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Berlin (ots) - HelloFresh-Umfrage: Drei von vier Deutschen verfolgen die Spiele
des Fußball-Sommers 2026 - doch durch die späten Anstoßzeiten leiden Schlaf,
Essverhalten und die Arbeit.
- Knapp jede:r Vierte hat sich nach einem wichtigen Fußballspiel schon einmal
krank gemeldet
- 2,5 Stunden weniger Schlaf bekommt ein Fußballfan im Schnitt bei späten
Anstoßzeiten Schlaf, Haushalt, Bewegung und Kochen fallen im Alltag am ehesten
hinten runter
- 67 % der Zuschauer:innen greifen bei mindestens der Hälfte der Spiele zu Fast
Food oder ungesunden Snacks
- Jede:r Vierte kocht spätestens ab 19 Uhr kein warmes Abendessen mehr und
jede:r Zweite spätestens ab 20 Uhr nicht mehr.
Die Anstoßzeiten des Fußball-Sommers 2026 fallen für viele Fans in Deutschland
in die Nacht - und bringen Schlaf, Essverhalten und Alltag durcheinander. Für
viele wird das Turnier damit zum Routine-Stresstest mit späten Anpfiffen,
kürzerem Schlaf und einem zähen Morgen danach. Eine repräsentative
HelloFresh-Umfrage, durchgeführt vom 29. Mai bis 1. Juni 2026 unter 1.500
Teilnehmenden in Deutschland, zeigt, an welchen Stellen Alltagsroutinen zuerst
ins Wanken geraten.
Zugleich liefert das "Underdog-Playbook", entwickelt mit
Ernährungswissenschaftlerin Bastienne Neumann, konkrete Taktiken, um gesundund
alltagstauglich durch das Turnier zu kommen - ohne sich bei der Arbeitkrank zu
melden, ohne Brain Fog, Müdigkeit und Food-Koma.
Schlaf ist der größte Verlierer der späten Fußballnächte
An späten Fußballabenden steht für die meisten Fans zuerst die Nachtruhe zur
Disposition. Schlaf ist damit der mit Abstand größte Verlierer des
Fußball-Sommers 2026. Die wichtigsten Schlaf-Fakten auf einen Blick:
- 59 % nennen Schlaf als erstes Opfer eines späten Fußballabends
- 62 % rechnen mit 1 bis 3 Stunden weniger Schlaf
- 30 % rechnen mit 4 Stunden oder mehr Schlafverlust
- Nur 1 % macht die Nacht komplett durch
Die Folgen reichen deutlich bis in den nächsten Tag. Der Kater nach späten
Fußballabenden ist dabei nicht nur körperlich, sondern auch mental spürbar.
Der Morgen danach in Zahlen:
- 70 % fühlen sich müde
- 31 % berichten von Konzentrationsschwäche oder "Brain Fog"
- 27 % haben erhöhten Koffeinbedarf
- 27 % haben keine Motivation23 % sind gereizt
- 18 % haben Stimmungsschwankungen
Tricks aus der Schichtarbeit abschauen
"Schwere, fettige Mahlzeiten und Alkohol kurz vor dem Schlafen halten den Körper
aktiv, obwohl er eigentlich zur Ruhe kommen will. So entsteht selbst nachwenigen
Stunden im Bett ein regelrechter Mini-Jetlag", erklärt
Ernährungswissenschaftlerin Bastienne Neumann."Diese Kombination belastet die
Verdauung und verschlechtert oft die Schlafqualität, da abends die Verdauung
langsamer arbeitet. Sehr fettige oder schwere Speisen verlängern
dieMagenentleerung, erhöhen das Risiko für Völlegefühl und können Sodbrennen
fördern. Das kennt man ebenfalls aus der Schichtarbeit: Der Körper ist
biologisch nicht darauf vorbereitet, nachts große Mahlzeiten zu verdauen", so
die Expertin weiter.
Wenn Fußballnächte sich auf die Arbeitsperformance auswirken
Für einen relevanten Teil der Fans endet die Wirkung später Spiele nicht mit dem
Schlusspfiff. 23 Prozent geben an, sich nach einem späten Fußballabend schon
einmal krank gemeldet oder spontan Urlaub genommen zu haben, weil einwichtiges
Spiel am Vorabend sehr spät endete. Damit reicht der Effekt der
spätenFußballnächte für viele bis in Schule, Uni oder Job hinein.
Keine Wissenslücke, sondern eine Verhaltenslücke
Besonders aufschlussreich ist der Blick auf das Essverhalten: Die Fans wissen,
dass spätes Junk Food den Schlaf stören kann und greifen trotzdem zu. Dabeisind
es nicht nur die Jüngsten: Auch die 25- bis 34-Jährigen fallen besondershäufig
in späte Snack-Routinen zurück. Hinter dem Griff zu Pizza, Chips oder Burger
steckt vor allem Erschöpfung. Wenn Müdigkeit mitisst, gewinnen Bequemlichkeit
und schnelle Energie fast immer gegen Vernunft.
Wenn Müdigkeit mitisst:
- 67 % greifen bei mindestens der Hälfte der Spiele zu Fast Food oder ungesunden
Snacks
- 41 % essen bei Müdigkeit impulsiv
- nur 29 % essen nach eigener Aussage kontrolliert
- 43 % haben bei Schlafmangel am ehesten Lust auf Kohlenhydratreiches
- 35 % auf Fettiges
- nur 22 % auf Proteinreiches
"Wenn wir müde sind, sinkt unsere Selbstkontrolle, und das Gehirn verlangt nach
schneller Energie, also nach Zucker und Fett. Genau dieser Automatismus aus
Erschöpfung und Ritual wird bei späten Spielen zum Problem", so Neumann.
Wenn es spät wird, bleibt die Küche kalt
Das Problem beginnt oft schon vor dem Anpfiff. Für viele Fans endet die
Kochroutine am Abend deutlich früher, als späte Spiele es eigentlich erlauben
würden. Wenn dann Hunger und Zeitdruck zusammenkommen, wird meist improvisiert
statt geplant.
So reagieren Fans, wenn es spät wird:
- 52 % hören schon ab 19 oder 20 Uhr auf zu kochen
- 72 % kochen ab 21 Uhr oder früher nicht mehr
- 40 % snacken einfach "irgendwas"
- 12 % bestellen spontan
- nur 9 % kochen dann noch
- nur 8 % greifen auf Meal Prep zurück
Das Underdog-Playbook: Taktik gegen den Kater
Genau hier setzt das "Underdog-Playbook" an, das HelloFresh gemeinsam mit
Bastienne Neumann entwickelt hat. Die Idee: Auch beim Essen können die
vermeintlichen Außenseiter gewinnen-das richtige Timing, Eiweiß, ausreichendes
Trinken und Gemüse statt Chips, Lieferpizza und schwerer Spätmahlzeiten.
Das Playbook bietet Fans für jede Anstoßzeit eine passende "Formation". Bei
einem Anstoß um 18 Uhr etwa empfiehlt sich die Hauptmahlzeit vor dem Spiel und
in der Halbzeit nur ein leichter Snack. Bei späten Spielen um 21 Uhr oder
Mitternacht gilt: normales, ausgewogenes Abendessen am frühen Abend und danach
allenfalls eine kleine, leicht verdauliche und proteinreiche Kleinigkeit, falls
echter Hunger entsteht.
"Ideal ist am frühen Abend eine ausgewogene Kombination aus langsam verdaulichen
Kohlenhydraten wie Vollkorn oder Kartoffeln, Eiweiß, Gemüse und etwas
hochwertigem Fett", so Neumann. "Mein wichtigster Tipp für späte Spiele: Vor
jedem Snack kurz prüfen - ist es Hunger oder Gewohnheit? Nur echter Hunger
sollte eingewechselt werden. Wer außerdem ein paar Stunden vor dem Schlafen auf
schwere Mahlzeiten und Alkohol verzichtet, schläft meist deutlich besser durch.
"Ergänzt wird das Playbook um fünf einfache Taktiken - etwa geröstete
Kichererbsen oder luftiges Popcorn statt Chips, ein Glas Wasser zu jedem
Fan-Getränk oder die Regel, dass die Hälfte des Tellers aus Gemüse bestehen
sollte. Passende, schnell zubereitete HelloFresh-Rezepte runden den Spielplan
für den perfekten Fußballabend ab.Das Underdog-Playbook steht ab sofort zum
Download bereit. Link (https://www.hellofresh.de/pages/fussball) .
Pressekontakt:
mailto:Hellofresh@piabo.net
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/117011/6304683
OTS: HelloFresh SE
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