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Mannheim (ots) - Für viele Unternehmen beginnt die Digitalisierung logistischer
Anforderungen mit einer mühsamen Aufgabe: Informationen aus SAP-Kommentaren,
Excel-Dateien, E-Mails und individuellen Kundenvorgaben müssen zunächst
strukturiert und in ein digitales Datenmodell überführt werden.
Mit einer neuen KI-gestützten Onboarding-Lösung reduziert Loady diesen Aufwand
jetzt erheblich. Erste Projekte zeigen, dass bis zu 80 Prozent der vorhandenen
Datensätze automatisiert verarbeitet und in die standardisierte Loady-Struktur
übernommen werden können. Anwender müssen die Ergebnisse anschließend lediglich
prüfen, ergänzen und freigeben.
"In vielen Unternehmen sind relevante Logistikinformationen grundsätzlich
vorhanden - aber oft unvollständig, nicht mehr aktuell, uneinheitlich gepflegt
oder sogar widersprüchlich. Genau hier setzen wir an: Wir reduzieren den
einmaligen Initialaufwand und helfen Unternehmen, schneller mit verlässlichen,
strukturierten Logistikdaten zu arbeiten", sagt Elzbieta Wiankowska,
Mitgründerin und COO von Loady. "Mit inzwischen mehr als 20.000
Produktdatensätzen und Logistikanforderungen aus tausenden realen
Transportprozessen verfügen wir heute über die fachliche Datenbasis, um diese
Aufgabe sinnvoll und mit hoher Qualität zu automatisieren."
Die so aufbereiteten Daten verbleiben dabei vollständig unter der Kontrolle
ihrer Eigentümer. Über Standardschnittstellen können sie anschließend mit
bestehenden ERP-, TMS-, Yard- oder Telematiksystemen bzw. Driver Apps
synchronisiert und mit Geschäftspartnern geteilt werden.
"Wir verstehen Loady als universellen Konnektor für Logistikanforderungen",
erklärt Dennis Jantos, Mitgründer und CIO von Loady. "Die Logistik arbeitet mit
einer Vielzahl unterschiedlicher Systeme. Unser Ziel ist es, dass Informationen
unabhängig von Softwaregrenzen dort verfügbar sind, wo sie benötigt werden."
Unternehmen, die keine direkte Systemintegration nutzen, können die
Informationen alternativ über die mehrsprachige Webplattform bereitstellen.
Besonders kleinere und mittelständische Speditionen profitieren davon, da
Disponenten und Fahrer ohne zusätzliche IT-Projekte auf aktuelle Lade- und
Entladeanforderungen zugreifen können.
Die neue Onboarding-Lösung ist ein wichtiger Baustein der KI-Strategie von
Loady. Bereits heute kommen KI-Verfahren an verschiedenen Stellen der Plattform
zum Einsatz, um Anwender bei der Verarbeitung und Pflege logistischer
Anforderungen zu unterstützen. Künftig sollen weitere Funktionen die
Datenqualität verbessern, Inkonsistenzen erkennen, Informationen aus Dokumenten
extrahieren und Anwender proaktiv bei der Pflege logistischer Stammdaten
unterstützen.
"KI ist für uns kein Selbstzweck", so Jantos. "Sie hilft uns dabei, die größte
Hürde der Digitalisierung zu beseitigen: den Weg von unstrukturierten
Informationen zu nutzbaren Daten. Das Daten-Onboarding ist dabei ein wichtiger
Meilenstein. Langfristig wollen wir Unternehmen entlang des gesamten
Datenlebenszyklus unterstützen - von der Erfassung über die Qualitätssicherung
bis zur automatisierten Bereitstellung in den operativen Prozessen."
Damit verfolgt Loady das Ziel, Logistikanforderungen nicht nur digital verfügbar
zu machen, sondern sie dauerhaft aktuell, systemübergreifend nutzbar und für
alle Beteiligten entlang der Lieferkette zugänglich zu halten.
Pressekontakt:
Stefanie Kraus
Tel. +49 151 23712351
mailto:stefanie.kraus@loady.com
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Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/170432/6292499
OTS: Loady GmbH
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