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Straubing (ots) - Gute Mitarbeiter zu finden wird für viele Unternehmen immer
schwieriger. Gleichzeitig reichen Obstkorb, Gratis-Kaffee und Homeoffice längst
nicht mehr aus, um Bewerber zu überzeugen. Gefragt sind echte Vorteile, die den
Alltag spürbar verbessern. Eine betriebliche Krankenversicherung kann genau das
leisten. Sie ermöglicht Zugang zu Gesundheitsleistungen, die gesetzlich
Versicherte oft selbst bezahlen müssen oder auf die sie lange warten.
Wer seinen Mitarbeitern Gesundheitsleistungen bietet, schafft einen Mehrwert,
den viele jeden Monat direkt spüren. Hier erfahren Sie, welche zehn Leistungen
besonders gefragt sind, welche Kosten die gesetzliche Krankenversicherung häufig
nicht übernimmt und warum sich die bKV zu einem der stärksten Benefits im
Wettbewerb um Fachkräfte entwickelt hat.
Welche Leistungen über die GKV hinaus möglich werden
Die gesetzliche Krankenversicherung sichert eine medizinische Grundversorgung
ab. Dennoch stoßen viele Versicherte im Alltag immer wieder auf Grenzen. Konkret
zeigt sich das beispielsweise an den folgenden Problemen: Chefarztbehandlung und
Einbettzimmer im Krankenhaus bleiben gesetzlich Versicherten ohne
Zusatzversicherung oder Selbstzahlung verwehrt. Hochwertige Sehhilfen wie
Brillen und Kontaktlinsen werden von der GKV seit Jahren kaum noch erstattet.
Gleiches gilt für Heilpraktikerleistungen, Osteopathie und alternative
Behandlungsmethoden. Ein großes Thema ist darüber hinaus der Zahnersatz. Viele
Menschen schieben Behandlungen über Jahre auf, weil die GKV-Erstattung zu gering
ist und die Eigenanteile schmerzen.
Hinzu kommt ein weiterer entscheidender Faktor: Gesetzlich Versicherte warten
meist Monate oder länger auf einen Termin beim Spezialisten. In vielen Fällen
fehlt ihnen außerdem der Zugang zu Diagnostik und Behandlungen. Es wird ihnen
schlichtweg nicht angeboten, weil verfügbare Kapazitäten zuerst für Selbstzahler
geöffnet werden.
Was Privatpatientenstatus in der Praxis bedeutet
Genau hier setzt die betriebliche Krankenversicherung (bKV) an. Während die GKV
das Notwendige abdeckt, kümmert sich die bKV um das Sinnvolle. In der Praxis
bedeutet dies: höhere Geschwindigkeit, Qualität und Wahlfreiheit.
Geschwindigkeit zeigt sich vor allem beim Facharzt. Denn Terminfenster sind für
Privatpatienten anders geöffnet als für gesetzlich Versicherte, und das ist
keine Vermutung, sondern eine gelebte Realität in jeder Arztpraxis.
Qualität meint nicht bloß Komfort, sondern konkrete Rahmenbedingungen einer
besseren Versorgung: Chefarztbehandlung, moderne Diagnostik, Einzelzimmer. Diese
Faktoren können Behandlungsergebnisse beeinflussen. Wahlfreiheit wiederum
bedeutet, den empfohlenen Arzt wählen zu können - und nicht denjenigen, bei dem
gerade noch ein Kassenplatz frei ist. Besonders relevant ist, dass die
gesetzliche Krankenversicherung bestehen bleibt. Der Mitarbeiter erhält
lediglich einen zusätzlichen Privatpatientenstatus - ohne Gesundheitsprüfung,
ohne Wartezeit.
Eine betriebliche Krankenversicherung wirkt dabei nicht punktuell, sondern sie
wirkt täglich. Ein Jobrad steht in der Garage, eine Gehaltserhöhung ist nach
drei Monaten selbstverständlich. Die bKV wird in dem Moment relevant, in dem es
dem Mitarbeiter nicht gut geht - also genau dann, wenn er am vulnerabelsten ist
und am stärksten wahrnimmt, wie sein Arbeitgeber mit ihm umgeht. Wer mit
Schmerzen wochenlang auf einen Termin wartet, verbindet diese Erfahrung
unweigerlich mit dem Arbeitgeber. Wer dagegen in wenigen Tagen beim Spezialisten
sitzt, weil der Arbeitgeber diesen Zugang ermöglicht, erlebt das als direkte
Wertschätzung. Kein Mitarbeiter verlässt freiwillig einen Arbeitgeber, der ihm
Privatpatientenstatus schenkt.
Die zehn stärksten Vorteile einer bKV aus Sicht eines Mitarbeiters:
Welche Leistungen Mitarbeiter im Alltag tatsächlich als besonders wertvoll
empfinden, zeigt sich meist erst im konkreten Bedarfsfall. Die folgenden zehn
Vorteile zählen aus Mitarbeitersicht zu den wichtigsten:
1. Facharzttermin in 2 bis 5 Werktagen statt vier bis acht Wochen Wartezeit -
der spürbarste Unterschied im Alltag.
2. Kein GKV-Wechsel nötig - der Mitarbeiter behält seine gesetzliche
Krankenversicherung und bekommt zusätzlich Privatpatientenstatus.
3. Keine Gesundheitsprüfung - auch Mitarbeiter mit Vorerkrankungen sind sofort
und vollständig versichert.
4. Zahnersatz ohne hohe Eigenanteile - Behandlungen, die viele über Jahre hinweg
aufschieben, werden endlich zugänglich.
5. Chefarztbehandlung im Krankenhaus - bessere Behandlungsqualität, direkte
Kommunikation mit dem leitenden Arzt.
6. Einbettzimmer - Ruhe, Privatsphäre und schnellere Genesung statt
Mehrbettzimmer-Alltag.
7. Hochwertige Sehhilfen - Brillen und Kontaktlinsen werden erstattet, die die
GKV längst nicht mehr übernimmt.
8. Psychologische Beratung und Coaching - vertraulicher Zugang ohne lange
Warteliste.
9. Heilpraktiker- und Alternativmedizin-Leistungen - Osteopathie,
Naturheilkunde, Akupunktur: Leistungen, die die GKV nicht erstattet.
10. Sofortiger Schutz ab Tag eins - keine Wartezeiten, keine Ausschlussfristen,
auch laufende Behandlungen werden übernommen.
Über Georg Soller:
Georg Soller ist Gründer und CEO der Georg Soller Unternehmensgruppe, die sich
auf Unternehmensversicherungen, Beratung und Mitarbeiterbenefits spezialisiert
hat. Sein Fokus liegt auf digitalen, transparenten und individuellen
Absicherungskonzepten für Unternehmen. Mit strukturierten Lösungen und
branchenspezifischen Modellen unterstützt er Firmen dabei, Risiken zu minimieren
und Prozesse effizient zu steuern. Weitere Informationen unter:
https://www.georgsoller.de/
Pressekontakt:
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