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Neustrelitz, Stralsund (ots) - Zum Start des 27. Fusion-Festivals am 24.06.2026
auf dem Flugplatz in Lärz wird die Polizeiinspektion Neubrandenburg mit eigenen
und unterstützenden Kräften aus verschiedenen Dienststellen der Landespolizei MV
anlässlich der Veranstaltung mit über 70.000 erwarteten Besuchern einen
Großeinsatz durchführen. Ebenso werden wieder die Bundespolizeiinspektion
Stralsund sowie das Hauptzollamt Stralsund mit eigenen Einsatzkräften für
Kontrollmaßnahmen vor Ort sein.
Die Polizei geht aktuell davon aus, dass wieder ein großer Teil der
Festival-Besucher mit PKW anreisen wird. Daher liegt eine zentrale Aufgabe der
Landespolizei darin, die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten
und eine möglichst störungsfreie An- und Abreise zu gewährleisten. Die
Einschränkungen auf den Straßen rund um das Gelände während der Hauptan- und
abreisezeiten sollen in diesem Jahr durch Maßnahmen des Veranstalters noch
geringer gehalten werden. Durch die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren mit
teils massiven Staus, plant der Veranstalter neue Maßnahmen für eine flüssigere
An- und Abreise. In Laufweite für die Festivalteilnehmer steht die Landespolizei
mit einer mobilen Wache rund um die Uhr während des gesamten Festivals als
ständiger Ansprechpartner zur Verfügung. Somit hat jeder Festivalbesucher die
Möglichkeit, die Polizeiwache jederzeit bei Bedarf aufzusuchen.
Erfahrungsgemäß werden ab Dienstagabend die ersten Festivalgäste auf den Straßen
rund um Lärz unterwegs sein, spätestens ab Mittwoch ist dann mit hohem
Anreiseverkehr und dadurch erhöhtem Verkehrsaufkommen vor allem auf der B198
zwischen Wesenberg und Mirow sowie auch auf umliegenden Straßen, die zum
Festivalgelände führen. Bewohner der Region, aber auch Urlauber sollten das in
ihrer Reiseplanung entsprechend berücksichtigen. Wie bereits im vergangenen Jahr
wird auch wieder mit einem hohen Anteil an Besuchern gerechnet, die über die vom
Veranstalter organisierten "Bassliner" zum Festivalgelände gebracht werden. Auch
dieser Reisebusverkehr wird natürlich im Straßenverkehr zu merken sein.
Neben dem Fokus auf Verkehrsmaßnahmen - dem wesentlichen Teil des
Polizeieinsatzes - ist die Polizeiinspektion Neubrandenburg mit sämtlichen
Kräften auch im Einsatz, um insgesamt einen störungsfreien Ablauf des gesamten
Festivals zu gewährleisten und bei entsprechender Feststellung auch
Ordnungswidrigkeiten und Straftaten zu ahnden.
Die Bundespolizeiinspektion Stralsund wird anlässlich des Festivals ab Mittwoch
(24.06.2026) mit verstärkten Kräften am Hauptbahnhof Neustrelitz im Einsatz
sein, um für die bahnanreisenden Eventgäste eine störungsfreie Anreise zu
gewährleisten. Die Bundespolizei rechnet mit circa 15.000
Festivalteilnehmerinnen und -teilnehmer, die mit dem Zug anreisen werden.
Seitens der Deutschen Bahn sind in diesem Jahr keine Sonderzüge zusätzlich zum
Regelverkehr geplant.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt hat den Hauptbahnhof Neustrelitz vom
24.06. - 28.06.2026 zu den Hauptverkehrszeiten als gefährdetes Objekt und den
damit verbundenen Schutzmaßnahmen eingestuft. Dazu gehören
Sicherheitsvorkehrungen und Personenkontrollen.
Aufgrund des erhöhten Personenaufkommens kann es im oben genannten Zeitraum zu
Einschränkungen des Reiseverkehrs kommen. Zudem sind im Bereich des Bahnhofs die
Parkmöglichkeiten vorübergehend eingeschränkt. In diesem Zusammenhang bittet die
Bundespolizei um Ihr Verständnis.
Die Landespolizei ist für Presseanfragen zu dem Fusion-Einsatz während der
Haupt-Festivaltage vom 24. Bis 28.06.2026 in der Zeit von 8 bis 16 Uhr unter der
Telefonnummer 0395 / 5582 5003 sowie per Mail unter
pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de erreichbar. Die
Bundespolizei ist für Presseanfragen ab dem 24.06.2026 unter der Telefonnummer
03981 / 472 3910 oder per E-Mail unter bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
erreichbar.
Rückfragen bitte an:
Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecher
Hartmut Fritsche
Telefon: 03831 28432 - 105
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: presse.stralsund@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobile
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
und mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/70258/6297167
OTS: Bundespolizeiinspektion Stralsund
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