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Hamburg (ots) - Die Lebensmittel- und Getränkeindustrie investiert zunehmend in
Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Trotzdem bleiben viele Unternehmen
hinter ihren Möglichkeiten zurück. Der Grund ist laut der aktuellen Studie "The
State of Digital Transformation in Food & Beverage 2026" von TraceGains das
Fehlen von vernetzten Daten und Systemen.
TraceGains befragte 423 Fach- und Führungskräfte aus 28 Ländern, überwiegend aus
den Bereichen Qualitätsmanagement, Lebensmittelsicherheit und Regulatory
Affairs, aber auch Geschäftsleitungen sowie Mitarbeitende aus Forschung &
Entwicklung und dem Einkauf.
Operative Resilienz hängt von der operativen Vernetzung ab.
40 Prozent der Befragten nennen unverbundene Systeme und Daten als größte
operative Hürde. Gleichzeitig geben nur neun Prozent an, dass ihre Organisation
bereits über vollständig vernetzte Prozesse zwischen den Abteilungen verfügt. 37
Prozent beschreibt die eigene Organisation als "in einigen Bereichen weiterhin
von Silos geprägt". Die Folgen seien Verzögerungen in operativen Prozessen, bei
Innovationsentwicklung, Compliance und in der Entscheidungsfindung.
Fragmentierte Prozesse sind somit nicht nur ineffizient, sondern auch zunehmend
kostspielig. 29 Prozent der Befragten sehen daher eine mangelnde Vernetzung als
größte Herausforderung für das kommende Jahr 2027.
KI stößt nicht an technologische, sondern an Vertrauensgrenzen
Beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz zeigt sich ein differenziertes Bild. 53
Prozent sehen die wichtigste Rolle von KI in der Automatisierung repetitiver
Arbeit. 43 Prozent zeigen sich grundsätzlich an KI interessiert, sind aber nach
wie vor vorsichtig. 30 Prozent nennen Vertrauen und Genauigkeit als größte Hürde
für die Einführung. Ein Viertel der Befragten gibt an, dass Datenschutz auf
Unternehmensniveau bzw. Compliance-Schutzmaßnahmen das Vertrauen erhöhen würden.
Vernetzte Daten werden zum Wettbewerbsvorteil
Die Studie kommt zu dem Schluss, dass Unternehmen zunehmend auf integrierte
Datenplattformen setzen werden. Denn 34 Prozent der Befragten sehen eine
durchgängige End-to-End-Rückverfolgbarkeit als entscheidenden Erfolgsfaktor für
die Zukunft. 32 Prozent betrachten vernetzte Echtzeitdaten sogar als höchste
operative Priorität der kommenden Jahre.
Die Studie zeigt: Nur ein vernetztes Ökosystem ermöglicht einen reibungslosen
teamübergreifenden Austausch von Lieferanten-, Qualitäts-, Regulatory-,
Produkt-, Verpackungs- und Rückverfolgbarkeitsdaten. Das wird letztlich die
Grundlage dafür sein, Effizienz, Resilienz und Innovationsgeschwindigkeit
dauerhaft zu steigern.
Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier: TraceGains | Studie Status
Digitale Transformation in F&B (https://tracegains.com/de/resource/state-of-digi
tal-transformation-food-beverage-2026/?utm_source=pr&utm_medium=press_release&ut
m_campaign=2026_dach_gtm)
Über die Studie
Für den Report "The State of Digital Transformation in Food & Beverage 2026"
befragte TraceGains insgesamt 423 Fach- und Führungskräfte aus 28 Ländern. Die
Erhebung wurde am 27. Mai 2026 durchgeführt und umfasst neun unterschiedliche
Funktionsbereiche der Lebensmittel- und Getränkeindustrie.
Zu TraceGains
TraceGains vernetzt Hersteller, Marken und Lieferanten der Lebensmittel- und
Getränkeindustrie vom Rohstoff bis ins Regal. Das Ökosystem verbindet Daten und
Prozesse für Beschaffung, Compliance, Qualität, Produktentwicklung und
Kennzeichnung und setzt dabei gezielt KI ein. Durch die Zusammenarbeit mit Esko
werden zudem Verpackungsdesign und Artwork in diesen Prozess integriert. So
entsteht ein durchgängiger Prozess von der Produktidee bis zur fertigen
Verpackung. Mehr als 1.500 Unternehmen in 167 Ländern nutzen TraceGains. Das
Netzwerk umfasst 118.000 Lieferantenstandorte sowie mehr als 11 Millionen
Lieferantendokumente und unterstützt Teams dabei, Produkte effizienter zu
entwickeln, schneller auf den Markt zu bringen und Compliance-Anforderungen
sicher zu erfüllen.
Website: https://tracegains.com/de/
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/mandylaemmel/
Pressekontakt:
TraceGains, Mandy Lämmel, mandy.laemmel@tracegains.com, Tel.: +49 162 206 3898
Engel & Zimmermann GmbH
Silke Schuffenhauer, s.schuffenhauer@engel-zimmermann.de,Tel.: +49 89 893 563
552
Andreas Voelmle, a.voelmle@engel-zimmermann.de, Tel.: +49 89 893 563 53
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/183839/6382681
OTS: TraceGains
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