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Danzig (ots) - Niedrigere Einstiegspreise, ein Markt direkt nebenan und
wachsendes Interesse deutscher Kapitalanleger: Polen rückt als
Immobilienstandort zunehmend in den Fokus. Doch wer dort investieren möchte,
sollte den Markt genau verstehen. Wie das Team der Investoren Polen rund um
David Rydz den Einstieg begleitet, zeigt dieser Beitrag.
Wer als Kapitalanleger in Immobilien investiert, verfolgt meist ein klares Ziel:
stabile Werte, planbare Einnahmen und eine Rendite, die den Kapitaleinsatz
rechtfertigt. Genau daran hapert es im deutschen Markt jedoch immer öfter. Vor
allem in Großstädten wie Berlin, Düsseldorf oder Stuttgart liegen sie häufig nur
noch bei rund 3 Prozent, in Toplagen teils sogar unter 3 Prozent. Für
renditeorientierte Anleger ist das oft zu wenig. Hinzu kommen staatliche
Vorgaben, die die Kalkulation erschweren. Mietpreisregulierungen und
energetische Modernisierungspflichten gelten vielen Investoren als
Unsicherheitsfaktoren, weil sie die langfristige Planbarkeit beeinflussen
können. Der Blick ins Ausland liegt daher nahe. Doch auch dort beginnt die
Unsicherheit: Rechtliche Fragen, fehlende Markttransparenz und ungewohnte
Abläufe schrecken viele Anleger ab. "Viele Investoren suchen nicht einfach nur
höhere Renditen, sondern vor allem einen Markt, den sie verstehen und
verlässlich einschätzen können", sagt David Rydz, Gründer und Geschäftsführer
von Investoren Polen und Spezialist für Immobilieninvestments in Polen.
"Polen verbindet für viele Anleger genau die Punkte, die im deutschen Markt
schwerer geworden sind: Wachstum, Nachfrage und ein rechtlich vertrauter Rahmen
innerhalb der EU", erklärt David Rydz. Gleichzeitig bleibt ein
Auslandsinvestment erklärungsbedürftig. Denn auch innerhalb Europas kommt es
darauf an, den Markt, die Vertragsmodelle und die konkreten Rahmenbedingungen
richtig einzuordnen. Wer ohne lokale Erfahrung investiert, kann Chancen
übersehen oder Risiken unterschätzen. Investoren Polen setzt genau an dieser
Stelle an und will deutschen Anlegern den Zugang zum polnischen Immobilienmarkt
erleichtern. Wie das Unternehmen diesen Anspruch konkret einlöst und worauf
Anleger beim Einstieg achten sollten, zeigt der Blick auf Markt, Angebot und
Vorgehen.
Polen im Anlegerfokus: David Rydz verrät, was den Markt jetzt so interessant
macht
Interessant wird der polnische Immobilienmarkt vor allem durch die Kombination
aus vergleichsweise niedrigen Einstiegspreisen und attraktiveren Erträgen.
Während Neubauimmobilien in deutschen Großstädten für viele Anleger kaum noch
wirtschaftlich darstellbar sind, nennt Investoren Polen für polnische Metropolen
durchschnittliche Neubaupreise von etwa 4.000 bis 5.000 Euro pro Quadratmeter.
Dadurch fällt der Kapitaleinsatz niedriger aus, während die Mieteinnahmen
gemessen am Kaufpreis stärker ins Gewicht fallen. In urbanen Lagen werden
Mietrenditen von 5 Prozent beschrieben. Im touristischen Segment, etwa in
Küsten- oder Bergregionen, sollen je nach Modell Renditen von bis zu 7 Prozent
möglich sein. "Für viele Anleger ist Polen deshalb interessant, weil dort
Einstiegspreise und Ertragspotenzial noch in einem Verhältnis stehen, das man
aus deutschen Großstädten kaum noch kennt", sagt David Rydz.
Hinzu kommen mehrere Faktoren, die die Nachfrage langfristig stützen können.
Polen verzeichnet nach den vorliegenden Informationen wirtschaftliches Wachstum,
eine niedrige Arbeitslosenquote und einen erheblichen Bedarf an zusätzlichem
Wohnraum. Zugleich gewinnt der Tourismus an Bedeutung - sowohl in Städten und an
der Ostsee als auch in den Bergregionen. Für Anleger entstehen damit
unterschiedliche Nutzungsmodelle: klassische Vermietung in urbanen Lagen,
touristische Vermietung in Ferienregionen oder betreibergeführte Konzepte im
Hotelbereich. Entscheidend ist aus Sicht von Investoren Polen jedoch nicht
allein, dass Polen als Markt wächst, sondern wo und in welches Objekt investiert
wird.
David Rydz erklärt, worauf es bei Immobilieninvestments in Polen ankommt
Mit Investoren Polen setzt David Rydz bewusst auf Neubauimmobilien in
ausgewählten Lagen. Dahinter steht die Überlegung, dass moderne Gebäude in der
Regel weniger Risiken durch Sanierungsbedarf, energetische Nachrüstungen oder
künftige gesetzliche Anforderungen mit sich bringen als ältere Bestandsobjekte.
Für Anleger soll dadurch mehr Kalkulierbarkeit entstehen - nicht nur beim
Kaufpreis, sondern auch mit Blick auf die langfristige Nutzung und Vermietung.
Das Angebot gliedert sich in zwei Bereiche. Zum einen vermittelt Investoren
Polen klassische Wohnimmobilien in wirtschaftlich starken Städten wie Warschau
und Danzig, die auf langfristige Vermietung ausgerichtet sind. Zum anderen
gehören touristische Immobilien an der Ostsee, beispielsweise Swinemünde auf
Usedom, sowie in polnischen Bergregionen zum Portfolio. Hier geht es nicht nur
um klassische Ferienwohnungen, sondern um Wohnungen mit Betreiberkonzept, bei
denen der Käufer Eigentümer einer Einheit wird und gleichzeitig ein Betreiber
die Bewirtschaftung übernimmt.
Gerade dieses Modell ist für viele Anleger erklärungsbedürftig. Der Eigentümer
muss sich in der Regel nicht selbst um Vermietung, Verwaltung oder
Instandhaltung kümmern, weil diese Aufgaben je nach Modell beim Betreiber oder
bei einer spezialisierten Vermietungsagentur liegen. Die Einnahmen können je
nach Modell fest vereinbart sein oder sich aus einer Beteiligung am Gesamtertrag
der Hotelanlage ergeben. Teilweise sind auch Inflationsanpassungen vorgesehen,
sodass die Miete an die allgemeine Preisentwicklung gekoppelt wird. "Eine
Wohnung ist nur dann interessant, wenn Lage, Betreiberkonzept und vertragliche
Regelungen zusammenpassen", erklärt David Rydz. Ein besonderer Fokus liegt dabei
auf Immobilien in Swinemünde an der deutsch-polnischen Grenze auf der beliebten
Insel Usedom. Die Region profitiert vom grenzüberschreitenden Tourismus, einer
hohen Nachfrage nach Ferienimmobilien und ihrer attraktiven Lage direkt an der
Ostsee. Ergänzt wird das Konzept vieler Objekte durch Angebote wie Wellness,
Gastronomie und Freizeitmöglichkeiten, wodurch die Wirtschaftlichkeit nicht
ausschließlich von klassischen Übernachtungen abhängt.
Vom Objektcheck bis zum Notartermin: Wie Investoren Polen Anleger begleitet
Der Einstieg beginnt bei Investoren Polen mit einer strukturierten Beratung.
Dabei wird zunächst eingeordnet, welche Ziele der Anleger verfolgt, welches
Budget zur Verfügung steht und welche Art von Immobilie dazu passen könnte.
Darauf folgt eine erste Einschätzung, aus der sich ein konkreter nächster
Schritt ableiten lässt. Erst danach geht es um die Auswahl geeigneter Objekte -
also nicht um einen beliebigen Kauf, sondern um eine Investitionsentscheidung,
die zu Renditeziel, Risikoprofil und gewünschtem Aufwand passen soll. Ist ein
passendes Objekt gefunden, begleitet Investoren Polen die weitere
Kaufabwicklung. Dazu gehören die Abstimmung mit Bauträgern oder Projektpartnern,
notwendige Übersetzungen, die Vorbereitung der Unterlagen und die Organisation
des Notartermins. In vielen Fällen ist laut den vorliegenden Informationen nur
ein persönlicher Termin in Polen erforderlich, während der Großteil der
Abstimmungen im Vorfeld übernommen wird. Nach dem Kauf kann auf Wunsch auch die
laufende Verwaltung begleitet werden, darunter Vermietung, Einnahmenabwicklung
und organisatorische Betreuung.
Eine wichtige Rolle spielen außerdem steuerliche Themen. Dazu zählen je nach
Objekt unter anderem die Rückerstattung der beim Kauf anfallenden Mehrwertsteuer
sowie die laufende Versteuerung von Mieteinnahmen. Diese Punkte werden nicht
isoliert behandelt, sondern über eingebundene Fachpartner abgedeckt. Gerade bei
einem grenzüberschreitenden Investment ist das relevant, weil Anleger nicht nur
den Kaufpreis, sondern auch Nebenkosten, Steuerpflichten und laufende Einnahmen
realistisch einordnen müssen.
Gleichzeitig bleibt ein Investment in Polen eine Entscheidung, die sorgfältig
geprüft werden sollte. Risiken entstehen vor allem dann, wenn Vertragsmodelle
unklar sind oder wirtschaftliche Annahmen nicht sauber nachvollzogen werden.
Dazu gehören beispielsweise unklare Regelungen zu Instandhaltungs- und
Betriebskosten, fehlende Transparenz bei Betreiberstrukturen oder langfristige
Verträge ohne Inflationsanpassung. Genau deshalb ist lokale Expertise wichtig:
Sie soll helfen, Objekt, Standort, Betreiberkonzept und Vertragsbedingungen
nicht isoliert, sondern im Gesamtbild zu bewerten. "Am Ende zählt nicht nur,
dass eine Immobilie auf dem Papier attraktiv aussieht. Entscheidend ist, ob
Lage, Zahlen, Verträge und Verwaltung langfristig zusammenpassen", erklärt David
Rydz abschließend.
Pressekontakt:
Investoren Polen Sp. z o.o.
Vertreten durch: David Rydz
E-Mail: mailto:rydz@investoren-polen.de
Website: https://investoren-polen.de/
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/182403/6284662
OTS: Investoren Polen
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