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Velbert (ots) - Jeden Monat überweist der Staat das Kindergeld, und Millionen
fürsorgliche Eltern zahlen die 259 Euro brav auf ein klassisches
Kinder-Sparbuch, um den Nachwuchs für Studium oder Führerschein abzusichern.
Doch diese scheinbar sichere Tradition ist ein fataler finanzieller Trugschluss.
Durch die schleichende Geldentwertung schmilzt die Kaufkraft des angesparten
Kapitals auf dem zinsarmen Konto über die Jahre drastisch dahin.
"Das klassische Sparbuch bietet heute keine Sicherheit mehr, sondern lässt
Vermögen oft deutlich langsamer wachsen als möglich wäre. Wer früh beginnt und
das Kindergeld konsequent in breit gestreute ETF-Sparpläne investiert, kann über
die Jahre vom Zinseszinseffekt profitieren und ein beachtliches Vermögen für
sein Kind aufbauen", sagt Mark Orfson, Gründer der Cash4Kids Academy. Gemeinsam
mit Thomas Kunz, der auf rund zwanzig Jahre Erfahrung im Finanzvertrieb
zurückblickt, unterstützt er Familien dabei, langfristige Strategien für den
Vermögensaufbau ihrer Kinder zu entwickeln. Welche Fehler Eltern vermeiden
sollten und wie modernes Vermögenssparen funktioniert, erfahren Sie in diesem
Beitrag.
Welche Fehler Eltern vermeiden sollten und wie modernes Vermögenssparen
funktioniert, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Warum viele Eltern beim Vermögensaufbau wertvolle Zeit verschenken
Wenn es um die finanzielle Zukunft des eigenen Kindes geht, handeln die meisten
Eltern mit den besten Absichten. Monat für Monat wird Geld zurückgelegt, häufig
auf einem Sparbuch, einem Tagesgeldkonto oder in einem Bausparvertrag.
Schließlich soll zum 18. Geburtstag genügend Kapital für den Führerschein, das
Studium oder die erste eigene Wohnung zur Verfügung stehen.
Doch genau an diesem Punkt liegt ein weit verbreitetes Missverständnis. Denn für
einen langfristigen Vermögensaufbau sind viele klassische Sparprodukte nur
bedingt geeignet. Niedrige Zinsen und die Inflation sorgen dafür, dass das
angesparte Geld über die Jahre deutlich langsamer wächst, als viele Familien
erwarten. Gleichzeitig bleibt ein entscheidender Faktor oft ungenutzt: die Zeit.
Je früher Eltern mit dem Sparen beginnen, desto stärker wirkt der
Zinseszinseffekt. "Viele Eltern konzentrieren sich auf die Höhe der Sparrate.
Dabei ist Zeit oft der entscheidende Hebel", sagt Mark Orfson, Gründer der
Cash4Kids Academy. Wer erst Jahre später startet, muss häufig deutlich höhere
Beiträge investieren, um vergleichbare Ergebnisse zu erzielen.
Die häufigsten Fehler beim Sparen für Kinder
In der Praxis zeigen sich immer wieder ähnliche Muster. Viele Eltern sparen zwar
regelmäßig, wählen jedoch Produkte, die langfristig nur begrenzte Ertragschancen
bieten. Andere starten zwar mit einer geeigneten Lösung, zahlen jedoch lediglich
kleine Beträge ein. Wieder andere verschieben das Thema über Jahre hinweg und
beginnen erst dann mit dem Vermögensaufbau, wenn das Kind bereits die
Grundschule besucht oder kurz vor dem Teenageralter steht.
Besonders häufig wird die Bedeutung des frühen Starts unterschätzt. Während die
monatliche Sparrate oft im Mittelpunkt steht, entscheidet in vielen Fällen vor
allem die Anlagedauer darüber, wie stark das Vermögen wachsen kann. "In der
Beratung sehen wir immer wieder dieselben Fehler: Entweder wird zu spät begonnen
oder Familien verlassen sich auf Lösungen, die langfristig nur begrenzte
Wachstumschancen bieten", erklärt Mark Orfson.
Warum breit gestreute ETF-Sparpläne häufig bevorzugt werden
Vor diesem Hintergrund setzen immer mehr Familien auf ETF-Sparpläne. Die Fonds
investieren nicht in einzelne Unternehmen, sondern bilden ganze Märkte oder
Indizes ab. Dadurch entsteht eine breite Streuung über zahlreiche Branchen und
Regionen hinweg.
Für langfristige Sparziele bieten ETFs mehrere Vorteile. Zum einen lassen sich
bereits mit überschaubaren Beträgen regelmäßige Sparpläne einrichten. Zum
anderen profitieren Anleger direkt von der Entwicklung der enthaltenen
Unternehmen. Während klassische Sparprodukte überwiegend auf feste Zinsen
setzen, basiert der Vermögensaufbau bei ETFs auf den langfristigen
Wachstumschancen der Wirtschaft.
Gerade bei langen Anlagezeiträumen von 15 bis 20 Jahren nutzen viele Eltern
deshalb breit gestreute Aktien-ETFs, um Vermögen für ihre Kinder aufzubauen.
Dabei steht weniger die kurzfristige Entwicklung einzelner Jahre im Fokus,
sondern vielmehr der langfristige Effekt regelmäßiger Einzahlungen und
wiederangelegter Erträge.
Das Kindergeld als Baustein für den Vermögensaufbau
Einige Familien nutzen das Kindergeld nicht ausschließlich für laufende
Ausgaben, sondern investieren einen Teil oder sogar den gesamten Betrag
langfristig für ihr Kind. Der Gedanke dahinter ist einfach: Da das Geld ohnehin
regelmäßig eingeht, lässt es sich automatisiert in einen Sparplan überführen.
Dadurch entsteht eine Sparroutine, die ohne ständige Entscheidungen auskommt.
Monat für Monat wird investiert, unabhängig davon, ob die Märkte gerade steigen
oder fallen. Gleichzeitig können Eltern die Sparrate bei Bedarf ergänzen und
zusätzlich eigenes Geld investieren.
Welche Vermögenswerte bis zur Volljährigkeit erreicht werden können, hängt dabei
von verschiedenen Faktoren ab. Neben der Höhe der Einzahlungen spielen vor allem
die Anlagedauer und die erzielte Rendite eine entscheidende Rolle. Klar ist
jedoch: Wer früh beginnt und konsequent investiert, schafft deutlich bessere
Voraussetzungen als mit klassischen Sparformen, die nur geringe Erträge
erwirtschaften.
Frühzeitiges Handeln schafft langfristige Vorteile
Die finanzielle Absicherung von Kindern beginnt nicht erst kurz vor dem
Schulabschluss. Vielmehr profitieren Familien davon, sich frühzeitig mit dem
Thema auseinanderzusetzen und langfristig zu planen.
Während viele traditionelle Sparlösungen noch aus früheren Generationen stammen,
haben sich die Möglichkeiten des Vermögensaufbaus in den vergangenen Jahrzehnten
deutlich verändert. Deshalb lohnt es sich, bestehende Gewohnheiten kritisch zu
hinterfragen und die verfügbaren Alternativen zu prüfen.
"Die wichtigste Entscheidung ist nicht die Suche nach dem perfekten Produkt,
sondern der frühe Beginn", betont Mark Orfson. Wer langfristig plant, regelmäßig
investiert und seine Strategie konsequent verfolgt, schafft aus Sicht des
Experten die besten Voraussetzungen für den finanziellen Start des eigenen
Kindes.
Über Mark Orfson
Mark Orfson ist Gründer der Cash4Kids Academy und Experte für den
generationenübergreifenden Vermögensaufbau. Er unterstützt Familien dabei,
finanzielle Vorsorge für Kinder strukturiert und langfristig zu planen. Sein
Schwerpunkt liegt auf transparenten Konzepten für den Vermögensaufbau mit
ETF-Investments und langfristigen Sparstrategien. Mehr Informationen unter:
https://www.cash4kidsacademy.de/
Pressekontakt:
Cash4Kids Academy
Vertreten durch: Mark Orfson und Thomas Kunz
Email: mailto:support@cash4kids-academy.de
Webseite: https://www.cash4kidsacademy.de/
Ruben Schäfer
E-Mail: mailto:redaktion@dcfverlag.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/182205/6308480
OTS: Cash4Kids Academy
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