die Übung beginnt Mittwochnachmittag voraussichtlich gegen 16:30 Uhr und dauert
etwa drei Stunden. Die Einsatzkräfte trainieren am und auf dem Rhein zwischen
Erpel und Unkel (Landkreis Neuwied), ungefähr im Bereich der Rheinkilometer
633,5 bis 636,5.
Gegenstand der Übung ist ein angenommenes Wasserrettungsszenario mit einer im
Rhein treibenden Person. Diese soll durch einen Hubschrauber der Bundespolizei
aus der Luft lokalisiert und aufgeklärt werden. Die Position der Person wird
anschließend an die beteiligten Kräfte am Boden bzw. auf dem Wasser übermittelt.
Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Erpel retten dann die Person aus dem
Wasser.
Die im Wasser befindliche Übungsperson wird durch die DLRG Ortsgruppe gestellt.
Darüber hinaus sichert die DLRG die Übung mit einem Boot einschließlich
Besatzung. Im vorgesehenen Übungszeitraum sind insgesamt drei Übungsdurchgänge
mit dem Hubschrauber geplant. Hierdurch kann es im Umfeld des Übungsbereiches zu
wiederholten Überflügen sowie entsprechenden Flugbewegungen kommen.
Hintergrund:
Die Bundespolizei-Fliegergruppe hat ihren Sitz in Sankt Augustin bei Bonn. Ihr
nachgeordnet sind der Instandhaltungsbetrieb, die Luftfahrerschule für den
Polizeidienst und die sechs Bundespolizei-Fliegerstaffeln in Oberschleißheim bei
München, Fuldatal bei Kassel, Gifhorn bei Braunschweig, Blumberg bei Berlin,
Fuhlendorf bei Hamburg und Sankt Augustin.
Die Fliegergruppe ist Servicedienstleister für die Behörden und Dienststellen
der Bundespolizei, sonstiger Bundes- und Landesbehörden mit Sicherheitsaufgaben
sowie für internationale Behörden und Organisationen, u. a. für die Europäische
Grenzschutzagentur FRONTEX.
Sie betreibt derzeit 93 Hubschrauber verschiedener Gewichtsklassen und ist damit
nach der Lufthansa der zweitgrößte Betreiber ziviler Luftfahrzeuge in
Deutschland sowie eine der größten polizeilichen Flugdienstorganisationen der
Welt.
Der operative Flugbetrieb wird zur Unterstützung der Tagesaufgaben der
Bundespolizei, insbesondere der Grenz-, Bahn- und Seeüberwachung, herangezogen.
Die regelmäßige Bereitstellung von Lufttransportkapazitäten für
bundespolizeiliche Eingreifkräfte an den Wochenenden ist einer der
Einsatzschwerpunkte des Bundespolizeiflugdienstes. Diese Hubschrauber stehen
auch für alle kurzfristigen polizeilichen Lagen und für Einsätze im Rahmen der
Not- und Katastrophenhilfe zur Verfügung
Rückfragen bitte an:
Bundespolizeidirektion 11
Christian Marx
Telefon: +49 30 417074-9210
E-Mail: presse.bpold11@polizei.bund.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/130761/6352101
OTS: Bundespolizeidirektion 11
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Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Bundespolizeidirektion 11
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