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BPOLI EBB: Grenzkontrollen am Pfingstwochenende - Drogen in Unterwäsche entdeckt |
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| 26.05.2026 14:11 Uhr |
Bundespolizeiinspektion Ebersbach |
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Zittau, Neugersdorf, Großpostwitz, Wilthen, Neukirch (ots) - 22.-26.05.2026 |
Zittau, Neugersdorf, Großpostwitz, Wilthen, Neukirch
Die Bundespolizei hat am vergangenen Pfingstwochenende im Rahmen der verstärkten
Grenzkontrollen im Grenzgebiet des Dreiländerecks zu Polen und Tschechien
unerlaubt eingereiste Personen in das Herkunftsland zurückgewiesen und weitere
Straftaten aufgedeckt. Zwischen dem 22. und dem 24. Mai 2026 stoppten die
Beamten in Neugersdorf und Zittau fünf ukrainische Staatsangehörige im Alter
zwischen 23 und 53 Jahren sowie zwei 28- und 37-jährige Männer aus dem Kosovo
weil sie keine den Aufenthalt legitimierende Dokumente vorweisen konnten. Sie
wurden nach Polen und Tschechien zurückgewiesen.
Ohne Führerschein waren am 22. Mai in Seifhennersdorf ein 61-jähriger Tscheche
mit einem Transporter und am 23. Mai in Zittau ein 57-jähriger Tscheche mit
einem zu schweren Gespann unterwegs. Am 24. Mai stoppte eine Streife in
Großpostwitz einen 15-jährigen deutschen Jugendlichen, der mit einem nicht
versicherten E-Roller unterwegs war.
Am 24. Mai saßen in einem aus Polen eingereisten Flixbus ein 16-jähriger
Deutscher sowie eine 17-jährige Deutsche. Bei ihnen wurden in BH und Slip
geringe Mengen Cannabis, mutmaßliches Amphetamin und rezeptpflichtige
Tilidin-Tabletten gefunden. Beamte des deutsch-tschechischen Fahndungsteams
waren auf die beiden Schmuggler aus Dresden aufmerksam geworden.
Außerdem entdeckten die Beamten am Wochenende am Bahnhof Wilthen und am
Bahnhaltepunkt Neukirch / Lausitz (Ost) insgesamt etwa 45 Quadratmeter Graffiti,
die Unbekannte angebracht hatten.
Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen der Verstöße gegen das
Aufenthaltsgesetz, gegen das Pflichtversicherungsgesetz, gegen das
Straßenverkehrsgesetz, gegen das Konsum-Cannabis-Gesetz, gegen das
Betäubungsmittelgesetz sowie gegen das Strafgesetzbuch ein. Die Personen
verblieben auf freiem Fuß.
Rückfragen bitte an:
Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Alfred Klaner
Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45
E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/74161/6281804
OTS: Bundespolizeiinspektion Ebersbach
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Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Bundespolizeiinspektion Ebersbach
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