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POL-RZ: Drei Verletzte nach schwerem Unfall auf der K80 |
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| 10.08.2026 12:25 Uhr |
Polizeidirektion Ratzeburg |
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Ratzeburg (ots) - Gemeinsame Medieninformation der Staatsanwaltschaft Lübeck und
der Polizeidirektion Ratzeburg
10.08.2026 | Kreis Stormarn | 08.08.2026 - K80 / Reinbek
In der Nacht von Freitag zu Samstag ereignete sich auf der K80 bei Reinbek ein
schwerer Verkehrsunfall, bei der drei Personen verletzt wurden. Bei einem
Beteiligten ergab sich der Verdacht eines möglichen Alkoholeinflusses.
Am 08.08.2026 gegen 00:15 Uhr kam es auf der K80 bei Reinbek zu einem schweren
Verkehrsunfall. Ein 29-jähriger Deutscher aus dem Kreis Stormarn soll mit einem
Audi die K80 aus Richtung Reinbek kommend in Richtung Barsbüttel befahren haben.
Der Audi-Fahrer sei auf den Abbiegestreifen gewechselt, wo er beabsichtigte,
nach links auf den Zubringer zur A24 in Richtung Berlin abzubiegen. Zeitgleich
soll ein 22-jähriger Deutscher aus Hamburg mit einem Mazda die K80 aus Richtung
Barsbüttel kommend in Richtung Reinbek befahren haben. Im Rahmen des
Abbiegevorgangs kam es aus bislang ungeklärter Ursache zum Frontalzusammenstoß
zwischen den sich entgegenkommenden PKW. Infolgedessen kam der Mazda nach rechts
von der Fahrbahn ab, fuhr über die Verkehrsinsel und kam auf dem Zubringer zur
K80 zum Stillstand. Der Audi drehte sich um die eigene Achse und kam schließlich
auf der Fahrspur in Richtung Barsbüttel zum Stehen. Der 29-Jährige erlitt
leichte, der 22-Jährige sowie seine 21-jährige Beifahrerin sogar schwere
Verletzungen. Bei der Frau konnte eine mögliche Lebensgefahr nicht
ausgeschlossen werden. Rettungswagen brachten alle drei Unfallbeteiligten zur
weiteren medizinischen Behandlung in umliegende Krankenhäuser. Die Autos waren
nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Die Beamten erlangten vor Ort Hinweise auf einen möglichen Alkoholkonsum vor
Fahrtantritt beim 22-jährigen Hamburger. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab
einen vorläufigen Wert von 1,1 Promille.
Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft kam auf Anordnung dieser ein
DEKRA-Sachverständiger zum Einsatz, welcher die Unfallstelle begutachtete. Für
die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen war die Fahrbahn gesperrt und
konnte erst gegen 03:30 Uhr wieder freigegeben werden.
Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.
Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck Sophie-Marie
Jakobi, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg
Hinweis: Nachfragen zu dieser Medieninformation richten Sie bitte an die
Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.
Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
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OTS: Polizeidirektion Ratzeburg
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Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Polizeidirektion Ratzeburg
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