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Neustrelitz

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BPOL-HST: Gemeinsame Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion Stralsund und der Polizeiinspektion Neubrandenburg zum Start des 27. Fusion-Festivals

18.06.2026 15:10 Uhr Bundespolizeiinspektion Stralsund

Neustrelitz, Stralsund (ots) - Zum Start des 27. Fusion-Festivals am 24.06.2026 auf dem Flugplatz in Lärz wird die Polizeiinspektion Neubrandenburg mit eigenen und unterstützenden Kräften aus verschiedenen Dienststellen der Landespolizei MV anlässlich der Veranstaltung mit über 70.000 erwarteten Besuchern einen Großeinsatz durchführen. Ebenso werden wieder die Bundespolizeiinspektion Stralsund sowie das Hauptzollamt Stralsund mit eigenen Einsatzkräften für Kontrollmaßnahmen vor Ort sein.

Die Polizei geht aktuell davon aus, dass wieder ein großer Teil der Festival-Besucher mit PKW anreisen wird. Daher liegt eine zentrale Aufgabe der Landespolizei darin, die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten und eine möglichst störungsfreie An- und Abreise zu gewährleisten. Die Einschränkungen auf den Straßen rund um das Gelände während der Hauptan- und abreisezeiten sollen in diesem Jahr durch Maßnahmen des Veranstalters noch geringer gehalten werden. Durch die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren mit teils massiven Staus, plant der Veranstalter neue Maßnahmen für eine flüssigere An- und Abreise. In Laufweite für die Festivalteilnehmer steht die Landespolizei mit einer mobilen Wache rund um die Uhr während des gesamten Festivals als ständiger Ansprechpartner zur Verfügung. Somit hat jeder Festivalbesucher die Möglichkeit, die Polizeiwache jederzeit bei Bedarf aufzusuchen.

Erfahrungsgemäß werden ab Dienstagabend die ersten Festivalgäste auf den Straßen rund um Lärz unterwegs sein, spätestens ab Mittwoch ist dann mit hohem Anreiseverkehr und dadurch erhöhtem Verkehrsaufkommen vor allem auf der B198 zwischen Wesenberg und Mirow sowie auch auf umliegenden Straßen, die zum Festivalgelände führen. Bewohner der Region, aber auch Urlauber sollten das in ihrer Reiseplanung entsprechend berücksichtigen. Wie bereits im vergangenen Jahr wird auch wieder mit einem hohen Anteil an Besuchern gerechnet, die über die vom Veranstalter organisierten "Bassliner" zum Festivalgelände gebracht werden. Auch dieser Reisebusverkehr wird natürlich im Straßenverkehr zu merken sein.

Neben dem Fokus auf Verkehrsmaßnahmen - dem wesentlichen Teil des Polizeieinsatzes - ist die Polizeiinspektion Neubrandenburg mit sämtlichen Kräften auch im Einsatz, um insgesamt einen störungsfreien Ablauf des gesamten Festivals zu gewährleisten und bei entsprechender Feststellung auch Ordnungswidrigkeiten und Straftaten zu ahnden.

Die Bundespolizeiinspektion Stralsund wird anlässlich des Festivals ab Mittwoch (24.06.2026) mit verstärkten Kräften am Hauptbahnhof Neustrelitz im Einsatz sein, um für die bahnanreisenden Eventgäste eine störungsfreie Anreise zu gewährleisten. Die Bundespolizei rechnet mit circa 15.000 Festivalteilnehmerinnen und -teilnehmer, die mit dem Zug anreisen werden. Seitens der Deutschen Bahn sind in diesem Jahr keine Sonderzüge zusätzlich zum Regelverkehr geplant.

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt hat den Hauptbahnhof Neustrelitz vom 24.06. - 28.06.2026 zu den Hauptverkehrszeiten als gefährdetes Objekt und den damit verbundenen Schutzmaßnahmen eingestuft. Dazu gehören Sicherheitsvorkehrungen und Personenkontrollen.

Aufgrund des erhöhten Personenaufkommens kann es im oben genannten Zeitraum zu Einschränkungen des Reiseverkehrs kommen. Zudem sind im Bereich des Bahnhofs die Parkmöglichkeiten vorübergehend eingeschränkt. In diesem Zusammenhang bittet die Bundespolizei um Ihr Verständnis.

Die Landespolizei ist für Presseanfragen zu dem Fusion-Einsatz während der Haupt-Festivaltage vom 24. Bis 28.06.2026 in der Zeit von 8 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 0395 / 5582 5003 sowie per Mail unter pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de erreichbar. Die Bundespolizei ist für Presseanfragen ab dem 24.06.2026 unter der Telefonnummer 03981 / 472 3910 oder per E-Mail unter bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de erreichbar.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Stralsund Pressesprecher Hartmut Fritsche Telefon: 03831 28432 - 105 Fax: 030 204561 2222 E-Mail: presse.stralsund@polizei.bund.de www.bundespolizei.de X: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie auf Nord- und Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizei- und Verwaltungsbeamte sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und weiterer Rechtsvorschriften im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an den Grenzen, auf Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und die Kräfte der Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen Kriminalitätsbekämpfung im Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und Trainingszentrum, verfügt die Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die Seegrenze (EU-Außengrenze), maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee und mit modernen und leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/70258/6297167 OTS: Bundespolizeiinspektion Stralsund


Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Bundespolizeiinspektion Stralsund
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