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Beim Heizungstausch mit Wärmepumpe nicht nur von attraktiver staatlicher Förderung profitieren (FOTO) |
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| 3.08.2026 20:00 Uhr |
Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V. |
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Berlin (ots) - Wärmepumpen sind derzeit gefragter denn je. Zumal einige als
einziges Heizungssystem in der warmen Jahreszeit auch zur Gebäudekühlung
beitragen können. Nach wie vor unterstützt ein attraktives stattliches
Förderprogramm den Wechsel zu einer klimaschonenden Wärmepumpe. Schnell sein
lohnt sich - denn der Zuschuss wird ab 2027 kontinuierlich reduziert.
Ein Heizungstausch ist immer eine Investition in die Zukunft - immerhin halten
neue Anlagen im Schnitt 15 bis 20 Jahre. Obwohl Wärmepumpen auf den ersten Blick
in der Anschaffung teurer sind als eine neue Gasheizung, rechnet sich die
Investition langfristig, weil die Heizkosten und auch die Wartungskosten
geringer sind.
Wärmepumpe bietet zahlreiche Vorteile
Die Wärmepumpe erfüllt außerdem bereits heute alle gesetzlichen Anforderungen
und macht Hausbesitzer unabhängig von steigenden Rohstoff- und CO2-Preisen für
fossile Brennstoffe. Ein weiterer Vorteil im Vergleich zu fossilen Heizungen
ist, dass die Wärmepumpe mit der richtigen Technik nicht nur heizen, sondern im
Sommer auch kühlen kann. Die aktive oder passive Kühlfunktion sorgt für ein
komfortables Raumklima, auch während sommerlicher Hitzetage und warmer Nächte.
BEG-Förderung unterstützt den Heizungstausch finanziell
Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) der KfW unterstützt beim
Umstieg auf die Wärmepumpe. Gefördert wird der Heizungstausch in Wohngebäuden
mit einer Basisförderung von 30 Prozent der Investitionskosten bis maximal
28.000 Euro für die erste Wohneinheit (bis Anfang 2027). Bei Mehrfamilienhäusern
kommen für weitere Wohneinheiten gestaffelte Aufschläge hinzu.
Fördersystem im Überblick
Die Basisförderung lässt sich um weitere Boni ergänzen, wenn die jeweiligen
Voraussetzungen erfüllt sind. Dazu zählt ein sozial gestaffelter
Einkommensbonus, von dem insbesondere Familien mit Kind und einem geringen
Haushaltseinkommen profitieren. Bis zum Ende des Jahres gibt es außerdem einen
Klimageschwindigkeitsbonus in Höhe von 16 Prozent für den Austausch einer Öl-
oder Gasetagenheizung sowie Gaszentralheizungen, die mindestens 20 Jahre alt
sind.
Bereits im Februar 2027 werden sowohl der Klimageschwindigkeitsbonus, als auch
die ansetzbaren Investitionskosten abgesenkt. Weitere Absenkungsschritte
erfolgen alle sechs Monate. Frühzeitig mit der Planung zu beginnen, lohnt sich
also.
Fachpartner kontaktieren und Heizungstausch planen
Um den Heizungstausch zu planen, muss zunächst ein Fachbetrieb kontaktiert
werden. Dieser prüft die Gegebenheiten vor Ort, berechnet die Heizlast und
erstellt ein individualisiertes Angebot. Werden sich beide Parteien einig, wird
ein Vertrag abgeschlossen - jedoch mit dem Zusatz, dass der Vertrag nur unter
Vorbehalt einer Förderzusage in Kraft tritt. Das schützt Hausbesitzer vor
unvorhergesehenen Kosten.
Als nächstes wird der Förderantrag bei der KfW eingereicht. Sobald die
Förderzusage erteilt wurde, können die Arbeiten beginnen. Nach der Förderzusage
bleiben allerdings bis zu drei Jahren Zeit für die Umsetzung.
Ansprechpartner und weitere Informationen
Informationen zur Förderung und Antworten auf konkrete Fragen erhalten
Immobilienbesitzer direkt bei ihrem Handwerksbetrieb oder Energieberater. Für
ein Erstgespräch und eine informierte Entscheidung ist es dennoch
empfehlenswert, die Förderkulisse in den Grundzügen bereits zu kennen.
Aktuelle Informationen zur Förderung finden Sie hier:
https://www.waermepumpe.de/verbraucher/foerderung/
Fachpartner für Ihren Heizungstausch finden Sie hier:
https://www.waermepumpe.de/fachpartnersuche/
Informationen zur aktiven und passiven Kühlung finden Sie hier:
https://www.waermepumpe.de/verbraucher/kuehlen-mit-der-waermepumpe/
Pressekontakt:
Katja Weinhold, Pressesprecherin BWP
Hauptstraße 3
10827 Berlin
Telefon: 030-208 799 716
E-Mail: mailto:weinhold@waermepumpe.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/114618/6326687
OTS: Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V.
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Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V.
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