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Berlin (ots) - Die Deutsche Bundesbank warnt vor anhaltend hoher Inflation in
Deutschland. Für das laufende Jahr rechnet sie mit einer Teuerungsrate von 2,9
Prozent. Bei einer weiteren Eskalation im Nahen Osten und steigenden
Energiepreisen könnte die Inflation im kommenden Jahr zeitweise sogar auf über
fünf Prozent ansteigen. Zugleich verweist die Bundesbank auf strukturelle
Probleme wie steigende Sozialabgaben und eine nachlassende Wettbewerbsfähigkeit
des Standortes Deutschland.
Hierzu erklärt der stellvertretende Bundessprecher der AfD, Kay Gottschalk:
"Die Warnung der Bundesbank muss endlich ein Weckruf für die Bundesregierung
sein. Die Menschen in Deutschland leiden bereits heute unter steigenden Preisen,
hohen Energiekosten und einer immer größer werdenden Belastung durch Steuern und
Sozialabgaben. Wenn die Inflation nun erneut deutlich anzieht, trifft das
insbesondere Arbeitnehmer, Rentner und Familien mit mittleren und kleinen
Einkommen.
Die schwarz-rote Bundesregierung darf sich nicht länger darauf verlassen, dass
immer neue Schuldenprogramme die wirtschaftlichen Probleme unseres Landes
überdecken. Deutschland braucht keine Politik des kurzfristigen Flickwerks,
sondern eine konsequente Stärkung seiner wirtschaftlichen Grundlagen. Dazu
gehören bezahlbare und verlässliche Energie, eine spürbare Entlastung von
Bürgern und Unternehmen sowie eine Senkung der immer weiter steigenden
Sozialabgaben.
Die Bundesbank benennt die strukturellen Schwächen unseres Landes klar. Jetzt
ist die Politik gefordert, endlich die richtigen Konsequenzen daraus zu ziehen.
Andernfalls drohen dauerhaft hohe Preise, sinkende Wettbewerbsfähigkeit und ein
weiterer Verlust an Wohlstand für breite Teile der Bevölkerung."
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