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Straubing (ots) - Statt Symbolpolitik brauchen Schulen verlässliche Strukturen:
Teams aus Lehrkräften, Schulsozialarbeit und Psychologen, die nicht erst im
Krisenfall auftauchen. Stundenpläne, in denen Zeit zum Verstehen bleibt. Und
eine Kultur, in der Jugendliche nicht nur nach ihren Noten bewertet werden,
sondern gefragt werden, wie es ihnen geht. Und was sie erwarten, um gern zu
lernen. Wer ständig die "Bildungsrepublik" beschwört, muss aufhören, die junge
Generation zu verschleißen. Und der muss sich auch hinter die Lehrer stellen,
die ausbaden sollen, was in der Gesellschaft und in den Elternhäusern
schiefläuft.
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