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Basel (ots) - Jede Immobilientransaktion folgt einer klaren Machtstruktur. Auf
einer Seite des Tisches: der Verkäufer, vertreten durch seinen Makler. Der
Makler kennt das Objekt, kennt den Markt - und instruiert in vielen Fällen auch
den Notar. Drei Parteien. Ein gemeinsames Interesse. Auf der anderen Seite: der
Käufer. Allein.
Jeder hat seinen Vertreter. Ausser dem Käufer.
Das ist keine Übertreibung - es ist die Struktur des Marktes.
Für viele Immobilienkäufer in der Schweiz steht fest: Wohneigentum bedeutet
Sicherheit und eine Investition in die eigene Zukunft. Entsprechend hoch sind
die Erwartungen an eine Entscheidung mit grosser finanzieller Tragweite.
Gleichzeitig konzentrieren sich viele auf Zinssätze und Konditionen als
scheinbar klare Orientierungspunkte. Doch genau hier liegt das Problem: Diese
Perspektive greift oft zu kurz und blendet entscheidende Zusammenhänge aus.
Lester Steinger, Gründer und CEO der Swisschange Financial Services AG, bringt
es auf den Punkt: "Wer sich ausschliesslich an einzelnen Kennzahlen orientiert,
läuft Gefahr, eine Entscheidung zu treffen, die sich langfristig als nicht
tragfähig erweist."
Wer zum Steuerberater geht, kann offen reden. Vollständig. In einem geschützten
Raum. Der Steuerberater vertritt ausschliesslich seine Interessen - nicht die
des Staates, nicht die der Bank. Wer vor Gericht steht, hat einen Anwalt. Wer
verkauft, hat einen Makler.
Die professionelle Vertretung der eigenen Interessen ist in jedem komplexen
Lebensbereich Standard. Nur beim Immobilienkauf nicht.
Käufer bewegen sich in einem Umfeld, in dem Beratung primär produktgetrieben
erfolgt. Der Bankberater handelt im Rahmen seines Produktangebots. Seine Aufgabe
ist die Hypothek - nicht die Interessenvertretung des Käufers. Das ist kein
Vorwurf. Es ist die Funktionsweise von Bankvertrieb.
Das Resultat: Bei der grössten finanziellen Transaktion im Leben einer
Privatperson sitzt eine Seite professionell vertreten am Tisch.
Die andere sitzt allein.
Wer nur auf den Zins schaut, ist schlecht beraten
Der Zinssatz ist greifbar. Vergleichbar. Scheinbar objektiv. Entsprechend
dominiert er fast jedes Hypothekengespräch.
Aber er ist der falsche Fokus.
"Was ein Kreditgeber wirklich kostet, zeigt sich nicht im Zinssatz - sondern
darin, wie er reagiert, wenn sich die Lebenssituation des Kunden verändert."
Lester Steinger, Gründer und CEO, Swisschange - Haus der Hypothek
Kreditgeber reagieren auf veränderte Umstände sehr unterschiedlich. Bei
Einkommensveränderungen, Jobwechsel, Scheidung, Krankheit. Das Leben ist voller
Veränderungen. Wer das nicht weiss - oder wem niemand erklärt, worauf es dabei
ankommt - ist strukturell in einer schwachen Position.
Die entscheidenden Fragen beim Immobilienkauf sind andere:
- Ist dieses Objekt die richtige Immobilie - nicht nur heute, sondern für die
nächsten zwanzig Jahre?
- Wie robust ist die Finanzierungsstruktur bei veränderten
Einkommensverhältnissen?
- Welche Flexibilität besteht bei Verkauf, Vermietung oder Umnutzung?
- Wie fügt sich die Hypothek in die Gesamtstrategie aus Vorsorge, Liquidität und
Vermögensaufbau ein?
Ein Bankberater optimiert den Zins.
Ein Käufervertreter optimiert die Entscheidung.
Der Käufervertreter als neue Rolle im Markt
Der Begriff ist neu. Die Notwendigkeit ist es nicht.
Der Käufervertreter ist die fehlende Gegenseite im Schweizer Immobilienmarkt. Er
sitzt nicht auf der Seite der Bank. Nicht auf der Seite des Maklers. Er sitzt
auf der Seite des Käufers - vom ersten Gedanken an Wohneigentum bis zur
unterzeichneten Finanzierungslösung.
Seine Unabhängigkeit ist keine Marketingaussage. Sie ist strukturell: Ein
Käufervertreter hat keine eigenen Hypothekarprodukte. Keine versteckten
Produktinteressen. Die Vergütungsstruktur folgt keiner Präferenz für einzelne
Anbieter - entscheidend ist ausschliesslich, welche Lösung langfristig am besten
zum Käufer passt. Damit ist das Mandat eindeutig: die Interessen des Käufers.
Käufervertretung ist keine Hypothekenvermittlung. Sie ist strategische
Interessenvertretung in der grössten privaten Investitionsentscheidung des
Lebens.
Swisschange - Haus der Hypothek: Wie Käufervertretung in der Praxis aussieht
Swisschange hat diese Rolle im Schweizer Markt früh geprägt und systematisch
professionalisiert. Seit 2003 begleitet das Unternehmen Käufer an der
Schnittstelle von Immobilien und Finanzen - nicht als klassischer
Hypothekenvermittler, sondern als FINMA-regulierter Vermögensverwalter ohne
eigene Hypothekarprodukte in der Rolle des Käufervertreters.
Der Prozess beginnt nicht bei der Finanzierung. Er beginnt bei der Immobilie
selbst: Ist das Objekt solide? Stimmt die Lage? Trägt der Preis langfristig? Wo
Spezialwissen gefragt ist, greift Swisschange auf interne und externe Fachleute
zurück.
Erst wenn die Immobilie passt, folgt die Finanzierungsstruktur.
Ausgangslage, Ziele und Wünsche werden vollständig erfasst. Die
wahrscheinlichsten Szenarien werden durchgespielt - auch die ungünstigen. Erst
auf dieser Grundlage entsteht eine massgeschneiderte Lösung. Das Credo lautet:
Wenn es eine Lösung gibt, wird sie gefunden - auch wenn sie nicht von einem
Partnerinstitut stammt.
Der geschützte Raum, den ein Steuerberater bietet - offen reden, vollständig
informieren, ohne Angst vor Interessenkonflikten - entsteht hier erstmals auf
der Seite des Käufers.
Am Tisch. Auf der Seite des Käufers.
Wie der Verkäufer seit jeher einen Experten mit an den Tisch nimmt, holen sich
Käufer heute einen Profi, der ausschliesslich ihre Interessen vertritt.
Den Käufervertreter.
Eine Rolle, die es im Schweizer Immobilienmarkt lange nicht gab. Die aber einer
einfachen Logik folgt: Bei jeder komplexen, folgenreichen Entscheidung im Leben
braucht man jemanden auf seiner Seite.
Swisschange ist die Referenz für Käufer, die beim wichtigsten finanziellen
Entscheid ihres Lebens eine unabhängige Stimme an ihrer Seite wollen.
ÜBER SWISSCHANGE
Swisschange ist eine unabhängige Finanzboutique mit Sitz in Basel. Seit 2003
verbindet Swisschange Immobilien- und Finanzexpertise und begleitet Kunden bei
strategischen Entscheidungen rund um Eigentum, Finanzierung und Vermögen. Als
FINMA-regulierter Vermögensverwalter arbeitet Swisschange unabhängig von
Produktinteressen und versteht sich als strukturgebender Partner an der
Schnittstelle von Banklogik und Kundenrealität.
ÜBER DEN AUTOR
Lester Steinger ist Gründer und CEO der Swisschange Financial Services AG. Mit
34 Jahren Berufserfahrung - darunter 12 Jahre im Investment Banking bei UBS und
der damaligen Credit Suisse - verbindet er Kapitalmarkt- und
Immobilienkompetenz. Sein Fokus liegt auf der strukturierten Gestaltung
komplexer Finanzentscheidungen. Ziel ist nicht die kurzfristige Lösung, sondern
ein langfristig belastbares Ergebnis.
Pressekontakt:
SWISSCHANGE Financial Services AG
Vertreten durch: Lester Steinger
mailto:info@swisschange.ch
http://www.swisschange.ch
Ruben Schäfer
E-Mail: mailto:redaktion@dcfverlag.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/180967/6255511
OTS: SWISSCHANGE Financial Services AG
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