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Karlsruhe/Berlin (ots) - Gemeinsames Statement zur Smart Country Convention
(13.-15. Oktober 2026, Berlin): Videokonferenzen von Verwaltung und Politik
gehören auf Server in Deutschland - der IT-Mittelstand liefert die Lösungen, der
BITMi arbeitet selbst mit alfaview. alfaview vor Ort: Halle 25, Stand 100
(Gemeinschaftsstand Metropolregion Rhein-Neckar)
Digitale Souveränität entscheidet sich nicht nur in Rechenzentren und
Fachverfahren, sondern bereits in jeder Videokonferenz, in der Verwaltung,
Politik und Schule vertrauliche Inhalte besprechen. Wer es mit der digitalen
Souveränität ernst meint, der muss jetzt umsteigen. Der deutsche IT-Mittelstand
liefert viele passende leistungsstarke Lösungen. Darauf weisen der
Videokonferenzanbieter alfaview aus Karlsruhe und der Bundesverband
IT-Mittelstand e.V. (BITMi) in einem gemeinsamen Statement anlässlich der Smart
Country Convention hin, die vom 13. bis 15. Oktober 2026 auf dem Messegelände
Berlin den digitalen Staat und die öffentlichen Dienste in den Mittelpunkt
stellt - mit den Schwerpunkten digitale Verwaltung, KI und Cloud sowie digitale
Sicherheit.
Bürgersprechstunden, Ausschusssitzungen, Fortbildungen, die Abstimmung zwischen
Behörden - vieles davon läuft heute per Videokonferenz. Besprochen werden dabei
auch Personalfragen, Haushaltszahlen und Sicherheitslagen. Wo die Server stehen,
welchem Recht der Anbieter unterliegt und ob Gespräche gespeichert werden,
entscheidet darüber, wer diese Inhalte am Ende einsehen kann.
BITMi: Drei Fragen vor jeder Einführung
Mit dem im April 2026 vom Bundestag beschlossenen Vergabebeschleunigungsgesetz
können öffentliche Auftraggeber digitale Souveränität als Zuschlagskriterium
berücksichtigen. Der BITMi hatte die Reform begrüßt und zugleich eine
verpflichtende Berücksichtigung gefordert. "Die öffentliche Hand hat jetzt den
Spielraum, Sicherheit und Souveränität bei der Vergabe zu gewichten.
Kommunikationssoftware ist der naheliegendste Fall, in dem sie ihn nutzen
sollte. Es ist nicht mehr die Frage nach fehlenden Alternativen, leistungsfähige
Lösungen aus dem deutschen IT-Mittelstand stehen bereit.", sagt Christian
Gericke, Vizepräsident des BITMi.
"Wer über sichere Verwaltung spricht, muss auch über den Videocall sprechen.
Digitale Souveränität entscheidet sich nicht nur bei Cloud-Plattformen und
Fachverfahren, sondern in jeder Sitzung, die per Video stattfindet. Die
Verwaltung sollte drei Fragen stellen, bevor sie ein Tool einführt: Wo stehen
die Server? Welches Recht gilt für den Anbieter? Und was passiert mit dem, was
gesagt wird? Solange diese Fragen offen sind, ist auch die Kommunikation der
Verwaltung offen."
alfaview: Sicherheit ohne Abstriche bei der Leistung
Dass Sicherheit und Leistung zusammengehen, zeigt alfaview. Die
Videokonferenzsoftware wird in Rechenzentren in Deutschland betrieben und
unterliegt damit deutschem und europäischem Recht; US-Gesetze wie der CLOUD Act
finden keine Anwendung. Unternehmen und Rechenzentren sind nach ISO 27001
zertifiziert. Audio- und Videoströme, Chatnachrichten und
Bildschirmübertragungen einer laufenden Sitzung werden nicht gespeichert. Alle
alfaview-Tarife tragen das IT-Sicherheitskennzeichen des Bundesamts für
Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Für Hochschulen und
Forschungseinrichtungen ist alfaview seit Januar 2026 Teil der
Rahmenvereinbarung des Deutschen Forschungsnetzes (DFN) für cloudbasierte
Videokonferenzdienste und kann von den berechtigten Einrichtungen ohne eigene
Ausschreibung abgerufen werden. Meetings sind mit bis zu 1.000 Personen möglich,
Live-Events mit mehr als 10.000 per Streaming; eine KI-gestützte
Sprachprotokollierung und -übersetzung gehört zum Funktionsumfang.
"Wir bieten Verwaltungen ein Videokonferenzprodukt an, das konsequent auf
Datenschutz, Datensouveränität und Leistungsfähigkeit ausgerichtet ist. Unsere
Software aus dem deutschen Mittelstand kann, was den Funktionsumfang betrifft,
mit internationalen Anbietern mithalten.", sagt Niko Fostiropoulos, Gründer und
CEO von alfaview.
alfaview ist auf der Smart Country Convention vor Ort: am Gemeinschaftsstand der
Metropolregion Rhein-Neckar in Halle 25, Stand 100. Dort zeigt das Unternehmen,
wie souveräne Videokommunikation in der öffentlichen Verwaltung aussieht - von
der Bürgersprechstunde bis zur behördenübergreifenden Abstimmung.
Gemeinsamer Appell
alfaview und der BITMi appellieren an Bund, Länder und Kommunen, bei der
Beschaffung von IT-Anwendungen
- Serverstandort und Europarechtstreue als feste Kriterien in jede Ausschreibung
aufzunehmen,
- anerkannte Nachweise wie die Zertifizierung nach ISO 27001 als Orientierung zu
nutzen,
- den Spielraum des neuen Vergaberechts zu nutzen und digitale Souveränität als
Zuschlagskriterium anzuwenden.
Über alfaview:
alfaview ist eine Videokonferenz- und Kollaborationssoftware der alfaview GmbH
mit Sitz in Karlsruhe. Sie wird in Rechenzentren in Deutschland betrieben;
Unternehmen und Rechenzentren sind nach ISO 27001 zertifiziert. Alle
alfaview-Tarife tragen das IT-Sicherheitskennzeichen des BSI. alfaview ist
Mitglied im Bundesverband IT-Mittelstand e.V. Weitere Informationen:
http://www.alfaview.com
Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi):
Der BITMi ist der einzige IT-Fachverband, der ausschließlich mittelständische
Interessen vertritt. Weitere Informationen: http://www.bitmi.de
Pressekontakt:
Pressestelle alfaview
Kriegsstraße 100, 76133 Karlsruhe
Telefon: +49 721 35450-450
E-Mail: mailto:presse@alfaview.com
Pressekontakt BITMi:
Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi)
Isabel Weyerts, Presse & Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0241 1890558
E-Mail: mailto:presse@bitmi.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/142050/6370730
OTS: alfaview GmbH
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