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Straubing (ots) - Die aktuellen Zahlen sind ein Hoffnungszeichen. Ob daraus ein
echter Durchbruch wird, entscheidet sich daran, ob diejenigen, die jetzt
anfangen, in zehn Jahren noch in diesem Beruf arbeiten wollen. Gerade junge
Menschen brauchen Dienstpläne, die mit dem Privatleben und der Familie
kompatibel sind. Vorgesetzte müssen Überlastung aktiv entgegenwirken. Sonst
werden aus nun gefeierten Rekordzahlen demnächst Abwanderungsstatistiken.
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