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Berlin (ots) - Betriebliche Altersvorsorge gibt es in vielen Unternehmen längst
- doch zwischen alten Verträgen, Papierunterlagen und seltenen Beratungsterminen
erreicht sie einen Teil der Belegschaft kaum. Alex Pauly und Timo Cura haben
dieses Problem schon während ihrer Zeit im klassischen Finanzvertrieb
beobachtet. Heute wollen sie es mit der FINCAP Finance GmbH anders lösen.
Welchen Ansatz sie dabei verfolgen und welche Ergebnisse sie damit erzielen,
erfahren Sie hier.
Eine betriebliche Altersvorsorge kann für Unternehmen ein attraktiver
Mitarbeiterbenefit sein - zumindest in der Theorie. In der Praxis bleibt dieses
Potenzial jedoch häufig ungenutzt. Verträge wurden vor Jahren eingerichtet und
seitdem kaum überprüft, Ansprechpartner melden sich selten und Unterlagen
verteilen sich auf verschiedene Ablagen. Während HR und Lohnbuchhaltung mit
manuellen Abstimmungen beschäftigt sind, wissen viele Beschäftigte nicht einmal
genau, was ihnen ihr Arbeitgeber eigentlich anbietet. Gerade jüngere
Mitarbeitende fühlen sich von komplizierter Versicherungssprache und einem
klassischen Vertriebsauftritt häufig wenig angesprochen. So entsteht ein
Widerspruch: Das Unternehmen investiert in einen Benefit, der intern Arbeit
verursacht, bei einem Teil der Belegschaft aber kaum als solcher wahrgenommen
wird. "Wenn die bAV für Mitarbeitende kompliziert bleibt und intern gleichzeitig
Arbeit verursacht, verfehlt sie einen wesentlichen Teil ihres eigentlichen
Zwecks", erklärt Alex Pauly von der FINCAP Finance GmbH.
"Eine gute betriebliche Altersvorsorge sollte für Mitarbeitende leicht
verständlich und für Unternehmen möglichst einfach zu handhaben sein. Genau dann
kann aus einem komplizierten Versicherungsthema ein Benefit werden, der im
Arbeitsalltag tatsächlich funktioniert", ergänzt Timo Cura. Gemeinsam mit Alex
Pauly verfolgt er diesen Ansatz heute mit der FINCAP Finance GmbH. Die beiden
verbinden langjährige Erfahrung in der Finanzbranche mit einem Fokus auf
digitale Prozesse und eine zeitgemäße Betreuung der bAV. Zusätzlich bringt Timo
Cura durch sein IT-Studium Know-how in den Bereichen Digitalisierung und
Automatisierung ein. Die Grundlage dafür entstand bereits während ihrer
gemeinsamen Laufbahn im klassischen Finanzvertrieb. Alex Pauly und Timo Cura
kennen sich seit ihrer Schulzeit, machten gemeinsam Abitur und starteten später
zeitgleich als Trainees. Dort entwickelten sie sich zu erfolgreichen Beratern
und übernahmen schließlich Managementpositionen. Gleichzeitig erlebten sie
zahlreiche Abläufe als langsam, manuell und wenig digital. Besonders prägend war
ein Unternehmen mit rund 50 Beschäftigten, von denen nur drei zur bAV zugesagt
hatten. Als ihnen ähnlich niedrige Annahmequoten auch andernorts begegneten,
entstand daraus schließlich die Spezialisierung der FINCAP Finance GmbH.
Vom Vertragsbestand zum digitalen bAV-Prozess
Eine moderne betriebliche Altersvorsorge beginnt nicht zwangsläufig mit neuen
Verträgen. Zunächst braucht es einen Überblick darüber, was im Unternehmen
bereits vorhanden ist: Welche Verträge bestehen, wie werden sie verwaltet und an
welchen Stellen entstehen unnötige Abstimmungen für HR und Lohnbuchhaltung?
Genau hier setzt FINCAP Finance GmbH mit einer Bestandsaufnahme an. Bestehende
Verträge können anschließend auf einer zentralen digitalen Plattform gebündelt
werden. Mit fintrackr nutzt die FINCAP Finance GmbH ein System, über das unter
anderem Beschäftigte, Verträge, Abschlüsse, Unterschriften und Informationen für
die Lohnbuchhaltung zentral organisiert werden.
Digitale Signaturen und automatisierte Abläufe sollen dabei einen großen Teil
der Papierformulare und manuellen Abstimmungen ersetzen. Gerade an dieser Stelle
fließt auch Timo Curas IT-Hintergrund in die Arbeit von FINCAP Finance ein.
"Gute Digitalisierung spürt man am Ergebnis: Sie ist dann sinnvoll, wenn die
Personalabteilung weniger koordinieren muss und Informationen dort verfügbar
sind, wo sie gebraucht werden", erklärt er. Nach der Einrichtung soll HR im
Wesentlichen notwendige Freigaben und Unterschriften übernehmen, während die
FINCAP Finance GmbH die laufende Betreuung organisiert. Dabei kann die
technische und organisatorische Vorbereitung auf Anbieterseite innerhalb von
etwa zehn Tagen abgeschlossen werden, sofern die erforderlichen Informationen
rechtzeitig vorliegen.
Warum digitale Prozesse allein noch keinen guten Benefit schaffen
Weniger Verwaltungsaufwand löst allerdings nur eine Seite des Problems. Damit
Beschäftigte die betriebliche Altersvorsorge tatsächlich nutzen können, müssen
sie auch verstehen, was ihnen angeboten wird und welche Möglichkeiten sie haben.
Das Team der FINCAP Finance GmbH organisiert deshalb digitale Beratungstage für
neue Interessenten ebenso wie für Mitarbeitende, die bereits einen Vertrag
besitzen. Dabei soll die bAV ohne unnötige Fachsprache erklärt werden -
einschließlich ihrer Funktionsweise sowie der jeweiligen Vor- und Nachteile.
Auch bestehende Verträge können dabei überprüft werden. Gerade Beschäftigte, die
über Jahre kaum Kontakt zu einem Ansprechpartner hatten, erhalten so die
Möglichkeit, ihre aktuelle Versorgung neu einordnen zu lassen. Statt von schwach
verzinsten Produkten profitieren sie hierbei von der breiten Diversifikation und
den vergleichsweise höheren Renditechancen ausgewählter ETFs, die gerade bei
langer Laufzeit einer der wichtigsten Hebel der bAV sind. Da die FINCAP Finance
GmbH unabhängig von einem einzelnen Versicherer arbeitet, können dabei Produkte
verschiedener Anbieter verglichen und bei veränderten Marktbedingungen neu
bewertet werden. "Entscheidend ist nicht, möglichst schnell einen neuen Vertrag
abzuschließen. Eine gute bAV muss zur Situation des Unternehmens und des
einzelnen Mitarbeitenden passen und auch langfristig sinnvoll betreut werden",
erklärt Alex Pauly.
Wenn aus dem Angebot ein tatsächlich genutzter Benefit wird
Eine betriebliche Altersvorsorge bringt einem Unternehmen wenig, wenn sie zwar
angeboten, von den Beschäftigten aber kaum genutzt wird. Für die FINCAP Finance
GmbH ist die Annahmequote deshalb eine wichtige Kennzahl. Über die bislang
betreuten Unternehmen hinweg entscheiden sich nach Unternehmensangaben
durchschnittlich rund 50 Prozent der Beschäftigten für die angebotene bAV. Bei
einem Kunden konnte die bisherige Quote verdreifacht werden, bei einem anderen
nahmen mehr als 75 Prozent der Mitarbeitenden das Angebot an. Die Zahlen zeigen,
welchen Unterschied es machen kann, wenn Beschäftigte die bAV verstehen, einen
festen Ansprechpartner haben und der Zugang möglichst einfach gestaltet ist.
Eine stärker genutzte bAV kann sich zugleich darauf auswirken, wie Beschäftigte
ihren Arbeitgeber wahrnehmen. So konnten die von der FINCAP Finance GmbH
betreuten Unternehmen die wahrgenommene Arbeitgeberattraktivität nach internen
Vorher-Nachher-Befragungen durchschnittlich um 36 Prozent steigern.
"Mitarbeitende merken, ob ein Benefit nur auf dem Papier existiert oder ob der
Arbeitgeber dafür sorgt, dass sie ihn verstehen und tatsächlich nutzen können.
Genau das kann einen Unterschied für die Wahrnehmung des Unternehmens machen",
erklärt Timo Cura. Wie stark dieser Effekt tatsächlich ausfällt, hängt
allerdings von der jeweiligen Ausgangslage, der Belegschaft und der konkreten
Ausgestaltung der bAV ab.
FINCAP Finance GmbH: "Betriebliche Altersvorsorge, aber in sexy"
Was zunächst etwas provokant klingt, bringt die Positionierung der FINCAP
Finance GmbH auf eine einfache Formel. Alex Pauly und Timo Cura sprechen selbst
von "betrieblicher Altersvorsorge, aber in sexy". Damit wollen sie die
Altersvorsorge nicht künstlich zum Lifestyle-Thema machen, sondern ein Thema,
das häufig mit viel Papierkram, komplizierter Versicherungssprache und wenig
persönlicher Betreuung verbunden wird, zeitgemäßer organisieren und für
Beschäftigte leichter zugänglich machen.
Für Alex Pauly und Timo Cura ist diese Positionierung zugleich der Anspruch für
die weitere Entwicklung der FINCAP Finance GmbH. Sie wollen die betriebliche
Altersvorsorge aus ihrem angestaubten Image holen und zeigen, dass Vorsorge
weder kompliziert noch schwer zugänglich sein muss. Was während ihrer eigenen
Laufbahn mit der Beobachtung begann, dass ein grundsätzlich sinnvoller Benefit
viele Beschäftigte kaum erreicht, ist heute zum Schwerpunkt ihrer gemeinsamen
Arbeit geworden. "Unser Ziel ist, dass Unternehmen die bAV nicht mehr als
notwendiges Versicherungsthema betrachten, sondern als Benefit, den ihre
Mitarbeitenden verstehen, schätzen und gerne nutzen", fasst Alex Pauly zusammen.
Sie möchten Ihre betriebliche Altersvorsorge modernisieren, HR entlasten und
dafür sorgen, dass der Benefit Ihre Mitarbeitenden tatsächlich erreicht? Dann
melden Sie sich jetzt bei Alex Pauly und Timo Cura von der FINCAP Finance GmbH
(https://www.fincap-finance.de/) und vereinbaren Sie einen Termin!
Pressekontakt:
FINCAP Finance GmbH
Timoteo Cura und Alexander Pauly
E-Mail: mailto:pauly@fincap-finance.de
Website: https://www.fincap-finance.de/
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/183666/6374044
OTS: FINCAP Finance GmbH
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