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BPOL-HH: Gemeinsame Pressemitteilung der Bundespolizei und der Landespolizei Hamburg zur Gewaltprävention und zur Kontrolle des Waffenverbots im ÖPNV (FOTO) |
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| 22.10.2026 10:41 Uhr |
Bundespolizeiinspektion Hamburg |
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Hamburg (ots) - Am 21.10.2026 führte die Bundespolizeiinspektion Hamburg
gemeinsam mit der Landespolizei Hamburg in der Zeit von 14:00 Uhr bis 21:00 Uhr
einen Schwerpunkteinsatz zur Gewaltprävention und zur Kontrolle des
Waffenverbots im ÖPNV rund um den Hamburger Hauptbahnhof durch.
Die Kontrollen hatten das Ziel, einerseits das Dunkelfeld des Mitführens
gefährlicher Gegenstände aufzuhellen und andererseits die klare Botschaft zu
vermitteln, dass im Bahnverkehr (ÖPNV) Waffen jeglicher Art nichts zu suchen
haben!
Über 50 Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Landespolizei Hamburg konnten
gemeinsam folgende Feststellungen erzielen:
- 866 Personenkontrollen
- 16 Sicherstellungen (7 sichergestellte Messer)
Gegen 18 Uhr wurde auf dem Südsteg eine männliche Person, die mit einem Messer
vor sich hantierte, durch die Einsatzkräfte festgestellt. Der 19-Jährige wurde
dem Bundespolizeirevier Hamburg Hauptbahnhof zugeführt und leistete im weiteren
Einsatzverlauf Widerstand gegen die Vollstreckungsbeamten. Das Messer wurde
sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen in diesem Strafverfahren werden vom
Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt. Der ägyptische
Staatsangehörige musste nach Abschnluss der polizeilichen Maßnahmen einem
Krankenhaus zugeführt werden.
Entsprechende Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren wurden durch die
eingesetzten Polizeibeamten eingeleitet. Zudem wurden Präventionsgespräche
geführt sowie Flyer mit Informationen zum Waffenverbotsgebiet am Hauptbahnhof
verteilt.
Die Maßnahmen wurden durch rund 65 DB-Sicherheitsdienst- und Hochbahnmitarbeiter
unterstützend flankiert.
Die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg werden auch
zukünftig wiederkehrend und unangekündigt entsprechende Einsätze gemeinsam mit
ihren Verbundpartnern durchführen, um Verstöße konsequent zu ahnden und die
Bürgerinnen und Bürger weiter zu sensibilisieren.
Hinweis:
Auf dem beigefügten Bild sind nicht alle 16 Sicherstellungen abgelichtet. Es
werden auf dem Bild exemplarische Sicherstellungen der Bundespolizei aus diesem
Einsatz gezeigt.
WL
Rückfragen bitte an:
Pressesprecher
Woldemar Lieder
Telefon: 0173-678 34 61
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord
Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg
Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/70254/6375775
OTS: Bundespolizeiinspektion Hamburg
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Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Bundespolizeiinspektion Hamburg
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