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Eschborn (ots) - Wiederkehrende Magen-Darm-Beschwerden sind nicht nur belastend
und kosten Nerven, sondern auch wertvolle Lebenszeit - oft weitaus mehr als die
Minuten auf der Toilette. Heikel ist wiederkehrender Durchfall vor allem für
Betroffene, die ihren Arbeitsplatz nicht jederzeit für einen Toilettengang
verlassen können - vor allem vor dem Hintergrund, dass durchschnittlich pro
Betroffenem 90,5 Arbeitsstunden im Jahr aufgrund von Reizdarm-Symptomatik
verloren gehen [1]. Lehrer mitten im Unterricht, Busfahrer auf ihrer Route,
Kassierer mit einer Schlange vor der Kasse oder Friseure während eines
Kundentermins beschäftigt somit zurecht die ganz praktische Frage: Wann findet
sich Zeit für den dringend nötigen Gang zum stillen Örtchen? Ist zudem die
Ursache der Beschwerden nicht eindeutig geklärt, können wiederholte Arztbesuche
und unterschiedliche Behandlungsversuche zusätzlich wertvolle Zeit kosten, bis
der passende Behandlungsansatz gefunden ist. Daher lohnt sich bei der
Ursachenforschung eine Frage ganz besonders: WANN treten die Beschwerden auf?
Zeigen sich Durchfall und Co. bei Stress, kann dies auf ein Reizdarmsyndrom
hindeuten. Hier kann eine gezielte Phytotherapie mit Myrrhe, Kamille und
Kaffeekohle (MYRRHINIL-INTEST®) dazu beitragen, auf mehreren Wirkebenen die
Beschwerden zu lindern - und damit wertvolle Lebenszeit zurückzugewinnen.
Zeiträuber: Durchfall und Co.
Wie stark Symptome wie Durchfall, Blähungen und Bauchschmerzen den Arbeitsalltag
beeinträchtigen können, zeigt eine britische Studie mit 752
Reizdarm-Betroffenen. Von den 467 Berufstätigen berichteten rund 86 Prozent über
eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit während der Arbeit. Hinzu kommen konkrete
Fehlzeiten: Bei den erwerbstätigen Teilnehmern gingen aufgrund des
Reizdarmsyndroms im Durchschnitt knapp zwei Arbeitsstunden pro Woche verloren -
hochgerechnet rund 90 Stunden im Jahr [1]. Doch der Einfluss auf die verfügbare
Zeit endet nicht mit Feierabend: Insgesamt berichteten 91 Prozent der
Studienteilnehmer über Einschränkungen ihrer alltäglichen Aktivitäten [1]. Hinzu
kommt die Unvorhersehbarkeit der Beschwerden. Akuter Stuhldrang und die
Unsicherheit, wann die nächste Durchfallepisode auftritt, können Freiheit und
Spontaneität einschränken. Wiederkehrende Darmbeschwerden bestimmen damit
zunehmend, wie Betroffene ihre Zeit planen und verbringen.
Das "Wann" kann den Weg zur richtigen Behandlung weisen
Nicht nur die Art der Symptome, sondern auch ihr zeitliches Auftreten kann
wichtige Hinweise für die Ursachenforschung liefern - und somit dabei helfen,
unnötige Umwege auf dem Weg zur passenden Behandlung zu vermeiden. Machen sich
Durchfall, Blähungen und Bauchkrämpfe beispielsweise regelmäßig nach üppigen,
insbesondere fettreichen Mahlzeiten bemerkbar und treten fettglänzende,
voluminöse Stühle auf, sollte auch an einen Verdauungsenzymmangel gedacht
werden. Die Ursache ist dann organisch bedingt: Die Bauchspeicheldrüse bildet
nicht ausreichend Enzyme zur Spaltung von Nahrungsbestandteilen. Eine
Verdauungsenzymmangel bis hin zur exokrinen Pankreasinsuffizienz (EPI) kann
durch die Bestimmung der Pankreas-Elastase-1 im Stuhl nachgewiesen werden.
Treten Durchfälle hingegen in Phasen psychischer Belastung und weitgehend
unabhängig vom Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme auf, kann dies auf ein
Reizdarmsyndrom hindeuten, bei dem die gestörte Kommunikation zwischen Darm und
Gehirn eine wichtige Rolle spielt.
Richtige Behandlung - mehr Zeit fürs Leben
Beim Verdauungsenzymmangel können Enzyme, beispielsweise Rizoenzyme in NORTASE®,
zu den Mahlzeiten eingenommen werden und so die körpereigene Verdauung
unterstützt werden. Beim Reizdarmsyndrom hingegen werden für einen möglichst
guten Behandlungserfolg meist verschiedene Ansätze kombiniert. Dazu gehören
insbesondere eine individuell angepasste Ernährung, Bewegung und Maßnahmen zur
Stressbewältigung sowie pflanzliche Arzneimittel, deren Auswahl sich nach den
vorherrschenden Beschwerden richtet. Studien zeigen, dass eine
Pflanzenkombination mit Myrrhe Durchfall, Blähungen und Krämpfe lindern kann
[2], entzündungshemmende [3-5] und krampflösende [3,6] Wirkungen hat und zudem
die Darmbarriere stabilisieren kann [7-9]. Eine aktuelle Laboruntersuchung
liefert weitere Hinweise auf eine stabilisierende Wirkung auf die Darmbarriere
und zugleich auf eine zusätzliche Wirkebene: Die Pflanzenkombination
beeinflusste im Darmmodell auch das Darmmikrobiom, indem vermehrt
Stoffwechselprodukte wie kurzkettige Fettsäuren gebildet werden, die für ein
optimales Darmmilieu von Bedeutung sind [10].
Egal ob Durchfall im Rahmen einer organisch bedingten EPI oder bei einem
Reizdarmsyndrom, dessen Beschwerden durch Stress verstärkt werden können: Wenn
der Tagesablauf dank einer passenden Behandlung weniger stark um die Durchfälle
herum geplant werden muss, gewinnen Betroffene etwas besonders Wertvolles zurück
- selbstbestimmte Zeit und damit ein Stück Lebensqualität. Nützliche Tipps zur
Darmgesundheit bzw. Verdauungsgesundheit finden Betroffene online im
Reizdarm-Kompass (https://www.myrrhinil.de/ratgeber/reizdarm-kompass) bzw.
EPI-Kompass (https://www.nortase.de/ratgeber/epi-kompass) .
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Redaktioneller Hinweis: geschlechtsneutrale Formulierung
Ausschließlich zur besseren Lesbarkeit wird in dieser Pressemeldung auf die
geschlechtsspezifische Schreibweise verzichtet. Alle personenbezogenen
Formulierungen in diesem Text sind somit geschlechtsneutral zu interpretieren
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Quellen:
[1] Goodoory V.C. et al. Impact of Rome IV irritable bowel syndrome on work and
activities of daily living. Aliment Pharmacol Ther. 56(5): 844-856 (2022)
[2] Albrecht U. et al. Efficacy and safety of a herbal medicinal product
containing myrrh, chamomile and coffee charcoal for the treatment of
gastrointestinal disorders: a non-interventional study. BMJ Open Gastro. 1(1)
(2014)
[3] Vissiennon C. et al. Mechanisms on spasmolytic and anti-inflammatory effects
of a herbal medicinal product consisting of myrrh, chamomile flower, and coffee
charcoal. Wien. Med. Wochenschr. 7-8 (2017)
[4] Vissiennon C. et al. Chamomile Flower, Myrrh and Coffee Charcoal, Components
of a Traditional Herbal Medicinal Product, Diminish Proinflammatory Activation
in Human Macrophages. Planta Med 83(10): 846-854 (2017)
[5] Vissiennon C. et al. Synergistic interactions of chamomile flower, myrrh and
coffee charcoal in inhibiting pro-inflammatory chemokine release from activated
human macrophages. Synergy 4: 13-18 (2017)
[6] Storr M. et al. The Herbal Extracts of Myrrh, Chamomile and Coffee Charcoal
Modulate Intestinal Neurotransmission and Motility in Murine Small Intestine. EC
Gastroenterology and Digestive System (2017)
[7] Hader H. et al. Myrrh protects against IL-13-induced epithelial barrier
breakdown in HT-29/B6 cells. Front Pharmacol. 14: 1301800 (2023)
[8] Weber L. et al. Anti-Inflammatory and Barrier Stabilising Effects of Myrrh,
Coffee Charcoal and Chamomile Flower Extract in a Co-Culture Cell Model of the
Intestinal Mucosa. Biomolecules 10, 1033 (2020)
[9] Rosenthal R. et al. Myrrh exerts barrier-stabilising and -protective effects
in HT-29/B6 and Caco-2 intestinal epithelial cells. Int J Colorectal Dis. 32(5):
623-634 (2017)
[10] Wonnemann M et al. PLOS ONE. 2026;21(5):e0348791.
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MYRRHINIL-INTEST® Anwendungsgebiete: Traditionelles pflanzliches Arzneimittel
zur unterstützenden Behandlung bei Magen-Darm-Störungen mit unspezifischem
Durchfall, begleitet von leichten Krämpfen und Blähungen ausschließlich aufgrund
langjähriger Anwendung. Enthält Glucose und Saccharose. Zu Risiken und
Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren
Arzt oder in Ihrer Apotheke. Stand 05/26
NORTASE® Anwendungsgebiete: Ersatz von Verdauungsenzymen bei Maldigestion
(Verdauungsschwäche) infolge einer gestörten Funktion der Bauchspeicheldrüse,
die mit Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Bauchschmerzen sowie fettigen
Stühlen einhergehen kann. Enthält Lactose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen
Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer
Apotheke. Stand 04/26
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CGC - Cramer-PR im Gesundheitswesen
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