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Pasewalk / Pomellen (ots) - Am 30.05.2026 gegen 22:50 Uhr bat die
Notfallleitstelle Berlin um Unterstützung. Im RE34918 einfahrend um 23:19 Uhr am
BF Pasewalk wurde eine Person gemeldet, die im Wagen 2 stark
rauschmittelbeeinflusst die Reisenden belästigt. Eine Streife verlegte zum
Bahnhof Pasewalk und konnte um 23:24 Uhr den stark alkoholisierten kenianischen
Staatsangehörigen im RE feststellen. Der 24jährige wies sich mit einer gültigen
Duldung aus. Nach Begleitung der Person aus dem Zug wurde eine fahndungsmäßige
Überprüfung durchgeführt. Hier stellten die Beamten eine Ausschreibung zur
Festnahme/Vorführhaftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung durch das AG
Tiergarten fest. Die Person wurde verhaftet und der Gefangenensammelstelle
Tempelhofer Damm zugeführt. Die Einlieferung erfolgte um 03:45 Uhr.
Drei Stunden zuvor wurde ein polnischer Staatsangehörige im Rahmen der
Grenzkontrollen auf der BAB 11 am ehemaligen GÜG Pomellen als Fahrer eines
polnischen PKW kontrolliert. Die fahndungsmäßige Überprüfung des 59jährigen
ergab eine Ausschreibung zur Festnahme wegen unerlaubten Entfernens vom
Unfallort. Demnach hat die Person eine Geldstrafe in Höhe von insgesamt 400,00
EUR, sowie Kosten in Höhe von 119,50 EUR zur Abwendung einer 13 -tägigen
Ersatzfreiheitsstrafe zu zahlen. Die Person konnte die Geldstrafe nebst Kosten
vor Ort in voller Höhe zahlen und wurde um 20:30 Uhr auf freien Fuß gesetzt.
Bereits am Tag zuvor gegen 10:30 Uhr wurde durch Kräfte Gemeinsame Diensteinheit
(GDE) auf der BAB 11 am ehemaligen Grenzübergang Pomellen ein 33jähriger
Deutscher kontrolliert. Die fahndungsmäßige Überprüfung der Person ergab gleich
zwei Ausschreibungen zur Festnahme/ Strafvollstreckung. So suchte ihn die STA
Cottbus wegen Betrugs. Es war eine Geldstrafe in Höhe von 1280,00 Euro +
Restgeldstrafe 35,50 Euro + Kosten in Höhe von 84,50 Euro (gesamt 1400 EUR) zu
entrichten oder eine Restersatzfreiheitsstrafe von 32 Tagen zu verbüßen. Des
Weiteren war er ebenfalls wegen Betrug durch die STA Berlin ausgeschrieben. Hier
ging es um eine Geldstrafe in Höhe von 750,00 Euro + Kosten in Höhe von 96,50
Euro (gesamt 846,50 EUR) oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 50 Tagen zu
verbüßen. Die Gesamtgeldstrafen wurden bei der Polizei in Berlin bezahlt, so
dass er gegen 13:40 Uhr seine Reise fortsetzen konnte.
Am gestrigen Sonntag gegen 14:50 Uhr kontrollierten Bundespolizisten in Pomellen
einen54jährigen Polen. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine
Fahndungsausschreibung durch die Staatsanwaltschaft Dresden. Diese suchte den
Polen wegen gewerbs- und bandenmäßigen Betruges. Die Person wurde verhaftet und
der BPOLI Dresden übergeben, die ihn am heutigen Montag dem zuständigen
Amtsgericht in Dresden zuführte.
Rückfragen bitte an:
Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
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sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
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Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
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Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
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Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
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Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/70259/6285896
OTS: Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-poln
ischer Dienststelle Pomellen
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