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Stuttgart (ots) - Die besten Ideen entstehen oft genau dann, wenn wir gerade
nicht bewusst nach ihnen suchen: ein neuer Einfall unter der Dusche, der
passende Einstieg für die Präsentation auf dem Weg zur Arbeit oder die Lösung
für ein Problem beim Kaffee. Gute Gedanken halten sich selten an Arbeitszeiten.
Und noch seltener daran, ob gerade ein Laptop in Reichweite ist.
Das Problem ist, dass so schnell, wie manche Ideen auftauchen, sie auch wieder
verschwinden. Umso hilfreicher ist es deshalb, Gedanken direkt festzuhalten,
bevor aus einem guten Einfall nur noch eine vage Erinnerung bleibt.
Zwischen Meetings, Nachrichten und vollen ToDo-Listen schießen uns jeden Tag
unzählige Gedanken durch den Kopf. Manche müssen nur kurz notiert werden, andere
brauchen Platz, um sich zu entfalten. Während die einen am besten mit Listen und
klaren Strukturen arbeiten, denken andere in Skizzen, Stichwörtern oder frei
über eine leere Seite hinweg. Entscheidend ist deshalb weniger die Art, wie wir
Notizen machen, sondern dass wir ein System finden, das zu unserer eigenen Art
zu denken passt.
Für spontane Ideen: Erst festhalten, später sortieren
Dabei muss aus einer spontanen Idee noch kein ausgearbeiteter Plan werden. Oft
reichen ein Stichwort, eine schnelle Skizze oder zwei Sätze, um später wieder
daran anzuknüpfen. Gerade für kreative Denker kann so mit der Zeit ein
persönliches Ideenarchiv entstehen: Erst sammeln, dann weiterdenken.
Dabei muss nicht jede Idee sofort ausgearbeitet werden. Wer seine Einfälle
zunächst sammelt und sie beispielsweise einmal pro Woche durchgeht, entdeckt
manchmal Verbindungen zwischen Gedanken, die im ersten Moment gar nichts
miteinander zu tun hatten.
Für volle Köpfe: Raus aus dem Kopf, rauf aufs Papier
Manchmal fehlt es nicht an Ideen, sondern an ausreichend Platz im Kopf. Das
nächste Meeting vorbereiten, eine Rückfrage stellen und nebenbei schon an das
Projekt für nächste Woche denken. Wer versucht, all das gleichzeitig im Kopf zu
behalten, trägt eine permanente ToDo-Liste mit sich herum.
Hier kann ein kleiner "Brain Dump" helfen: Alles, was gerade im Kopf
herumschwirrt, zunächst ungefiltert aufschreiben. Erst danach wird sortiert: Was
ist heute wichtig? Was kann warten? Was gehört zu einem größeren Projekt und was
kann vielleicht sogar ganz von der Liste verschwinden? So wird aus Gedankenchaos
wieder eine überschaubare Struktur.
Für große Pläne: Gedanken dürfen wachsen
Andere Gedanken benötigen mehr als eine schnelle Notiz. Ein neues Projekt, die
Vorbereitung einer Präsentation oder ein persönliches Ziel entwickeln sich
häufig erst, wenn einzelne Ideen sichtbar werden und miteinander in Verbindung
gebracht werden.
Hier darf es auch mal unordentlich werden: Pfeile ziehen, Stichworte ergänzen,
etwas durchstreichen, Seiten zurückblättern oder aus einer ersten Skizze eine
ganze Mindmap entwickeln. Gerade dieses freie Weiterdenken macht Papier zu mehr
als nur einem Speicher für fertige Gedanken. Es wird zur Fläche, auf der sie
überhaupt erst Form annehmen können.
Ein Gedanke, viele Möglichkeiten, ihn festzuhalten
Die LEITZ Notizbücher
(https://www.leitz.com/de-de/products/collegebl%C3%B6cke-und-notizb%C3%BCcher/)
mit robustem Hardcover sind für Gedanken gemacht, die nicht nur am Schreibtisch
entstehen. Sie lassen sich zum Meeting, in den Zug oder ins Café mitnehmen und
sind in verschiedenen Formaten, Farben und Designs erhältlich.
Wer dagegen viel schreibt, skizziert oder seine Gedanken immer wieder neu
ordnet, findet in den LEITZ Collegeblöcken (https://www.leitz.com/de-de/products
/collegebl%C3%B6cke-und-notizb%C3%BCcher/collegebl%C3%B6cke-und-notizb%C3%BCcher
/) mehr Flexibilität. Dank der 360°-Spiralbindung lassen sie sich vollständig
umschlagen oder flach geöffnet nutzen. Das ist praktisch für ausführliche
Mitschriften, Mindmaps oder schnelle Notizen.
Ob zum strukturierten Planen, für eine Ideensammlung oder für spontane
Geistesblitze: Entscheidend ist, dass gute Gedanken den passenden Platz
bekommen.
Feel Good mit LEITZ - für weniger Gedankenchaos im Kopf und mehr Raum für die
nächste gute Idee.
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Über LEITZ ACCO Brands
Die LEITZ ACCO Brands GmbH & Co KG gehört seit 2017 zur ACCO Brands Corporation
mit Sitz in Lake Zurich, Illinois (USA). Das Unternehmen ist einer der weltweit
größten Hersteller von Marken-Konsumgütern, die alltägliche Herausforderungen
erleichtern und Menschen dabei unterstützen, sich bei der Arbeit, beim Lernen
und beim Spielen gut und inspiriert zu fühlen. Weltweit beschäftigt das an der
NYSE notierte $1,6 Mrd. Unternehmen 4.700 Mitarbeitende. Es hat eine lange
Tradition darin, innovative Lösungen für den modernen Arbeitsalltag und darüber
hinaus zu entwickeln und das moderne Arbeiten zu vereinfachen und zu
organisieren. Die Gruppe besitzt ein starkes Portfolio von mehr als 20
internationalen und regionalen Marken. Zu den bekanntesten Marken gehören LEITZ,
KENSINGTON, FRANKEN, RAPID, EPOS, PowerA, ESSELTE, REXEL, GBC, und nobo. Die
Produkte werden in mehr als 100 Ländern weltweit verkauft.
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