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Münster (ots) - Vollständig auf das operative Geschäft fokussiert, läuft der
persönliche Vermögensaufbau bei vielen Geschäftsführern bestenfalls nebenbei:
Wer Gewinne dabei erst ausschüttet und anschließend privat investiert, verliert
durch Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Einkommensteuer einen erheblichen
Teil seines Kapitals, bevor es überhaupt zu arbeiten beginnt. Wie aber geht es
besser?
Das Unternehmen wächst, die Mitarbeiter sind motiviert, die Marktposition ist
gefestigt - für viele Geschäftsführer sieht der Alltag auf den ersten Blick nach
einer Erfolgsgeschichte aus. Unternehmenswachstum, Mitarbeiterführung und
strategische Positionierung stehen im Mittelpunkt jeder Entscheidung. Wer so
viel Energie in sein Unternehmen steckt, schiebt den persönlichen
Vermögensaufbau und die eigene Altersvorsorge verständlicherweise auf später.
Viele Geschäftsführer haben sich zudem von der gesetzlichen
Rentenversicherungspflicht befreien lassen und kümmern sich seither nur noch
nebenbei um ihre eigene Vorsorge. Das Ergebnis: keine strukturierte betriebliche
Altersvorsorge, kein klarer Plan, kein Fundament für die finanzielle Zukunft.
Stattdessen wird investiert, was nach Steuern übrig bleibt. Doch genau hier
liegt das eigentliche Problem - und es ist größer, als es auf den ersten Blick
erscheint. "Wer als Geschäftsführer erst ausschüttet und dann privat investiert,
hat bereits einen erheblichen Teil seines Vermögenspotenzials verloren, bevor er
auch nur einen einzigen Euro angelegt hat", erklärt Ulf Papke von Papke
Consulting.
"Der effektivste Ansatz für Geschäftsführer ist es, Kapital innerhalb geeigneter
Vorsorgestrukturen zu investieren - also bevor die persönliche Einkommensteuer
greift. Wer die Reihenfolge dreht, lässt sein Geld von Anfang an mit einem
deutlich höheren Ausgangsbetrag arbeiten", fügt er hinzu. Genau diese Erkenntnis
hat Ulf Papke über mehr als zwei Jahrzehnte unternehmerischer Praxis selbst
erlebt und verfeinert. So hat er seit 2002 mehrere Unternehmen aufgebaut: von
Einzelunternehmen über GmbH & Co. KG bis hin zu Holdingstrukturen und
Unternehmensgruppen. Er hat Plattformen entwickelt, darunter Bürgschaft24 und
eine digitale Lösung für Gewerbeversicherungen mit über 12.000 angeschlossenen
unabhängigen Beratern, die er 2022 erfolgreich an den Marktführer verkaufte.
Heute liegt sein Schwerpunkt auf Unternehmern und Geschäftsführern kleiner und
mittelständischer Unternehmen: Er analysiert bestehende Vorsorgestrukturen,
identifiziert strukturelle Schwächen und entwickelt individuelle Konzepte, die
steuerliche Möglichkeiten mit langfristigem Vermögensaufbau verbinden. Was dabei
konkret zu beachten ist, verrät Ulf Papke hier.
Die stille Steuerfalle im Alltag vieler Geschäftsführer
Das eigentliche Problem ist struktureller Natur und deshalb so hartnäckig:
Geschäftsführer erwirtschaften ihre Gewinne innerhalb einer Kapitalgesellschaft,
also einer GmbH. Sobald dieser Gewinn regulär ausgeschüttet wird, greift
zunächst die Besteuerung auf Unternehmensebene: Körperschaftsteuer und
Gewerbesteuer reduzieren den verfügbaren Betrag erheblich. Was danach als
Dividende beim Geschäftsführer ankommt, unterliegt zusätzlich der persönlichen
Einkommensteuer. Erst nach all diesen Abzügen steht Kapital für den privaten
Vermögensaufbau zur Verfügung. Dieser Betrag ist zu diesem Zeitpunkt bereits
deutlich kleiner als der ursprüngliche Gewinn.
Viele Geschäftsführer investieren diesen Rest anschließend privat in Wertpapiere
oder ETFs. Das ist grundsätzlich sinnvoll, aber eben nur ein Bruchteil dessen,
was möglich wäre. Denn wer aus bereits versteuertem Einkommen investiert,
verliert langfristig ein erhebliches Stück seines Vermögenspotenzials - nicht
durch schlechte Anlageentscheidungen, sondern allein durch die Reihenfolge. "Das
eigentliche Problem ist nicht die Anlage selbst, sondern der Zeitpunkt, zu dem
das Kapital investiert wird, und wie viel davon nach der Steuer überhaupt noch
übrig ist", erläutert Ulf Papke von Papke Consulting. Betroffen sind vor allem
Geschäftsführer ohne strukturierte betriebliche Altersvorsorge, die bislang
keine Alternative zur klassischen Gewinnausschüttung genutzt haben.
Das Geschäftsführerdepot®: Kapital vor der Steuer investieren
Betriebliche Vorsorgestrukturen ermöglichen eine andere Reihenfolge. Genau darin
liegt ihr entscheidender Vorteil. Statt Gewinne zunächst auszuschütten und
anschließend aus versteuertem Einkommen zu investieren, kann Kapital innerhalb
geeigneter Strukturen bereits vor der persönlichen Einkommensteuerbelastung
angelegt werden. Ein konkretes Konzept dafür ist das Geschäftsführerdepot® von
Papke Consulting. Die Funktionsweise dahinter: Einzahlungen erfolgen direkt aus
der GmbH, also aus Unternehmensmitteln, nicht aus dem bereits versteuerten
Privatvermögen des Geschäftsführers. Anschließend wird das Kapital innerhalb
eines Depots angelegt, wobei Anlageentscheidungen über börsengehandelte
Indexfonds getroffen werden können. Entsprechende ETFs ermöglichen dabei eine
breite Streuung über verschiedene Märkte und lassen sich flexibel anpassen.
Das Konzept verbindet damit die steuerlichen Vorteile betrieblicher
Vorsorgestrukturen mit der Flexibilität eines klassischen Wertpapierdepots. "Das
Geschäftsführerdepot® dreht die Logik um: Das Kapital arbeitet von Anfang an mit
einem höheren Ausgangsbetrag, weil es vor der persönlichen Einkommensteuer
investiert wird. Dieser Unterschied potenziert sich über die Jahre erheblich",
betont Ulf Papke von Papke Consulting. Entscheidend ist dabei auch der
Zeitfaktor: Je früher der Einstieg, desto länger der Investitionszeitraum - und
desto stärker der Effekt des Kapitalwachstums. Für Geschäftsführer ohne
bestehende betriebliche Altersvorsorge bietet sich deshalb ein früher Einstieg
in solche Strukturen besonders an.
Sie wollen Ihre GGF-Versorgung endlich klar, steueroptimiert und zukunftssicher
aufstellen? Dann sichern Sie sich jetzt ein unverbindliches Erstgespräch mit Ulf
Papke und seinem Team von Papke Consulting (https://www.papke-consulting.de/) !
Pressekontakt:
Papke Consulting GmbH
E-Mail: mailto:info@papke-consulting.de
Web: https://www.papke-consulting.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/181927/6258418
OTS: Papke Consulting GmbH
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