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Andernach (ots) - Lernen nach Feierabend, zwischen Schichten oder am Wochenende:
Wer sich neben dem Beruf auf die Meisterprüfung vorbereitet, muss einen großen
Stoffumfang mit einem ohnehin vollen Alltag vereinbaren. Doch allein regelmäßig
zu lernen, bedeutet noch nicht, optimal auf die tatsächlichen Anforderungen der
Prüfung vorbereitet zu sein. Worauf kommt es also an, damit angehende
Industriemeister am Ende tatsächlich prüfungsreif sind?
Viele angehende Industriemeister investieren über Monate viel Zeit in ihre
Vorbereitung. Sie arbeiten Unterlagen durch, besuchen Unterricht und wiederholen
den Stoff, können aber trotzdem nur schwer beurteilen, ob das Gelernte
tatsächlich für die Prüfung reicht. Denn zwischen dem Verständnis eines Themas
und der Fähigkeit, eine konkrete Prüfungsaufgabe vollständig und unter Zeitdruck
zu lösen, liegt ein großer Unterschied. Gerade bei einem großen Stoffumfang
können Schwächen deshalb lange unbemerkt bleiben. Besonders schwierig wird es,
wenn die Vorbereitung überwiegend eigenständig erfolgt und eine verlässliche
Rückmeldung zum eigenen Leistungsstand fehlt. "Wer erst kurz vor der Prüfung
merkt, dass bestimmte Themen noch nicht sicher sitzen, hat kaum noch Zeit, diese
Lücken gezielt aufzuarbeiten. Genau das kann nach Monaten der Vorbereitung
besonders bitter sein", erklärt Stephan Rodig von der Bildungsfabrik.
"Eine gute Vorbereitung muss den Teilnehmern nicht nur den Stoff vermitteln,
sondern ihnen auch zeigen, wo sie tatsächlich stehen und woran sie noch arbeiten
müssen", ergänzt Sebastian Jund. Genau diesen Ansatz verfolgen er und Stephan
Rodig mit der Bildungsfabrik. Die beiden Gründer und Geschäftsführer riefen die
digitale Meisterschule 2022 ins Leben, nachdem sie die Schwächen klassischer
Erwachsenenbildung aus eigener Erfahrung kennengelernt hatten. Ihr Angebot
richtet sich speziell an Berufstätige, die ihre Aufstiegsfortbildung zum
Industriemeister mit Arbeit, Familie und teilweise wechselnden Arbeitszeiten
vereinbaren müssen. Dafür verbindet die Bildungsfabrik flexible
Lernmöglichkeiten mit festen Strukturen und persönlicher Begleitung.
Warum viel Lernen allein nicht für die Meisterprüfung reicht
Wie erfolgreich die Vorbereitung verläuft, hängt nicht allein von der Zahl
investierter Lernstunden ab. Gerade bei einem umfangreichen Prüfungsstoff kommt
es darauf an, neue Inhalte so einzuplanen, dass bereits behandelte Themen nicht
nach wenigen Wochen wieder verloren gehen. Regelmäßige Wiederholungen gehören
deshalb ebenso zur Vorbereitung wie das Erarbeiten neuer Inhalte. Bei der
Bildungsfabrik geben die Live-Unterrichtseinheiten dafür einen fachlichen Rahmen
vor. Aufzeichnungen und zusätzliche Lernvideos ermöglichen es den Teilnehmern,
einzelne Themen später erneut durchzugehen, wenn sie noch nicht sicher sitzen.
Dabei lohnt es sich, auch vermeintliche Grundlagen frühzeitig zu überprüfen.
"Wir sehen immer wieder, dass Schwierigkeiten bei späteren Aufgaben nicht
unbedingt am neuen Stoff liegen. Manchmal fehlt schlicht eine Grundlage, die
lange nicht mehr gebraucht wurde. Je früher das auffällt, desto besser lässt
sich daran arbeiten", erklärt Stephan Rodig. Gerade bei mathematischen
Grundlagen können solche Lücken in späteren Teilen der Weiterbildung zum Problem
werden. Die Bildungsfabrik bietet deshalb ergänzend einen Mathematikkurs an, mit
dem Teilnehmer entsprechende Grundlagen auffrischen können.
Prüfungsnahe Aufgaben als realistischer Leistungscheck
Regelmäßige Wiederholungen und sichere Grundlagen schaffen eine wichtige Basis
für die Meisterprüfung. Ob der erarbeitete Stoff jedoch tatsächlich sitzt, lässt
sich damit allein noch nicht beurteilen. Das zeigt sich häufig erst bei einer
konkreten Prüfungsaufgabe. Genau deshalb sind prüfungsnahe Übungen ein wichtiger
Bestandteil der Vorbereitung. Sie machen angehende Industriemeister frühzeitig
mit typischen Fragestellungen vertraut und verlangen, das Gelernte eigenständig
auf eine konkrete Aufgabe zu übertragen. Alte Prüfungen helfen zusätzlich dabei,
ein Gefühl für wiederkehrende Aufgabenstellungen, Prüfungsformate und das
geforderte Niveau zu entwickeln.
Noch aussagekräftiger wird dieser Leistungscheck, wenn die eigene Lösung
anschließend bewertet wird. Bei der Bildungsfabrik bearbeiten Teilnehmer deshalb
Musterklausuren, die anschließend von den Experten ausgewertet werden. Dabei
zeigt sich nicht nur, ob das fachliche Ergebnis stimmt, sondern auch, ob eine
Antwort vollständig ist und den Anforderungen der Meisterprüfung entspricht.
Gerade diese Rückmeldung ist wichtig, weil sich solche Schwächen beim
eigenständigen Lernen nur schwer erkennen lassen. "Eine selbst gelöste Aufgabe
kann schnell das Gefühl vermitteln, den Stoff zu beherrschen. Entscheidend ist
aber, wie diese Leistung unter Prüfungsmaßstäben bewertet wird. Erst dann weiß
ein Teilnehmer, wo er tatsächlich steht und woran er noch arbeiten muss",
erklärt Sebastian Jund.
Offene Fragen sollten nicht bis zur Prüfung offenbleiben
Die Auswertung prüfungsnaher Aufgaben kann allerdings nicht nur zeigen, wo
fachliche Schwächen liegen, sondern auch neue Fragen aufwerfen. Ebenso entstehen
während des Unterrichts oder beim eigenständigen Wiederholen immer wieder
Punkte, die nicht auf Anhieb verständlich sind. Bleiben solche Unklarheiten
bestehen, können sie die weitere Vorbereitung erschweren - insbesondere dann,
wenn spätere Themen auf diesem Wissen aufbauen. "Wer eine Verständnisfrage
wochenlang mit sich herumschleppt, verliert unter Umständen nicht nur an dieser
einen Stelle den Anschluss. Im ungünstigsten Fall fehlt genau dieses Verständnis
bei den nächsten Themen erneut", erklärt Stephan Rodig.
Bei der Bildungsfabrik sollen Teilnehmer deshalb nicht bis zum nächsten
Unterrichtstermin warten müssen, um fachliche Fragen zu klären. Stattdessen
können sie sich über den WhatsApp-Support 24/7 an das Team wenden. Für Themen,
die sich nicht mit einer kurzen Rückfrage lösen lassen, stehen zusätzlich
persönliche 1:1-Calls zur Verfügung. Dort lassen sich konkrete
Verständnisprobleme und individuelle Schwachstellen ausführlicher besprechen.
Hinzu kommt, dass die Bildungsfabrik überwiegend festangestellte
Industriemeister als Dozenten einsetzt. Diese kennen viele Inhalte nicht nur aus
der Theorie, sondern auch aus dem beruflichen Alltag und können entsprechende
Zusammenhänge praxisnah vermitteln. Gerade bei zunächst abstrakten Themen kann
das helfen, Zusammenhänge besser nachzuvollziehen und das Gelernte einzuordnen.
Wie sich die Vorbereitung trotz Beruf und Schichtdienst organisieren lässt
Für Berufstätige muss die Prüfungsvorbereitung nicht nur fachlich funktionieren,
sondern auch in den eigenen Alltag passen. Gerade bei wechselnden Schichten
können starre Termine schnell zum Problem werden: Wer wiederholt Unterricht
verpasst und die Inhalte zusätzlich nacharbeiten muss, gerät leicht ins
Hintertreffen. Entscheidend ist deshalb, dass sich die Vorbereitung an
unterschiedliche Arbeitszeiten anpassen lässt, ohne dabei die notwendige
Verbindlichkeit zu verlieren.
Bei der Bildungsfabrik können Teilnehmer flexibel einsteigen und die
Weiterbildung an das eigene Lerntempo sowie die jeweilige berufliche Belastung
anpassen. Die regelmäßigen Live-Video-Calls geben dabei einen festen Rahmen vor.
Kann ein Teilnehmer einen Termin aufgrund seiner Arbeitszeiten nicht wahrnehmen,
stehen die Unterrichtseinheiten anschließend als Aufzeichnung zur Verfügung. So
lassen sich verpasste Inhalte nachholen, ohne dass daraus unmittelbar eine Lücke
für den weiteren Unterricht entsteht. "Am Ende bringt es einem Teilnehmer wenig,
wenn sich eine Weiterbildung perfekt in seinen Alltag integrieren lässt, er aber
nicht weiß, ob er fachlich wirklich bereit für die Prüfung ist. Unser Anspruch
ist deshalb, beides zusammenzubringen: eine Vorbereitung, die neben dem Beruf
funktioniert und gleichzeitig konsequent auf die tatsächlichen Anforderungen der
Meisterprüfung ausgerichtet ist", fasst Sebastian Jund zusammen.
Sie möchten den Industriemeistertitel erwerben und sich gezielt auf die
Meisterprüfung vorbereiten, ohne dass Beruf, Schichtdienst oder private
Verpflichtungen dabei zum Hindernis werden? Dann melden Sie sich jetzt bei
Stephan Rodig und Sebastian Jund von der Bildungsfabrik
(https://bildungsfabrik-online.de) und lassen Sie sich unverbindlich beraten!
Pressekontakt:
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E-Mail: mailto:info@bildungsfabrik-online.de
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OTS: Bildungsfabrik Coaching GmbH
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