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POL-PPKO: Koblenz - Polizeiliches Zwischenfazit zu Rhein in Flammen 2026 |
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| 9.08.2026 03:25 Uhr |
Polizeipräsidium Koblenz |
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Koblenz (ots) - Nach der Drohnenshow und dem Feuerwerk am Samstagabend zieht die
Polizei ein erstes Fazit zum Veranstaltungswochenende "Rhein in Flammen 2026".
Der Freitagabend, an dem u.a. einige Musikacts am Deutschen Eck zahlreiche
Besucher anlockte, verlief polizeilich ohne besondere Zwischenfälle.
Trotz des aufgrund des Rhein-Niedrigwassers abgesagten Schiffskonvois besuchten
laut Veranstalterangaben 80.000 Gäste die Veranstaltung am Samstag, die um 23.00
Uhr mit einer Drohnenshow und einem Höhenfeuerwerk seinen Höhepunkt fand. Auch
der Samstag verlief bislang polizeilich ruhig.
Das zwischen Stadt, Veranstalter und Polizei abgestimmte Verkehrskonzept führte
lediglich vorübergehend zu Verkehrsbeeinträchtigungen, die sich bei der Masse an
Besuchern aber nicht gänzlich verhindern lassen. Die Park&Ride-Möglichkeiten
wurden genutzt und waren komplett ausgelastet.
Mit Stand 24.00 Uhr kam es lediglich zu einem angezeigten
Körperverletzungsdelikt, eine Person mussten vorübergehend präventiv in
Gewahrsam genommen werden.
Gegen 17.45 Uhr ging die Meldung ein, dass sich im Bereich des Forums
Mittelrhein eine Person mit einer Schusswaffe aufhalten soll. Die Person konnte
schnell lokalisiert und kontrolliert werden, handelte sich lediglich um eine
Spielzeugwaffe. Der Verantwortliche muss allerdings mit einer
Ordnungswidrigkeitenanzeige rechnen. Zu keinem Zeitpunkt bestand eine Gefahr für
Personen.
Auch die in dem Einsatz eingegliederten regionalen Abschnitte in Lahnstein und
Boppard verzeichneten einen störungsfreien Verlauf. Die wasserseitigen Maßnahmen
der Wasserschutzpolizei zu den 13 überwiegend stehenden Fahrgastschiffen mit
etwa 2.800 Passagieren erforderten keine besonderen Maßnahmen. In einem Fall
unterstützte die Wasserschutzpolizei den Rettungsdienst bei einem medizinischen
Notfall auf einem Schiff.
"Die Polizei wird bis zum Sonntagmorgen sichtbar präsent sein, damit wir diesen
bislang positiven Verlauf der Veranstaltung auch weiter bestätigen können.
Bislang können wir aber sehr zufrieden sein, das darf gerne so bleiben", so der
Einsatzleiter Björn Neureuter, Leiter der Polizeidirektion Koblenz.
Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Koblenz
EPHK Jürgen Fachinger
Telefon: 0261-103-50020
E-Mail: ppkoblenz.presse@polizei.rlp.de
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Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Polizeipräsidium Koblenz
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