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Frankfurt am Main (ots) - Neue Nestlé Zukunftsstudie zeigt: Klimawandel wird zur
Versorgungsfrage, Ernährung zur persönlichen Gesundheitsvorsorge und Künstliche
Intelligenz zum Alltagsbegleiter. Genuss und Gemeinschaft bleiben
unverhandelbar.
Klimawandel, Gesundheitsvorsorge und Künstliche Intelligenz werden grundlegend
verändern, was und wie die Menschen in Deutschland im Jahr 2040 essen. Das zeigt
die neue Nestlé Zukunftsstudie "Wie is(s)t Deutschland 2040?" . Die Menschen
stellen sich pragmatisch auf neue Bedingungen ein, sind offen für neue
Rohstoffe, digitale Unterstützung und individuellere Ernährungslösungen.
Gleichzeitig erwarten sie mehr von ihrem Essen als je zuvor. Es soll
gesundheitsfördernd, verfügbar und alltagstauglich sein, vor allem aber gut
schmecken, Lebensqualität bieten und Menschen zusammenbringen.
Die Studie zeigt drei grundlegende Entwicklungen: Der Klimawandel beeinflusst
Verfügbarkeit, Preise und Produktion von Lebensmitteln. Künstliche Intelligenz
entwickelt sich vom einzelnen Werkzeug zu einem steten Begleiter, der Ernährung,
Gesundheitsdaten, Einkauf und Alltagsplanung miteinander verbinden kann.
Zugleich bekommt Prävention eine neue Bedeutung: Die Menschen möchten vorsorgen
und ihre tägliche Ernährung bewusst nutzen, um möglichst lange gesund und
leistungsfähig zu bleiben.
Bei aller Offenheit für Veränderung gibt es eine klare Konstante: Genuss ist
nicht verhandelbar. 92 Prozent der Befragten bezeichnen Essen als wichtige
Quelle von Genuss. 81 Prozent sagen, Essen sei am schönsten mit anderen. Und 78
Prozent sind überzeugt, dass Essen auch in Zukunft gut schmecken muss. In diesem
Umfeld entsteht die Zukunft der Ernährung.
Daniela Wippler, Head of Consumer and Marketplace Insights & Analytics Nestlé
Deutschland: "Die Studienergebnisse machen deutlich: Ernährung wird künftig
vielfältiger, komplexer und stärker zur Frage von Orientierung, Vertrauen und
Eigenverantwortung. Darin liegen Herausforderungen, aber auch Chancen, Ernährung
der Zukunft aktiv mitzugestalten und Menschen in ihren Bedürfnissen zu
unterstützen."
Alexander von Maillot, Vorstandsvorsitzender Nestlé Deutschland : " Wir wollen
die Ernährung von morgen so mitgestalten, dass sie gesünder, widerstandsfähiger
und alltagstauglicher wird, ohne das zu verlieren, was gutes Essen ausmacht -
nämlich Freude, Genuss und Verbindung. Neue Lösungen müssen sich daran messen
lassen, ob sie Geschmack, Lebensqualität und Gemeinschaft erhalten und
gleichzeitig auf veränderte Realitäten und Bedürfnisse einzahlen. Die Weichen
für 2040 stellen wir heute.
Wir treiben Innovationen voran, verbinden Menschen über unsere starken Marken,
und schaffen zielgerichtete Angebote. Entscheidend ist, Veränderungen früh zu
erkennen und gemeinsam mit Partnern skalierbare Lösungen zu entwickeln, die in
der Breite funktionieren und Menschen im Alltag unterstützen."
Klimawandel: Vom Haltungsthema zur Versorgungsfrage
- Klimaauswirkungen werden die Verfügbarkeit, Preise und Produktion von
Lebensmitteln zunehmend prägen. Die Menschen reagieren darauf pragmatisch,
sind offen für neue Lösungen und erwarten, dass nachhaltige Ernährung vor
allem bezahlbar, verfügbar und alltagstauglich ist.
Der Klimawandel wird für die Menschen vom abstrakten Zukunftsrisiko zu einer
konkreten Einflussgröße auf dem Teller. Extremwetter, Ernteausfälle und knapper
werdende Ressourcen verändern, welche Rohstoffe verfügbar sind, wie stabil
Lieferketten funktionieren und welche Preise Verbraucher:innen zahlen müssen. 65
Prozent erwarten, dass Klimawandel und Krisen Lebensmittel knapper, teurer und
anfälliger für Lieferengpässe machen werden.
Die Menschen reagieren darauf nicht ausschließlich mit Sorge, sondern mit einer
pragmatischen, veränderungsbereiten und innovationsoffenen Haltung. 55 Prozent
erwarten, dass Menschen ihr Essverhalten an Klimafolgen und Verfügbarkeiten
anpassen müssen. 43 Prozent könnten sich vorstellen, alternative Produkte zu
nutzen, wenn klassische Rohstoffe wie Kaffee, Kakao oder Getreide knapp werden.
Ebenso viele sind offen für Lebensmittel aus neuen Rohstoffen, beispielsweise
fermentierte Proteine oder Algen.
Damit verändert sich auch das Verständnis nachhaltiger Ernährung. Im Mittelpunkt
steht weniger die Frage, ob Ernährung Ausdruck einer bestimmten Haltung ist.
Wichtiger wird, ob Lösungen im Alltag funktionieren und dazu beitragen,
Versorgung, Qualität und Bezahlbarkeit zu erhalten. 68 Prozent sagen, dass sich
nachhaltige Ernährung nur durchsetzen wird, wenn entsprechende Angebote
bezahlbar, verfügbar und attraktiv sind. Möglichkeiten für neue, nachhaltigere
Wege in der Landwirtschaft sehen 71 Prozent .
Diese Verschiebung zeigt sich auch im Vergleich mit der Nestlé Zukunftsstudie
aus dem Jahr 2015, die auf das Jahr 2030 blickte. Damals erschien nachhaltige
Ernährung stärker als moralische Werteentscheidung und Ausdruck des persönlichen
Lebensstils. Mit Blick auf 2040 wird aus dieser Haltungsfrage zunehmend eine
Frage der Resilienz: Wie können Menschen unter veränderten Bedingungen weiterhin
gut essen? 71 Prozent der Befragten rechnen mit einer Zukunft, die vom
Klimawandel und einem pragmatischen Umgang damit geprägt ist.
Gesundheitsvorsorge: Vom guten Vorsatz zur täglichen Vorsorge
- Gesundheit entwickelt sich von der Behandlung von Krankheiten zu einer Frage
der persönlichen Vorsorge. Ernährung wird dabei zunehmend als täglicher
Beitrag und Investition in ein langes, gesundes und leistungsfähiges Leben
verstanden und soll zugleich einfach in den Alltag integrierbar bleiben.
Gesundheit wird zunehmend eine Aufgabe der persönlichen Zukunftssicherung. Die
Menschen möchten Beschwerden nicht erst akut behandeln, sondern möglichst lange
gesund, leistungsfähig und mental ausgeglichen bleiben. Ernährung wird dabei zu
einem Hebel, den sie täglich selbst beeinflussen können. Gesund zu essen ist
damit nicht länger nur ein guter Vorsatz, sondern wird Teil langfristiger
Vorsorge und Selbstwirksamkeit.
Bereits heute sagen 67 Prozent : "Ich sollte mich gesünder ernähren." 68 Prozent
erwarten, dass mentale Gesundheit künftig weiter an Bedeutung gewinnt. 44
Prozent glauben, dass viele Menschen ihre Ernährung im Jahr 2040 gezielt darauf
ausrichten werden, körperlich und mental leistungsfähig zu sein.
Parallel wächst die Akzeptanz personalisierter Ernährung. 37 Prozent sehen darin
ein wichtiges Instrument für den Erhalt der eigenen Gesundheit. 78 Prozent
empfinden eine Zukunft mit einem starken Fokus auf individuelle Prävention als
fortschrittlich. Statt allgemeiner Empfehlungen für alle erwarten die Menschen
zunehmend Lösungen, die persönliche Bedürfnisse, Lebensphasen und verfügbare
Gesundheitsinformationen berücksichtigen.
Dabei muss Gesundheitsvorsorge in den Alltag passen. 40 Prozent geben an, dass
ihnen häufig die Zeit fehlt, sich so zu ernähren, wie sie es gerne möchten. 54
Prozent sind überzeugt, dass Spritzen oder Tabletten zur Gewichtsregulation
künftig von mehr Menschen genutzt werden. Als Teil der alltäglichen Routine kann
sich rund ein Drittel der Befragten vorstellen, Vorsorgeuntersuchungen an
Gesundheitsstationen im Handel zu nutzen. Die Herausforderung besteht deshalb
nicht darin, immer neue Anforderungen zu formulieren, sondern
gesundheitsfördernde Entscheidungen einfacher, verständlicher und attraktiv zu
machen
Künstliche Intelligenz: Vom Werkzeug zum Ökosystem
- Künstliche Intelligenz wird für viele Menschen zum alltäglichen Begleiter bei
Ernährung, Gesundheit und Einkauf. Akzeptiert wird sie vor allem dort, wo sie
Orientierung und Unterstützung bietet; Skepsis entsteht, wenn Entscheidungen
automatisiert werden und Transparenz oder Kontrolle verloren gehen könnten.
Künstliche Intelligenz wird nach Einschätzung der Befragten künftig tiefer in
den Ernährungsalltag eingebunden sein. Digitale Systeme können Gesundheitsdaten
auswerten, Empfehlungen geben, Einkäufe vorbereiten oder übernehmen und dabei
helfen, Lebensmittelverschwendung zu reduzieren. Entscheidungen werden zunehmend
unsichtbar, im Hintergrund vorbereitet, vorgeschlagen oder automatisiert und
weniger selbst getroffen. Die Technologie verändert damit ihre Rolle: Aus
einzelnen Apps und digitalen Services entsteht ein vernetztes Ökosystem für
Ernährung und Gesundheit.
Die Offenheit ist besonders groß, wenn der Nutzen konkret und nachvollziehbar
ist. 46 Prozent befürworten KI als persönlichen Ernährungsberater. 42 Prozent
würden in Zukunft KI nutzen, um Gesundheitsdaten auszuwerten und daraus
Empfehlungen abzuleiten. 34 Prozent nutzen KI bereits heute bei ihrer
Kaufentscheidung. Die Akzeptanz beruht damit nicht allein auf
Technologiebegeisterung, sondern auf dem Versprechen: weniger Aufwand, bessere
Orientierung und stärker an persönlichen Bedürfnissen ausgerichtete Vorschläge.
Gleichzeitig gibt es aber auch Skepsis: 40 Prozent befürchten Kontrollverlust
und Fremdbestimmung durch KI. 43 Prozent lehnen humanoide Roboter ab, die zu
Hause selbstständig kochen. 38 Prozent möchten keine implantierten Sensoren
nutzen, die dauerhaft Körperdaten erfassen. Die Menschen begrüßen Unterstützung,
wollen aber nachvollziehen können, auf welcher Grundlage Empfehlungen entstehen
und selbst entscheiden, welchem System sie vertrauen. Transparenz,
Datensicherheit und Wahlfreiheit werden deshalb zu zentralen Voraussetzungen.
Dabei sind jüngere Menschen eher bereit als ältere, Entscheidungen an
verlässliche Systeme abzugeben, die sie für vertrauenswürdig halten. So können
sich 33 Prozent der Jüngeren einen KI-Agenten zum Einkaufen vorstellen, aber nur
17 Prozent der Älteren. Der Übergang von Unterstützung zu Delegation wird damit
zur zentralen Zukunftsentwicklung.
Nestlé als Gestalter der Zukunft
Genuss und Gemeinschaft als Zukunftsentwurf bleiben ein zentraler Maßstab für 69
Prozent der Befragten. Auch in einer stärker von Gesundheit, Technologie und
Klimafolgen geprägten Ernährungszukunft müssen Geschmack und gemeinsame
Erlebnisse ihren Platz behalten.
Aus den Ergebnissen der Studie leitet Nestlé drei zentrale Handlungsfelder ab:
- Gesundheit und Prävention alltagstauglich machen. Gesundheitliche Orientierung
soll nicht zu Überforderung führen. Nestlé arbeitet über das gesamte Portfolio
fortlaufend an verbesserten Rezepturen und verständlicher Orientierung etwa
mit Portionshinweisen, zusätzlichen Nährwertinformationen und dem Nutri-Score.
Hinter all dem steht der Anspruch, gesündere Ernährung für verschiedene
Zielgruppen verfügbar, alltagstauglich und attraktiv zu machen. Außerdem
ergänzt Nestlé ihr Portfolio laufend um neue Produkte und Services wie neue
Maggi Airfryer-Fixe oder Maggi High Protein Cups. Außerdem bietet Nestlé im
Rahmen des Nutrition & Health Geschäfts unter Marken wie Solgar, Vital
Proteins oder Pure Encapsulations eine breite Auswahl an Protein-,
Ballaststoff-, Mikronährstoff- und Kollagenpräparaten, die u.a. auf den
Bereich Frauengesundheit einzahlen, sowie Produkte, die auf spezifische
Ernährungsbedürfnisse zugeschnitten sind. Für den Fokusbereich Women's Health
und Longevity gibt es ergänzend globale Forschungspartnerschaften sowie die
globale Marke Nestlé Vital als Teil des Programms "Smart Aging". Für Haustiere
bietet die Marke Purina ebenfalls spezielle Lösungen für unterschiedliche
Lebensphasen.
- Resilienz und Versorgungssicherheit stärken. Wenn Klimafolgen die
Verfügbarkeit und Preise von Rohstoffen verändern, werden widerstandsfähige
Landwirtschaft und stabile Lieferketten umso wichtiger. Nestlés Engagement für
regenerative Landwirtschaft und soziale Verbesserungen im Anbau von Rohstoffen
zielt genau darauf ab: natürliche Ressourcen zu schützen und
landwirtschaftliche Betriebe und Lieferketten resilienter zu machen. Weltweit
stammen bereits 20,7 Prozent von Nestlés zentralen Rohstoffen von Betrieben,
die regenerative Praktiken anwenden. Auch neue Zutaten, alternative Produkte
und pflanzenbasierte Angebote können dazu beitragen, mit knapper werdenden
Rohstoffen umzugehen und den Wandel zu einem resilienteren und nachhaltigeren
Ernährungssystem zu fördern.
- Technologie dort einsetzen, wo sie Menschen unterstützt. Nestlé arbeitet
daran, dass Marken, Produkte, Rezepte, Ernährungsempfehlungen und andere
wissenschaftlich fundierte Informationen auch in einer KI-geprägten
Informations- und Einkaufswelt korrekt verstanden und zuverlässig
wiedergegeben werden können. Dazu gehören gezielte Strategien: klar
strukturierte Inhalte, hochwertige Produktdaten, verständliche Antworten auf
Verbraucherfragen und verifizierbare Informationsquellen. Zudem misst und
analysiert Nestlé kontinuierlich ihre Sichtbarkeit, um Aktivitäten zu
optimieren und weiterzuentwickeln.
Über die Studie
Für die Zukunftsstudie "Wie is(s)t Deutschland 2040?" hat Nestlé gemeinsam mit
der Marktforschungsagentur Bonsai Research und Zukunftsforscher Prof. Peter
Wippermann unter Einbezug der Expertise von 14 Fachleuten aus Trendforschung,
Ernährung, Gesundheit, Landwirtschaft, Handel und Gesellschaft sowie kreativen
Verbraucher:innen fünf gleichwertige und plausible Zukunftsbilder entwickelt
(siehe Anhang). Anschließend wurden diese im Rahmen einer repräsentativen
Online-Befragung im April 2026 von 1.581 Menschen in Deutschland bewertet.In den
gezeichneten Zukunftsbildern sind die drei Megakräfte unterschiedlich stark
ausgeprägt. Dazu gehören genussvolle und gemeinschaftliche Esskultur ( Genuss
und Gemeinschaft ), individuelle Gesundheitsvorsorge ( Preventive Health ),
pragmatische Ernährung unter Klimadruck ( Klimarealismus ), weitgehend
automatisierte Convenience ( Seamless Convenience ) sowie technologiegestützte
Leistungsoptimierung ( Bio-Hacking ). Die Zukunftsentwürfe können sich
überschneiden und je nach Lebenssituation und Bedürfnissen unterschiedlich
relevant werden. Die aktuelle Untersuchung knüpft an die Nestlé Zukunftsstudie
aus dem Jahr 2015 an, die auf die Ernährung im Jahr 2030 blickte.
Bildmaterial zur Studie finden Sie auf unserem Flickr-Kanal.
(https://www.flickr.com/photos/nestledeutschland/)
ANHANG
Die fünf Zukunftsbilder (https://www.nestle.de/unternehmen/publikationen/nestle-
studie/zukunftsstudie2026/zukunftsbilder) der Nestlé Zukunftsstudie "Wie is(s)t
Deutschland 2040?" auf einen Blick
- Genuss & Gemeinschaft -"Essen ist Lebensqualität und Erlebnis" In diesem
Szenario pflegen die Menschen eine genussvolle, gemeinschaftliche Esskultur,
bevorzugen hochwertige Lebensmittel und frisch zubereitete Mahlzeiten. Ihnen
sind ein bewusstes Einkaufserlebnis und guter Geschmack besonders wichtig.
Technologie (insbesondere KI) ist Inspiration und Unterstützung.
- Preventive Health - "Gesundheit als Kompass" Die Menschen passen ihre
Ernährung gezielt physiologischen Bedürfnissen an und nutzen digitale
Gesundheitsdaten sowie Vorsorge-Untersuchungen, um lange gesund zu sein und
Krankheiten zu vermeiden. Technologie bietet personalisierte Beratung und
Menschen übernehmen selbst Verantwortung für ihre individuelle Vorsorge.
- Klimarealismus - "Pragmatische Ernährung unter Klimadruck" Extreme Wetter und
knapper werdende Ressourcen prägen den Alltag: Die Menschen passen ihre
Ernährung pragmatisch an Knappheit und Preissteigerungen an und greifen
verstärkt zu verfügbaren pflanzlichen und alternativen Produkten. KI hilft bei
Ressourcenmanagement und dabei, Verschwendung von knappen Lebensmitteln zu
vermeiden.
- Seamless Convenience - "Ernährung im Autopilot" Essen soll schmecken,
gleichzeitig auch schnell, bequem und funktional sein - verlässlich, aber ohne
Aufwand. KI-gesteuerte Automatisierung übernimmt das Einkaufen.
Gesundheitsthemen werden im Alltag verdrängt, bei Bedarf greifen Menschen zu
medizinischen Lösungen.
- Bio-Hacking - "Ernährung als High-Tech-Performance" Für maximale
Leistungsfähigkeit und Gesundheit setzen die Menschen auf
hyperpersonalisierte, funktionale Ernährung und ständige
Körperdatenüberwachung. KI steuert die Ernährung fast vollständig.
Pressekontakt:
Nestlé Deutschland AG
Isabel Hörnle
Tel.: +49 (0)69 66 71 3682
E-Mail: mailto:isabel.hoernle@de.nestle.com
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/34093/6357816
OTS: Nestlé Deutschland AG
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