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Berlin (ots) - Mit dem Start der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA,
Mexiko und Kanada beginnt eines der größten Sportgroßereignisse der Welt. Das
erstmals von drei Ländern gemeinsam ausgerichtete Turnier verspricht einen
spannenden sportlichen Wettkampf, wird jedoch von kontroversen Debatten über die
Lage in den USA begleitet.
Dirk Wiese, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer:
"Eine Fußball-Weltmeisterschaft ist immer ein besonderes Ereignis für Fans auf
der ganzen Welt. Wir hoffen sehr, dass die deutsche Nationalmannschaft nach
zuletzt zwei enttäuschenden Weltmeisterschaften wieder an vergangene Erfolge
anknüpfen kann - dafür drücken wir fest die Daumen. Bei aller sportlichen
Vorfreude lassen sich die Begleitumstände jedoch nicht ausblenden. Ein solches
Turnier sollte für internationale Begegnung und ein Miteinander über Grenzen
hinweg stehen. Durch Einreiseverweigerungen und pauschale Einreiseverbote für
Fans einiger teilnehmender Nationen in die USA wird der Gedanke einer offenen
und verbindenden Weltmeisterschaft spürbar eingeschränkt."
Bettina Lugk, Sprecherin für Sport und Ehrenamt:
"Wir blicken mit Sorge und Unverständnis auf viele Themen außerhalb des Sports,
die dieses Turnier begleiten. Allein die absurd hohen Ticketpreise für die
Spiele geben Anlass zu deutlicher Kritik. Gerade in der aktuellen Zeit wäre ein
solches Turnier eine wichtige Gelegenheit für ein verbindendes Erlebnis. Wir
hoffen, dass die Weltmeisterschaft trotz der schwierigen Rahmenbedingungen eine
solche positive Wirkung entfalten kann. Wir stehen an der Seite unserer
deutschen Elf und werden von hier aus die Spiele und das Turnier begleiten."
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