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POL-KI: 260623.2 Kiel / Kreis Plön: Verkehrskontrollen anlässlich Roadpol-Aktionswoche |
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| 23.06.2026 13:55 Uhr |
Polizeidirektion Kiel |
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Kiel / Kreis Plön (ots) - In der letzten Woche fanden im Stadtgebiet von Kiel
und im Kreis Plön knapp 800 Verkehrskontrollen im Rahmen der ROADPOL-Woche
statt. Die Einsatzkräfte legten ihren Fokus dabei auf die Verkehrstüchtigkeit
von Fahrerinnen und Fahrern.
Vom 15. bis zum 21. Juni 2026 überprüften die Beamtinnen und Beamten der
Polizeidirektion an unterschiedlichen Örtlichkeiten in Kiel sowie im Kreis Plön
insgesamt 792 Verkehrsteilnehmende. Anlassbezogen lag der Schwerpunkt der
Kontrollen auf der Überprüfung der Verkehrstüchtigkeit.
Insgesamt ergaben sich für die Einsatzkräfte in 16 Fällen Anhaltspunkte, dass
Fahrzeuge unter dem Einfluss von Alkohol geführt wurden. In weiteren zwei Fällen
ergab sich sich der Verdacht, dass Fahrzeuge unter dem Einfluss von Medikamenten
geführt wurden. Die Beamten fertigten in diesem Zusammenhang entsprechende
Strafanzeigen. Den höchsten gemessene Atemalkoholwert von 2,96 Promille stellten
die Beamten bei einem Pkw-Fahrer fest.
Im Rahmen der Verkehrskontrollen stellten die Einsatzkräfte nur wenige
Fahrzeugmängel fest und fertigten entsprechende Kontrollberichte. Fünf
Verkehrsteilnehmende waren ohne die erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs. Gegen
sie leiteten die Beamtinnen und Beamten entsprechende Strafanzeigen wegen des
Fahrens ohne Fahrerlaubnis ein.
Die Teilnahme am Straßenverkehr unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder
Medikamenten stellt ein erhebliches Risiko für die Verkehrssicherheit dar und
das selbst dann, wenn die Fahrten ohne Folgen bleiben. Kommt es jedoch zu
Verkehrsunfällen unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten, so
führen diese in der Tendenz zu schwereren Folgen, als dies im übrigen
Unfallgeschehen festzustellen ist.
Die Polizeidirektion Kiel wird sich zukünftig an weiteren Roadpol-Aktionswochen
beteiligten und darüber hinaus eigene Schwerpunkte setzten, um die Sicherheit im
Straßenverkehr zu erhöhen.
Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel
Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Kiel
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Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Polizeidirektion Kiel
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