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Peter Boehringer: Der Regierung geht das Geld aus - ein finanzpolitischer Staatsstreich war nicht genug (FOTO) |
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| 29.04.2026 12:50 Uhr |
AfD - Alternative für Deutschland |
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Berlin (ots) - Im Kabinett stellt Finanzminister Klingbeil heute die Eckwerte
seines Haushaltsentwurfs für das Jahre 2027 bis 2030 vor. Darin sind vor allem
höhere Schulden und zusätzliche Abgaben vorgesehen. 196 Milliarden Euro will
Klingbeil im kommenden Jahr an Neuverschuldung aufnehmen - ein Drittel des
Gesamthaushalts soll so finanziert werden.
Peter Boehringer, stellvertretender Bundessprecher der AfD, teilt dazu mit:
"Die vorgelegten Eckpunkte zeigen: Nicht einmal die Aushebelung der
Schuldenbremse, die die Leute um Friedrich Merz noch vor Einberufung des
gewählten Bundestags vorgenommen haben, reicht der schwarz-roten Regierung aus,
um ihren Finanzierungswahnsinn auszuleben. Jener finanzpolitische Staatstreich
erlaubt der Regierung Merz auf fünf Jahre gerechnet eine Neuverschuldung von
circa einer Billion Euro, die - das wird mit den vorgelegten Eckpunkten immer
klarer - auch voll ausgeschöpft werden wird. Allein die daraus resultierenden
Zinslasten werden künftige Generationen noch erdrücken. Doch der Finanzbedarf
dieser Regierung ist damit noch lange nicht gedeckt. Bereits 2027 klafft in den
Eckwerten - trotz etlicher Finanztricks - eine Lücke von 20 bis 30 Milliarden
Euro. Daher müssen sich die Bürger auch auf Steuererhöhungen einstellen, womit
die CDU auch ihr nächstes Wahlversprechen brechen wird.
Konkret geplant sind die Einführung einer Plastiksteuer, einer Zuckersteuer und
einer Steuer auf Kryptowährungen. Erhöht werden sollen zudem die Alkohol- und
die Tabaksteuer, womöglich sogar auch die 'Reichensteuer' und die
Mehrwertsteuer. Dass dies in der jetzigen Situation vollkommen kontraproduktiv
ist, liegt auf der Hand. Dieses Land bräuchte massive Steuerentlastungen für
Bürger und Unternehmen und eine Rosskur für den Staatssektor, die diesen nahezu
halbieren müsste. Nur so kann man einerseits den von den Altparteien
geschaffenen Sumpf der Interessengruppen, NGOs und Sozialleistungsprofiteure
trockenlegen und gleichzeitig der Wirtschaft eine Perspektive zurückgeben. Doch
dafür fehlt dieser Regierung Kraft, Wille und Mut. Sie spielt lieber auf Zeit,
klammert sich an die Macht, lässt dieses Land ausbluten und wird einer
AfD-Nachfolgeregierung, wann immer sie auch kommen mag, einen finanzpolitischen
Scherbenhaufen hinterlassen."
Pressekontakt:
Alternative für Deutschland
Bundesgeschäftsstelle
Eichhorster Weg 80 / 13435 Berlin
Telefon: 030 - 220 23 710
E-Mail: mailto:presse@afd.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/110332/6265094
OTS: AfD - Alternative für Deutschland
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Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - AfD - Alternative für Deutschland
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