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Kay Gottschalk: EZB-Zinserhöhung ist das Ergebnis jahrelanger Fehlentwicklungen (FOTO) |
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| 12.06.2026 14:35 Uhr |
AfD - Alternative für Deutschland |
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Berlin (ots) - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat erstmals seit September
2023 ihre Leitzinsen wieder angehoben. Der für Banken und Sparer maßgebliche
Einlagenzins steigt um 0,25 Prozentpunkte auf 2,25 Prozent. Hintergrund sind
erneut gestiegene Inflationsrisiken, insbesondere infolge höherer Energiepreise.
Die Entscheidung dürfte Auswirkungen auf Kreditkosten, Sparzinsen sowie die
allgemeine wirtschaftliche Entwicklung im Euroraum haben.
Hierzu erklärt der stellvertretende Bundessprecher der AfD, Kay Gottschalk:
"Die erneute Zinserhöhung der EZB ist die Folge einer Geld- und
Wirtschaftspolitik, die die Preisstabilität über Jahre aus dem Blick verloren
hat. Die Bürger zahlen heute die Rechnung für eine Politik des billigen Geldes,
die Inflation begünstigt und die Kaufkraft der Menschen geschwächt hat.
Höhere Zinsen treffen insbesondere Familien, Häuslebauer und mittelständische
Unternehmen. Kredite werden teurer, Investitionen erschwert und die
wirtschaftliche Entwicklung zusätzlich belastet.
Die AfD fordert seit Jahren eine konsequent stabilitätsorientierte Geldpolitik.
Aufgabe der Europäischen Zentralbank muss es sein, die Preisstabilität zu
sichern und nicht Fehlentwicklungen innerhalb der Eurozone zu kaschieren. Die
Menschen in Deutschland haben Anspruch auf eine stabile Währung und den Schutz
ihrer Ersparnisse."
Pressekontakt:
Alternative für Deutschland
Bundesgeschäftsstelle
Eichhorster Weg 80 / 13435 Berlin
Telefon: 030 - 220 23 710
E-Mail: mailto:presse@afd.de
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OTS: AfD - Alternative für Deutschland
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Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - AfD - Alternative für Deutschland
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