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Hamburg (ots) -
- Newcomer und Klassiker, Ortsweine und Große Gewächse - in der Top 13
versammeln sich vielschichtige Weine
- Auf Platz 1 glänzen punktgleich zwei unterschiedliche Spätburgunder
- Der Feinschmecker knüpft mit dem Spätburgunder Cup 2026 an die
traditionsreiche Wettbewerbsgeschichte des Genussmagazins an
Der Feinschmecker kürt in seiner aktuellen Ausgabe 7/2026 die dreizehn besten
Spätburgunder Deutschlands. Ganz oben auf dem Siegertreppchen glänzen
punktgleich die Weingüter Maier (Württemberg) mit dem 2023 Steinreinacher Hörnle
und Keller (Baden) mit dem 2023 Eichberg . Der Rotwein aus dem Haus Franz Keller
ist ein bekannter Klassiker. Der charmante und trinkfreudige Spätburgunder des
Weinguts Maier, dessen Weine seit 2023 alle biozertifiziert sind, war hingegen
bisher ein eher Unbekannter für die Juroren des Feinschmecker-Cups. Auf Platz 2
folgt das Weingut Fritz Waßmer aus Baden mit dem 2023 Steingrüble Bad Krozingen
Spätburgunder . Den folgenden Platz drei, teilen sich wieder zwei Gewinner,
beide aus der Pfalz: Das Weingut Rings mit dem 2023 Steinacker Kallstadt sowie
das Weingut Philipp Kuhn mit dem 2023 Kirschgarten Pinot Noir .
"Ein solch enges Ergebnis gab es in der Geschichte der großen
Feinschmecker-Weinwettbewerbe noch nie und ist ein schöner Beweis für die die
großartige Qualität, die unsere Winzer hierzulande in die Flasche bringen",
erklärt Chefredakteurin Gabriele Heins. "Dass der Jahrgang solch elegante und
unbeschwert wirkende Weine hervorgebracht hat, ist besonders erfreulich, wenn
man bedenkt, wie schwierig das Jahr 2023 im Weinanbau gewesen ist: Trockenheit
im Frühjahr, Nässe im Sommer und extrem hohe Temperaturen im September. Nur die
kontinuierliche und harte Arbeit der Winzer hat zu so hochwertigen und
vielfältigen Weinen geführt."
Der Feinschmecker Spätburgunder-Cup zählt zu den bedeutendsten
Qualitätsvergleichen für den 'roten deutschen König unter den Rebsorten'. Er
gilt als wichtige Orientierung für die Branche und liefert den Leserinnen und
Lesern des Feinschmeckers wertvolle Inspiration. Eine unabhängige Fachjury aus
Sommeliers, Weinautoren und -experten verkostet die eingereichten Weine in
mehreren Runden. Etwa 150 Weingüter waren dieses Mal dem Aufruf des
Feinschmeckers gefolgt und hatten jeweils einen Spätburgunder des Jahres 2023
zur Blindverkostung eingesandt. 49 Weine rückten nach der Vorrunde vor in die
anspruchsvolle Blindverkostung des Finales. Allesamt werden in der aktuellen
Ausgabe des Feinschmeckers vorgestellt. Aus ihnen ausgesucht wurde dann die Top
13 der Spätburgunder - angelehnt an die 13 deutschen Weinanbauregionen.
Ein Jury-Foto senden wir Ihnen gern zu.
Und hier geht es zum Online-Beitrag.
https://www.feinschmecker.de/wein/spaetburgunder-cup-2026
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