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Berlin / Hamburg / Stuttgart (ots) -
- Bayern bundesweit auf Platz 1: Der Freistaat führt die Pro-Kopf-Online-Käufe
von Nikotinbeuteln mit einem Index von 260 mit großem Abstand an.
- Online-Käufe in der Hansestadt stiegen 2025 um 30 Prozent - und damit
schneller als der globale Markt.
- Baden-Württemberg: 9 von 10 Nutzer:innen greifen im Job zum Nikotinbeutel - in
keinem Bundesland sind es mehr.
Bayern, Hamburg und Baden-Württemberg sind die drei führenden Regionen auf dem
Nikotinbeutel-Markt in Deutschland. Das zeigt der neue Nikotinbeutelbericht 2026
des Online-Händlers Northerner. Alle drei Bundesländer liegen beim
Pro-Kopf-Online-Kauf über dem deutschen Durchschnitt und verzeichneten 2025 ein
klares Wachstum.
Angeführt wird das regionale Vergleichsranking von Bayern. Mit einem
Pro-Kopf-Index von 260 liegt der Freistaat über dem Bundesdurchschnitt - das
entspricht einer Kaufquote 160 Prozent höher als im Rest der Republik. Dahinter
folgt Hamburg mit einem Index von 171. Baden-Württemberg belegt mit einem Index
von 164 den dritten Platz. Nach dem Nikotinbeutelbericht 2026
(https://www.haypp.com/de/nikotinbericht/2026) des Online-Händlers Northerner
setzte sich 2025 auch das Marktwachstum fort: In Hamburg stiegen die
Online-Käufe im Vergleich zum Vorjahr um 30 Prozent, in Bayern um 28 Prozent und
in Baden-Württemberg um 22 Prozent. Zum Vergleich: Für den weltweiten Markt wird
ein jährliches Wachstum von durchschnittlich 25 Prozent bis 2033 prognostiziert.
Bayern nutzt Nikotinbeutel gezielt für den Rauchstopp
Nikotinbeutel fungieren im Freistaat Bayern (https://www.haypp.com/de/nikotinber
icht/2026/bayern-fuhrt-beim-wechsel-zu-nikotinbeutel) überdurchschnittlich oft
als Ausstiegsstrategie von der Zigarette. So geben 69 Prozent der bayerischen
Nutzer:innen an, früher geraucht zu haben, das heute aber nicht mehr zu tun. In
keinem anderen Bundesland ist dieser Wert so hoch - bundesweit liegt die Quote
bei 62 Prozent.
Nordisch herb: Hamburger Vorliebe für hohe Nikotinstärke
Die Konsument:innen in der Elbmetropole (https://www.haypp.com/de/nikotinbericht
/2026/hamburgs-nikotinbeutel-markt-wachst-weiter) bevorzugen die Kategorien
"extra stark" und "stark" gegenüber milderen Varianten. Im Jahr 2025 verdrängten
"starke" Nikotinbeutel in Hamburg erstmals die "normalen" Produkte vom zweiten
Platz der regionalen Beliebtheitsskala.
Menschen im Südwesten bevorzugen diskreten Konsum im Berufsalltag
In Baden-Württemberg
(https://www.haypp.com/de/nikotinbericht/2026/nikotinbeutel-im-buro) ist der
Nikotinbeutel zum Büroalltag geworden. 92 Prozent der Nutzer:innen greifen
während der Arbeitszeit zum Beutel. Bundesweit sind es "nur" 86 Prozent. Was sie
dabei schätzen: Unauffälligkeit (77 %) und die Tatsache, dass Kolleg:innen nicht
durch Rauch oder Dampf belästigt werden (76 %).
Unregulierter Handel: Die Schwarzmarkt-Problematik bereitet Sorgen
Der Bericht offenbart auch Schattenseiten: Die Verbreitung illegaler
Nikotinbeutel nimmt in Deutschland drastisch zu. Bundesweit sind bereits 39
Prozent der Nutzer:innen mit Schwarzmarkt-Beuteln in Kontakt gekommen. Bei den
18- bis 24-Jährigen sind es sogar 55 Prozent. Zu den informellen Verkaufsstellen
gehören Kioske mit inoffiziellen Liefernetzen, Produkte ohne oder mit falscher
Kennzeichnung sowie Verkaufskanäle ohne jede Alterskontrolle.
23 Prozent der Hamburger Nutzer:innen wären in Zukunft sogar bereit,
Nikotinbeutel über den Schwarzmarkt zu erwerben. Dieser Wert liegt weit über dem
bundesweiten Mittel von elf Prozent und nur hinter Sachsen-Anhalt mit 27
Prozent.
"Wer heute auf dem Schwarzmarkt kauft, kauft die Katze im Sack: unbekannte
Inhaltsstoffe, kein Jugendschutz, keine Kontrolle", sagt Markus Lindblad, Head
of Legal & External Affairs der Haypp Group. "Nur ein regulierter Markt mit
einem klaren gesetzlichen Rahmen schützt vor unkontrollierten
Schwarzmarktprodukten und gewährleistet den Schutz der Verbraucherinnen und
Verbraucher - insbesondere Minderjährige."
Dabei sind die Bedenken in der Gesamtbevölkerung gegenüber auf dem Schwarzmarkt
erworbenen Nikotinbeuteln groß: Die Sorge über gesundheitliche Risiken durch
unregulierte Inhaltsstoffe teilen 62 Prozent der Befragten. Die Hauptgefahren
sind unklare oder zu hohe Nikotinstärken, mögliche Verunreinigungen oder
unregulierte Inhaltsstoffe sowie das Fehlen von Qualitätskontrollen und
Verbraucherschutzmaßnahmen, wie sie auf dem legalen Markt gelten.
Mehr zum Schwarzmarkt rund um Nikotinbeutel lesen Sie im Artikel " Gefährliches
Vakuum: Wie mangelnde Regulierung den Schwarzmarkt für Nikotinbeutel befeuert
(https://www.haypp.com/de/nikotinbericht/2026/schwarzmarkt-fur-nikotinbeutel) ".
Den vollständigen Report mit detaillierten Statistiken und regionalen Analysen
für ganz Deutschland können Sie hier herunterladen: Nikotinbeutelbericht
Deutschland 2026 (https://www.haypp.com/de/nikotinbericht/2026)
Methodik
Der Nikotinbeutelbericht 2026 wurde von Haypp in Zusammenarbeit mit Northerner
erstellt. Die Grundlage des Berichts bildet eine Umfrage unter einer zufällig
ausgewählten Stichprobe von 1.257 deutschen Nikotinbeutel-Nutzer:innen, die
Kund:innen bei Haypp.de und Northerner.de sind. Die Befragung wurde zwischen
Januar und Februar 2026 durchgeführt. Ergänzt wird die Studie durch detaillierte
Verkaufsdaten für das Gesamtjahr 2025, basierend auf insgesamt 58.000 deutschen
Kund:innen.
Über Northerner
Northerner ist Teil der Haypp Group. Die Haypp Group ist Vorreiter beim globalen
Übergang vom Rauchen zu risikoärmeren Produktalternativen. Mit ihren Ursprüngen
in Skandinavien und ihrer umfassenden Erfahrung aus wegweisenden Märkten für
rauchfreie Alternativen nutzt Haypp sein regulatorisches Fachwissen und seine
Führungsposition im E-Commerce, um über 1,1 Millionen Verbraucherinnen und
Verbraucher einen überzeugenden Mehrwert zu bieten. Mit elf verschiedenen
E-Commerce-Marken ist die Gruppe in sechs Ländern in Europa und den USA
vertreten.
Weitere Informationen unter https://www.northerner.com/de sowie
http://www.hayppgroup.com
Kontakt für Presseanfragen:
Lisa Hottes
Head of PR & External Affairs DACH
E-Mail: mailto:lisa.hottes@hayppgroup.com
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/181618/6300965
OTS: Northerner Deutschland
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