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München (ots) - Nachts schon Frost, tagsüber noch Sonne: Der Herbst zeigt seine
kalte Seite und für viele beginnt damit das altbekannte Ritual. Sommerreifen
runter, Winterreifen drauf. Doch vorher lohnt sich ein kurzer Check der alten
Reifen. Drei einfache Tests zeigen, ob der Reifensatz vom letzten Jahr noch für
eine weitere Saison geeignet ist oder neue Reifen her müssen.
Check 1 - Der Blick auf die Seitenwand: Wie alt ist der Reifen wirklich?
Ein vierstelliger Code auf der Seitenwand verrät Herstellungswoche und -jahr des
Reifens. ADAC und TÜV empfehlen, Reifen nach spätestens sechs Jahren genauer zu
prüfen und nach acht bis zehn Jahren unabhängig vom Restprofil auszutauschen, da
das Gummi mit der Zeit an Elastizität verliert.¹ Reifen mit verstärkten,
aramidbasierten Seitenwänden - wie beim Nokian Tyres Snowproof 3P - sind
widerstandsfähiger gegenüber Schlaglöchern und Bordsteinkontakten und senken so
das Risiko eines vorzeitigen Austauschs durch Beschädigungen.
Check 2 - Das Alpine-Symbol: Nur die Schneeflocke zählt
Die Schneeflocke im Berg, das Alpine-Symbol, ist der einzige verlässliche Beleg
für geprüfte Wintertauglichkeit. Seit Oktober 2024 reicht die ältere
M+S-Kennzeichnung dafür laut ADAC nicht mehr aus - wer bei Schnee und Eis nur
mit M+S-Reifen unterwegs ist, riskiert ein Bußgeld.²
Check 3 - Der Münztest: Reicht das Profil noch?
Der Klassiker unter den Reifenchecks: Eine Ein-Euro-Münze in die Profilrille
stecken. Verschwindet der goldene Rand komplett im Profil, ist noch genug Grip
da. Bleibt er sichtbar, wird es Zeit für neue Reifen. Der ADAC empfiehlt für
Winterreifen eine Profiltiefe von mindestens vier Millimetern und damit deutlich
mehr als die gesetzlich vorgeschriebenen 1,6 Millimeter.³
Fällt einer der drei Checks durch, ist die Sache klar: Die alten Reifen kommen
runter, ein neuer Satz muss her.
So gelingt der Wechsel in sieben Schritten
1. Radmuttern lösen, bevor das Fahrzeug angehoben wird
2. Fahrzeug auf stabilem, ebenem Untergrund anheben
3. Neuen Reifen montieren
4. Fahrzeug absenken
5. Radmuttern über Kreuz (im Stern-Muster) festziehen
6. Reifendruck prüfen, sobald alle Räder wieder Bodenkontakt haben
7. Radmuttern nach 50 bis 100 gefahrenen Kilometern nachziehen
Wer diese drei Checks und die sieben Schritte beherzigt, startet entspannt und
sicher in die Wintersaison. Zusätzliche Sicherheit beginnt dabei mit der
passenden Bereifung, insbesondere dann, wenn winterliche Bedingungen schnell
wechseln. Der Nokian Tyres Snowproof 3P ist gezielt auf die wechselhaften
Winterbedingungen Mitteleuropas ausgelegt und sorgt für zuverlässigen Grip auf
Schnee, Matsch und nasser Fahrbahn.
Daneben bietet Nokian Tyres mit der gesamten Snowproof-Familie, Nokian Tyres
Snowproof 2 und Nokian Tyres Snowproof 1, weitere Lösungen für Kälte und Schnee.
Für besonders extreme Winterbedingungen steht das Produkt Portfolio von
Hakkapeliitta; zudem feiert Hakkapeliitta in diesem Jahr sein 90-jähriges
Jubiläum und geht auf die Erfindung des Winterreifens durch Nokian Tyres im Jahr
1934 zurück.
¹ ADAC: Wie alt darf ein Neureifen sein? Tipps zum Reifenkauf.
https://ots.de/2UGXpG
² ADAC: Beim Reifenwechsel beachten - Alpine-Symbol Pflicht bei Winterreifen.
https://www.adac.de/news/auto-winterreifen-neue-regel-oktober/
³ ADAC: Gefahr durch abgefahrene Reifen - Profil richtig kontrollieren
(empfohlene Profiltiefe von mindestens 4 mm bei Winter-/Ganzjahresreifen). https
://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/ausstattung-technik-zubehoer/reifen/sicherheit/
reifenprofil/
Pressekontakt:
markenzeichen GmbH | Cecilienallee 67 | 40474 Düsseldorf
Sophie Könen | mailto:nokiantyres@markenzeichen.de | +49 211 909804824
Nokian Tyres plc
Sabine Milewski, Marketing Director, Nokian Tyres CE
mailto:sabine.milewski@nokiantyres.com
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/59963/6370050
OTS: Nokian Tyres
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