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Neu-Isenburg (ots) - Empfehlungen und Bestandskunden sorgen in vielen
mittelständischen Unternehmen für einen wichtigen Teil des Neugeschäfts. Doch
wenn sich neue Anfragen kaum aktiv beeinflussen lassen, bleiben auch Auslastung
und Wachstum schwer planbar. Wie Tobias Riedl mit Riedl Webmarketing einen
messbareren Weg zu qualifizierten Kundenanfragen aufbaut, erfahren Sie hier.
Viele mittelständische Unternehmen wissen heute genau, wie ihre Auftragslage
aussieht. Deutlich schwieriger ist die Frage, wie sie sich in einigen Monaten
entwickeln wird. Kommen neue Kunden hauptsächlich über Empfehlungen, langjährige
Kontakte oder saisonale Nachfrage, funktioniert dieses Prinzip gut, solange
genügend Anfragen eingehen. Bleiben sie jedoch aus, fehlt häufig ein
zusätzlicher Weg, über den Unternehmen selbst Einfluss auf ihre Kundengewinnung
nehmen können. Gerade bei beratungsintensiven Produkten und Dienstleistungen mit
höherem Kundenwert steigt dadurch der Druck, einzelne Aufträge unbedingt
gewinnen zu müssen. "Wer seine Kundengewinnung nicht aktiv in die eigene Hand
nimmt, bleibt davon abhängig, wie sich der Markt entwickelt. Wird die Nachfrage
schwächer, wirkt sich das früher oder später auch auf das eigene Wachstum aus",
erklärt Tobias Riedl.
"Planbare Kundengewinnung bedeutet, auf Basis realer Zahlen zunehmend besser
einschätzen zu können, was ein Werbebudget an Anfragen hervorbringt und wo
nachgesteuert werden muss", so Tobias Riedl weiter. Mit Riedl Webmarketing
unterstützt er vor allem mittelständische Unternehmen dabei, sich auf diese
Weise einen zusätzlichen Weg zu qualifizierten Kundenanfragen aufzubauen. Dabei
setzt er auf digitale Werbung, deren Erfolg nicht allein an Reichweite oder
Aufmerksamkeit gemessen wird, sondern daran, ob daraus tatsächlich passende
Anfragen entstehen. Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich Tobias Riedl in
der Praxis damit, wie sich kreative Werbung und messbare Ergebnisse so verbinden
lassen, dass daraus ein wirtschaftlicher Nutzen für Unternehmen entsteht.
Warum ein gutes Werbemittel allein noch keine Kunden bringt
Ein überzeugendes Werbemittel kann Aufmerksamkeit wecken, Interesse erzeugen und
ein Angebot verständlich vermitteln. Für die Kundengewinnung reicht das allein
jedoch nicht aus. Gerade im digitalen Marketing entscheidet ebenso, ob ein
Unternehmen seine relevante Zielgruppe überhaupt erreicht und aus der
entstandenen Aufmerksamkeit schließlich konkrete Anfragen hervorgehen.
Wie entscheidend dieser Zusammenhang ist, erkannte Tobias Riedl bereits zu
Beginn seiner Arbeit mit Unternehmenskunden. Um 2013 produzierte er Videotrailer
für Unternehmenswebseiten. Auch wenn diese professionell umgesetzt waren und die
Unternehmen überzeugend präsentierten, zeigte sich schnell, dass ihre Wirkung an
einer ganz anderen Stelle begrenzt wurde: Es kamen schlicht zu wenige
potenzielle Kunden auf die jeweiligen Webseiten. Für Tobias Riedl lag darin eine
entscheidende Erkenntnis. Gute Inhalte allein lösen das Problem der
Kundengewinnung nicht, wenn zuvor kein verlässlicher Weg besteht, die richtigen
Menschen auf das Angebot aufmerksam zu machen.
Damit verlagerte sich sein Fokus zunehmend von der reinen Erstellung der Inhalte
auf deren gezielte Verbreitung. Tobias Riedl begann sich intensiver mit
digitaler Werbeschaltung zu beschäftigen und wurde zwischen 2014 und 2015 rund
ein Jahr lang von einem Agenturinhaber aus Stuttgart begleitet. Dort lernte er,
Zielgruppen über digitale Plattformen gezielt anzusprechen und auf konkrete
Angebote aufmerksam zu machen. In den folgenden Jahren rückten zunehmend auch
die Daten hinter den Kampagnen in den Mittelpunkt. Sie zeigten, welche Anzeigen
die gewünschten Zielgruppen tatsächlich erreichten und welche davon konkrete
Anfragen hervorbrachten. So entwickelte sich die Verbindung aus kreativer
Werbung und messbaren Ergebnissen, die seine Arbeit bis heute prägt.
Gute Online-Werbung beginnt nicht mit der Wahl des Kanals
Wie wichtig dabei gerade die messbaren Ergebnisse sind, zeigt sich in der Praxis
immer wieder. So wandte sich ein Unternehmen an Riedl Webmarketing, nachdem aus
einer vorherigen Zusammenarbeit innerhalb von drei Monaten lediglich vier Leads
hervorgegangen waren. Die Kampagne hatte zwar hohe Impressionen erzielt und viel
Aufmerksamkeit erzeugt, bei der Kundengewinnung war davon jedoch kaum etwas
angekommen. "Eine hohe Zahl an Impressionen hilft einem Unternehmen wenig, wenn
am Ende kaum qualifizierte Anfragen entstehen. Werbung muss sich daran messen
lassen, ob sie einen wirtschaftlich sinnvollen Beitrag zur Kundengewinnung
leistet", betont Tobias Riedl.
Welche Plattform für eine Kampagne sinnvoll ist, entscheidet Tobias Riedl
deshalb erst, wenn er das Unternehmen, dessen Zielgruppe und das Angebot genau
eingeordnet hat. Entscheidend ist, welche Kunden gewonnen werden sollen, welche
Argumente für ihre Entscheidung relevant sind und wie sich das Angebot
überzeugend vermitteln lässt. Erst auf dieser Grundlage zeigt sich, ob Facebook
und Instagram, Google, YouTube oder LinkedIn der geeignete Weg sind. Auch
Anzeigen und Landingpages richtet Riedl Webmarketing darauf aus, die jeweilige
Zielgruppe zu erreichen und zu einer Anfrage zu führen.
Mit dem Start der Kampagne beginnt für Tobias Riedl deshalb die nächste wichtige
Phase: Er prüft, ob die zuvor getroffenen Entscheidungen auch tatsächlich zu den
gewünschten Anfragen führen. Dafür wertet er aus, welche Anzeigen funktionieren,
welche Zielgruppen darauf reagieren und an welchen Stellen Interessenten
verloren gehen. Die gewonnenen Daten nutzt er anschließend, um die Kampagne
gezielt weiterzuentwickeln und das Budget auf die Maßnahmen zu konzentrieren,
die tatsächlich Ergebnisse bringen. Benötigt er dafür neue Bilder oder Videos,
zieht er bei Bedarf Fotografen oder Videografen hinzu.
Transparenz muss sich durch die gesamte Zusammenarbeit ziehen
Messbarkeit ist für Tobias Riedl nicht nur eine Voraussetzung dafür, Kampagnen
zu verbessern. Sie soll Kunden auch ermöglichen, nachzuvollziehen, was mit ihrem
Werbebudget geschieht und welche Ergebnisse daraus entstehen. Dafür müssen sie
nicht jeden Algorithmus einer Werbeplattform verstehen. Sie sollten aber
erkennen können, welche Maßnahmen funktionieren und wo Budget eingesetzt wird,
ohne die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Zu dieser Offenheit gehört auch,
einer Idee zu widersprechen, wenn sie fachlich nicht sinnvoll erscheint, statt
sie dennoch umzusetzen und dafür Geld auszugeben.
Dieser Anspruch endet allerdings nicht bei den Ergebnissen einer Kampagne.
Kunden sollen auch bei den Strukturen der Zusammenarbeit möglichst unabhängig
bleiben. Deshalb gehören Werbekonten, Landingpages und Tracking dem jeweiligen
Unternehmen und bleiben auch bei einem späteren Agenturwechsel in dessen Hand.
Auch das Vergütungsmodell sollte so gestaltet sein, dass Agentur und Kunde auf
dasselbe Ziel hinarbeiten. Eine Bezahlung abhängig vom Werbebudget kann
beispielsweise einen Anreiz für höhere Ausgaben schaffen, während eine reine
Vergütung pro Lead eher die Menge als die Qualität der Anfragen belohnt. Für
Tobias Riedl sollte deshalb nicht eine einzelne Kennzahl darüber entscheiden, ob
eine Zusammenarbeit erfolgreich ist, sondern ob aus dem eingesetzten Budget
tatsächlich passende Anfragen und neue Kunden entstehen.
Mehr qualifizierte Anfragen schaffen unternehmerischen Spielraum
Wenn Unternehmen ihre Kundengewinnung auf diese Weise gezielter steuern können,
geht es am Ende nicht allein darum, möglichst viele Anfragen zu erhalten.
Entscheidend ist vielmehr, welche Möglichkeiten dadurch im täglichen Geschäft
entstehen. Gehen regelmäßig passende Anfragen ein, sinkt der Druck, aus jedem
Kontakt unbedingt einen Auftrag machen zu müssen. Unternehmen geraten dadurch
seltener unter Druck, wirtschaftlich wenig attraktive Projekte anzunehmen oder
sich auf Interessenten einzulassen, die verschiedene Anbieter hauptsächlich über
den Preis vergleichen.
In einem schwierigeren Markt gewinnt dieser Spielraum zusätzlich an Bedeutung.
Zinsen, Materialkosten oder die allgemeine Nachfrage lassen sich kaum
beeinflussen. Einen zusätzlichen Zugang zu potenziellen Kunden können
Unternehmen dagegen selbst aufbauen. Mithilfe ihrer Kampagnendaten können sie
zunehmend besser einschätzen, welche Maßnahmen funktionieren und was ein
bestimmtes Budget bewirkt. Damit verringert sich die Abhängigkeit von
Empfehlungen und saisonaler Nachfrage. "Am Ende geht es nicht darum, möglichst
viele Anfragen zu bekommen. Entscheidend ist, genügend passende Anfragen zu
haben, um auswählen zu können, welche Kunden und Projekte wirklich zum eigenen
Unternehmen passen. Genau dieser Spielraum macht für mich eine funktionierende
Kundengewinnung aus", fasst Tobias Riedl zusammen.
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Webmarketing (https://riedl-webmarketing.de/) und vereinbaren Sie einen Termin
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Pressekontakt:
Riedl Webmarketing
Tobias Riedl
E-Mail: mailto:info@riedl-webmarketing.de
Website: https://riedl-webmarketing.de/
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/183548/6363215
OTS: Riedl Webmarketing
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