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Kirchheim bei München (ots) - Der deutsch-norwegische Batteriespeicherexperte
ECO STOR stellt auf der ees Europe das branchenweit erste interaktive
Speicherbetriebs-Dashboard für Batteriegroßspeicher vor. Anhand realer
Betriebsdaten des 103,5-MW-Speichers Bollingstedt macht das Unternehmen
transparent nachvollziehbar, wie sich Großspeicher intelligent, system- und
netzdienlich betreiben lassen. Das Dashboard ist kostenlos verfügbar unter:
https://speicherbetrieb.eco-stor.de/
Mit dem Dashboard wird Bollingstedt zum "gläsernen Speicher". Erstmals lassen
sich Betriebsstrategien entlang dynamischer Netzrestriktionen, flexibler
Netzanschlussvereinbarungen (FCA) und eines auf Auslastungsmonitoring (ALM)
basierenden Netzbetriebs nachvollziehen. Sichtbar werden Lade- und
Entladeleistungen, die tatsächliche Fahrweise des Speichers sowie die
Wechselwirkungen mit Windenergie, PV-Einspeisung und Netzlast.
Neben der Speicherperformance zeigt das Dashboard vor allem den Beitrag des
Speichers zur Netzstabilität. Es macht sichtbar, wie intelligente
Steuerungsalgorithmen Netzengpässe reduzieren, Redispatch-Maßnahmen vermeiden
und vorhandene Netzkapazitäten effizienter nutzen können.
Besonders am Standort Bollingstedt wird deutlich, wie die gemeinsam mit
Schleswig-Holstein Netz, HanseWerk und E.ON entwickelten Instrumente FCA und ALM
zusammenwirken. Das Dashboard dokumentiert in Echtzeit die Einhaltung flexibler
Netzanschlussvereinbarungen und zeigt, wie Batteriespeicher auch in stark
ausgelasteten Netzregionen netzverträglich integriert werden können.
Das Dashboard knüpft an das "Zieldreieck des Speicherbetriebs" an und macht
anhand realer Betriebsdaten sichtbar, wie sich Systemstabilität,
Netzdienlichkeit und Investitionsfähigkeit in der Praxis miteinander vereinbaren
lassen. Es soll als offene Transparenz- und Referenzplattform dienen und eine
faktenbasierte Grundlage für die Bewertung netz- und systemdienlichen
Speicherbetriebs schaffen.
"Mit dem Dashboard schaffen wir maximale Transparenz über den tatsächlichen
Betrieb von Batteriegroßspeichern", sagt Dr. Amadeus Teuffel, Head of Data
Science Center bei ECO STOR. "Wir zeigen anhand realer Daten, dass Speicher
keine Black Box sind, sondern überprüfbar netz- und systemdienlich betrieben
werden können."
Pressekontakt:
Dieter Niewierra
Corporate Communications
ECO STOR GmbH
Sonnenallee 1, 85551 Kirchheim b. München
Email: mailto:dn@eco-stor.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/182827/6300915
OTS: ECO STOR GmbH
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