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Straßburg (ots) - Disco - der perfekte Sommer-Sound! In den 70ern aus
afroamerikanischen, lateinamerikanischen und queeren Subkulturen entstanden,
feiert ARTE das zeitlose Musikgenre, das derzeit ein Revival erlebt, mit dem "
Summer of Disco (https://arte-presse.shorthandstories.com/pressedossier-summer-o
f-disco/index.html) ". Vom 28. Juni bis 9. August zeigt ARTE online
(https://www.arte.tv/de/videos/RC-027976/summer-of-disco-2026/) und im TV neue
Musikdokus, Kultfilme und vibrierende Konzerte, die Disco als musikalische
Revolution, Spiegel gesellschaftlicher Umbrüche und globales Kulturphänomen
beleuchten.
Schon in den 70er Jahren war Disco weit mehr als tanzbare Musik - sie stand für
gesellschaftlichen Wandel, Emanzipation und den Kampf um Selbstbestimmung.
Heute, in einer Zeit, in der Themen wie Identität, Diversität und Solidarität an
Bedeutung gewinnen, ist Disco weiterhin relevant. ARTE nimmt dies zum Anlass,
das globale Kulturerbe Disco genauer zu beleuchten und widmet ihm mit dem
"Summer of Disco" einen ganzen popkulturellen Programmsommer.
Kinofans erwarten Disco- und Tanzkultfilme wie " Fame " oder " Saturday Night
Fever " mit John Travolta, die von Aufstiegsträumen, jugendlicher Rebellion und
der Sehnsucht nach einem besseren Leben erzählen. Mit " Scarface " ergänzt ARTE
das Programm um eine düstere Perspektive: Der Film spiegelt die exzessive Seite
der Ära, in der Glamour, Drogen und Macht untrennbar miteinander verbunden sind.
Im Dokubereich gibt es Neuproduktionen zu schillernden Persönlichkeiten der
Disco-Ära, aber auch Portraits von aktuellen Stars, die das Genre
weiterentwickelt und um neue Facetten bereichert haben. " I Feel Love " erzählt
vom musikalischen Dreamteam Donna Summer und Giorgio Moroder , die mit dem
gleichnamigen Hit den ultimativen Disco-Song ablieferten. Ebenfalls im Programm
ist ein großer Dokumentarfilm über die Bee Gees , der den kometenhaften Aufstieg
der Brüder Barry, Robin und Maurice Gibb nachzeichnet. Den Künstlerinnen Lady
Gaga und Dua Lipa , die, von Disco-Sounds inspiriert die aktuellen Charts
stürmen, widmet ARTE ebenfalls Dokumentationen.
Mit der US-amerikanischen Dokumentation " We Want the Funk! " des mehrfachen
Emmy-Gewinners Stanley Nelson erweitert ARTE den Blick über Disco hinaus und
zeigt die engen Verbindungen zum Funk. Produktionen wie " Disco Sex Machine "
und " Disco Sucks - Amerikas erster Kulturkampf " nehmen zudem die
gesellschaftlichen und politischen Spannungen rund um das Genre in den Blick -
von Kommerzialisierung bis zum ersten modernen Kulturkampf.
Vervollständigt wird der "Summer of Disco" durch Konzertmitschnitte. Zu den
Highlights zählt ein aktuelles Konzert von Cerrone ("Supernature"), einem der
prägendsten Produzenten und DJs der europäischen Disco-Szene. Darüber hinaus
präsentiert ARTE eine Auswahl der größten Disco-Hits aus dem legendären "
Musikladen ", von ABBA über Boney M. bis hin zu den Jackson 5 und Kool and the
Gang , sowie ein Konzert von Stevie Wonder aus dem Jahr 1974.
Der "Summer of Disco" lädt dazu ein, die Vielschichtigkeit eines Genres neu zu
entdecken, das bis heute wirkt. Zwischen Glanz und Abgrund, Utopie und Kommerz,
Tanzfläche und gesellschaftlichem Wandel entsteht ein Panorama, das Disco nicht
nur als Musikrichtung, sondern als kulturelle Bewegung begreifbar macht - damals
wie heute.
Der " Summer of Disco (https://presse.arte.tv/kollektionen/RC-027700/) " auf
ARTE:
Ab dem 28. Juni auf
https://www.arte.tv/fr/videos/RC-027976/summer-of-disco-2026/
Vom 28. Juni bis 9. August, jeweils mittwochs und sonntags im TV
Zum Pressedossier (https://arte-presse.shorthandstories.com/pressedossier-summer
-of-disco/index.html)
Pressekontakt:
Irina Lehnert
Referentin für Presse und PR
mailto:irina.lehnert@arte.tv
+33 3 90 14 21 51
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/9021/6294251
OTS: ARTE G.E.I.E.
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