|
Speyer (ots) - Möbel, persönliche Dinge und Erinnerungsstücke einem
Umzugsunternehmen zu überlassen, fällt vielen Menschen nicht leicht. Umso
wichtiger ist es, bereits vor der Beauftragung einschätzen zu können, ob ein
Anbieter wirklich sorgfältig und verlässlich arbeitet. Leon Martin und Daniel
John, Gründer und Geschäftsführer von John & Martin Umzüge, zeigen, worauf
Kunden dabei achten sollten.
Wer umzieht, möchte vor allem eines: möglichst stressfrei ankommen. Möbel sollen
unbeschädigt bleiben, Kartons schnell wiederzufinden sein und im neuen Zuhause
oder Büro soll möglichst schnell wieder Ordnung herrschen. Trotzdem beginnt die
Suche nach einem Umzugsunternehmen für viele mit dem Preis. Angebote werden
verglichen, doch worin sich die Arbeit der Anbieter tatsächlich unterscheidet,
ist vorab oft schwer zu erkennen. Erst am Umzugstag zeigt sich, wie gut ein Team
vorbereitet ist, wie sorgfältig es arbeitet und ob der Ablauf wirklich
funktioniert. Gerade bei einem vollständigen Hausstand oder persönlichen
Gegenständen reicht es deshalb nicht aus, nur auf die günstigste Summe zu
schauen. "Viele Kunden achten zunächst nur auf den Preis. Entscheidend ist aber,
was sie dafür bekommen und wie am Ende mit ihren Sachen umgegangen wird",
erklärt Herr Martin, Gründer und Geschäftsführer von John & Martin Umzüge.
"Für uns zählt, dass der Umzug sorgfältig geplant ist und die Kunden ihre Sachen
mit einem guten Gefühl in unsere Hände geben können", ergänzt Herr John,
Mitgründer und Geschäftsführer. Mit diesem Anspruch betreut das Team von John &
Martin Umzüge aus Speyer vor allem Privatkunden rund um Speyer, Mannheim,
Heidelberg, Neustadt und Worms, darunter auch Senioren und Menschen mit
Pflegegrad. Darüber hinaus übernimmt das Unternehmen Umzüge für Firmen, Praxen
und Kanzleien. Dabei geht es den beiden Geschäftsführern nicht darum, Möbel und
Kartons einfach nur möglichst schnell von einem Ort zum anderen zu bringen. Ein
Umzug soll von Anfang an so geplant sein, dass der Leistungsumfang und die
benötigte Unterstützung klar feststehen.
Gute Planung statt grober Schätzung: Was vor dem Umzug geklärt werden muss
Bei John & Martin beginnt die eigentliche Arbeit nicht erst dann, wenn der erste
Karton getragen wird. In 95 Prozent der Fälle findet vorab eine persönliche
Besichtigung von 30 bis 40 Minuten zur Angebotserstellung statt. Diese wird von
einem Umzugsberater oder direkt von Herrn John oder Herrn Martin durchgeführt.
Gemeinsam mit den Kunden wird das gesamte Umzugsgut erfasst und der gewünschte
Leistungsumfang besprochen. Dabei wird unter anderem geklärt, welche Möbel und
Gegenstände transportiert werden sollen und welche Zusatzleistungen - etwa
Möbelmontage, das Verpacken des Hausrats oder weitere Serviceleistungen -
benötigt werden. Auf dieser Grundlage erstellt das Team von John & Martin in der
Regel innerhalb von 24 Stunden ein individuelles und transparentes Angebot für
den Umzug.
Kunden sollten dabei nicht nur die Endsumme vergleichen, sondern genau darauf
achten, welche Leistungen tatsächlich aufgeführt sind. Gerade bei auffällig
günstigen Angeboten lohnt sich die Frage, ob Verpackungsmaterial,
Montagearbeiten oder weitere Zusatzleistungen im Angebot auch tatsächlich
vollständig enthalten sind. Für die Planung empfiehlt das Unternehmen einen
Vorlauf von etwa vier bis fünf Wochen. Auch kurzfristigere Anfragen werden
geprüft, mehr Zeit erleichtert jedoch die Terminplanung. Rund 80 Prozent der
Umzüge sind nach Angaben des Unternehmens innerhalb von sechs bis neun Stunden
abgeschlossen. Bei größeren Haushalten oder längeren Strecken kann der Umzug
dagegen zwei bis drei Tage oder in Einzelfällen noch länger dauern.
Mehr als nur eine Umzugsdecke: So werden Möbel und Räume geschützt
Wie sorgfältig ein Umzugsunternehmen arbeitet, zeigt sich besonders beim Schutz
der Möbel und der Wege durch das Gebäude. "Manche tragen Möbel einfach
unverpackt herunter. Das wäre bei uns nicht denkbar", betont Herr Martin. John &
Martin setzt deshalb immer spezielle Türschoner ein und legt je nach Einsatz
Böden mit Bodenvlies aus. So sollen Türen, Durchgänge und Bodenflächen während
des Tragens geschützt werden.
Auch die Möbel selbst werden vor dem Transport passend zu ihrer Beschaffenheit
verpackt. Bei empfindlichen Stücken schützt das Team Oberflächen, Kanten und
Möbelbeine zunächst mit einer hochwertigen Luftpolsterfolie und verwendet
zusätzlich Umzugsdecken. Nach Erfahrung des Unternehmens arbeiten viele
Wettbewerber dagegen ausschließlich mit teilweise sogar sehr dünnen Decken. Dass
John & Martin beim Material nicht möglichst knapp kalkuliert, zeigt ein Auftrag
mit zahlreichen alten und empfindlichen Möbeln: Dafür setzte das Team rund 200
Meter Luftpolsterfolie ein, um insbesondere Holzoberflächen, Füße und anfällige
Stellen zusätzlich zu sichern. Die verwendete Luftpolsterfolie ist dabei stärker
als viele gängige Varianten - sie verfügt über eine dreilagige Struktur und eine
deutlich höhere Materialstärke als übliche Folien. Eingesetzt wird sie gezielt
dann, wenn der Zustand der Möbel einen stärkeren Schutz erfordert.
Damit Wichtiges schnell wiederzufinden ist: Ordnung und Unterstützung am neuen
Wohnort
Ein Umzug ist für John & Martin nicht erledigt, sobald alle Kartons abgestellt
sind. Damit beim Ausladen möglichst wenig durcheinandergerät, arbeitet das
Unternehmen mit einem Farb- und Prioritätssystem. Kunden können Möbel und
Kartons vorab kennzeichnen und so festlegen, in welchen Raum sie gehören.
Zusätzlich lässt sich angeben, ob ein Karton eine niedrige, mittlere oder hohe
Priorität hat. Besonders wichtige Dinge werden dadurch so platziert, dass sie
nach dem Einzug schnell wiederzufinden sind und nicht unter zahlreichen anderen
Kartons verschwinden.
Gerade Senioren und Menschen mit Pflegegrad benötigen häufig mehr Unterstützung
als den reinen Transport. "Bei Senioren kommt es schon vor, dass wir die Kartons
packen und teilweise später auch wieder auspacken", berichtet Herr Martin. Auf
Wunsch übernimmt das Team deshalb auch das Einpacken von Schrankinhalten und
persönlichen Gegenständen. Dabei zählt nicht nur die körperliche Entlastung. Wer
Kleidung, Unterlagen und andere private Dinge aus der Hand gibt, möchte wissen,
wer damit umgeht und ob die eigenen Sachen respektvoll behandelt werden.
Führt der Umzug in eine Wohnung, die den Bedürfnissen der pflegebedürftigen
Person besser entspricht und nachweislich barriereärmer ist, kann die
Pflegekasse die Maßnahme als wohnumfeldverbessernde Maßnahme fördern. Ab
Pflegegrad 2 ist hierfür ein Zuschuss von bis zu 4.180 Euro möglich, sofern die
Voraussetzungen erfüllt sind. Wichtig ist, den Antrag vor dem Umzug bei der
Pflegekasse zu stellen. Dabei unterstützen Herr Martin und Herr John gerne bei
der Antragstellung und beantworten Fragen rund um die Kostenübernahme durch die
Pflegekasse.
Sie planen einen Umzug in Speyer, Mannheim, Heidelberg, Neustadt oder Worms und
möchten Möbel und persönliche Gegenstände in sorgfältige Hände geben? Nehmen Sie
jetzt Kontakt zu John & Martin Umzüge (https://johnundmartin.de/) auf und
vereinbaren Sie eine persönliche Besichtigung!
Pressekontakt:
John & Martin GmbH
Vertreten durch: Leon Martin und Daniel John
Webseite: https://johnundmartin.de/
E-Mail: mailto:info@johnundmartin.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/183713/6378506
OTS: John & Martin Umzüge
|