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Berlin (ots) - Laut einer aktuellen Bertelsmann-Studie fällt die
Industrie-Beschäftigung auf ein Zehnjahrestief. AfD-Bundessprecherin Alice
Weidel kommentiert wie folgt:
"Der Niedergang der deutschen Industrie ist ein schleichender Prozess. An dessen
Ende Zehntausende ihre Arbeit verloren haben könnten. Das belegt die neue
Bertelsmann-Studie. Noch bleiben die großen Entlassungswellen der
Industriekonzerne zwar aus, aber der Studie zufolge bleiben frei gewordene
Stellen häufiger als noch vor zehn Jahren unbesetzt. Die deutschen
Industrieunternehmen hadern also mit dem Industriestandort Deutschland und
zögern, in Deutschland und die Zukunft zu investieren.
'Made in Germany' steht wegen der hohen Energiekosten, der hohen Steuerbelastung
und einer überbordenden Bürokratie im Vergleich mit anderen Industrieländern
massiv unter Druck. Und die Koalition handelt dem zuwider. Kanzler Merz nimmt
nicht nur das höchste je aufgenommene Schuldenpaket auf, das je aufgenommen
wurde. Seine Regierung investiert nicht ausreichend in die marode Infrastruktur
oder in die Bildung, sondern gibt das hart erarbeitete Steuergeld für konsumtive
Ausgaben wie dem Bürgergeld aus.
Nur die AfD stellt die Wirtschaftspolitik wieder vom Kopf auf die Füße: Wir
wollen mit dem Wiedereinstieg in die Kernkraft und der Reparatur der
Nord-Stream-Leitungen die Energiepreise wieder senken. Wir wollen sinnlose
Abgaben wie die CO2-Bepreisung streichen, überflüssige bürokratische Vorgaben
abschaffen und mit einer ideologiefreien Bildungspolitik dafür sorgen, dass
deutsche Industrieunternehmen genügend eigene Fachkräfte ausbilden können."
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