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POL-PPMZ: Ermittlungsgruppe "Szene" weiterhin im Einsatz - mehr als 1.100 Personen kontrolliert |
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| 24.09.2026 14:40 Uhr |
Polizeipräsidium Mainz |
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Mainz (ots) - Die Ermittlungsgruppe "Szene" der Kriminaldirektion und der
Polizeidirektion Mainz setzt ihre Maßnahmen zur Bekämpfung der
Betäubungsmittelkriminalität und weiterer Straftaten in der Mainzer Innenstadt
fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt weiterhin auf den Bereichen rund um die
Kaiserstraße, den Mainzer Hauptbahnhof und das Bleichenviertel.
Seit Beginn der aktuellen Maßnahmen haben die Einsatzkräfte bereits mehr als
1.100 Personen kontrolliert und durchsucht. Dabei wurden bislang über 160
Strafanzeigen eingeleitet. Der überwiegende Teil der Strafverfahren betrifft den
Handel mit Cannabis. In geringerem Umfang wurden auch Verfahren im Zusammenhang
mit Kokain, Amphetamin und Ecstasy eingeleitet.
In mehr als 250 Fällen stellten die Einsatzkräfte Gegenstände oder Beweismittel
sicher. Unter den Sicherstellungen befanden sich neben Betäubungsmitteln unter
anderem mehr als 30.000 Euro Bargeld sowie mehrere Messer, Schlagringe und
Pfeffersprays.
Bei den Kontrollmaßnahmen erhielt die Ermittlungsgruppe an insgesamt 30 Tagen
Unterstützung durch Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei. Im Rahmen der
Maßnahmen kam es zudem zu 34 Fest- oder Ingewahrsamnahmen. Dabei konnten unter
anderem 11 Haftbefehle vollstreckt werden. Sechs Personen wurden vorläufig
festgenommen.
Mit dem bisherigen Verlauf der Maßnahmen in diesem Jahr zeigt sich die Polizei
Mainz insgesamt zufrieden. Die Vielzahl der Kontrollen und Sicherstellungen
sowie die eingeleiteten Strafverfahren zeigen aus Sicht der Polizei, dass die
konsequente Präsenz und die gezielten Kontrollmaßnahmen wichtige Beiträge zur
Bekämpfung der Betäubungsmittelkriminalität und weiterer Straftaten im Bereich
der Mainzer Innenstadt leisten. Die Polizei Mainz wird die Kontrollmaßnahmen
auch weiterhin fortführen. Ziel ist es, insbesondere den Betäubungsmittelhandel
und damit verbundene Straftaten im öffentlichen Raum konsequent zu verfolgen und
das Sicherheitsgefühl in der Mainzer Innenstadt zu stärken.
Bei ihrer Arbeit ist die Polizei auch auf Hinweise aus der Bevölkerung
angewiesen. Bereits in der Vergangenheit haben Hinweise von Anwohnerinnen und
Anwohnern sowie Passantinnen und Passanten mehrfach zu wichtigen
Ermittlungsansätzen und -erfolgen geführt. Die Polizei Mainz bedankt sich daher
ausdrücklich für die Unterstützung und bittet darum, verdächtige Beobachtungen
weiterhin zu melden. Wer sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich
mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/65-33999 oder per E-Mail
an kdmainz.egszene@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.
Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Mainz
Pressestelle
Telefon: 06131 / 65-30022
E-Mail: ppmainz.presse@polizei.rlp.de
www.polizei.rlp.de/pp.mainz
Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/117708/6358413
OTS: Polizeipräsidium Mainz
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Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Polizeipräsidium Mainz
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