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Berlin (ots) - Warum mit G-House eine neue Generation der
Public-Affairs-Beratung entsteht
Wirtschaftlicher Erfolg allein garantiert heute längst keine öffentliche
Wahrnehmung mehr. Viele Unternehmer verfügen über herausragende Produkte,
außergewöhnliche Expertise und internationale Erfahrung - und bleiben dennoch
außerhalb ihrer Branche nahezu unbekannt.
Gleichzeitig entstehen politische und wirtschaftliche Entscheidungen immer
häufiger an den Schnittstellen zwischen Ministerien, Parlamenten, Medien,
Verbänden, internationalen Organisationen und der Wirtschaft.
Für Unternehmen bedeutet das:
Wer dauerhaft erfolgreich sein will, muss nicht nur Märkte verstehen, sondern
auch die Räume, in denen Meinungen entstehen, Vertrauen aufgebaut und
Rahmenbedingungen gestaltet werden.
Mit dieser Entwicklung wächst die Bedeutung von Public Affairs. Längst geht es
dabei nicht mehr ausschließlich um politische Interessenvertretung oder
klassische Pressearbeit. Im Mittelpunkt stehen strategische Kommunikation,
institutionelle Sichtbarkeit und der langfristige Aufbau von Reputation.
Genau an dieser Schnittstelle positioniert sich das international tätige
Unternehmen G-House Media Network.
Das Unternehmen verbindet Public Affairs, Global Affairs, strategische
Kommunikation und Reputationsarchitektur mit dem Ziel, Unternehmer,
Familienunternehmen, Investoren, Experten und Organisationen dabei zu begleiten,
ihre fachliche Kompetenz in nachhaltige öffentliche Autorität zu übersetzen.
Die Aktivitäten werden zwischen Berlin und Mallorca koordiniert. Ein Schwerpunkt
liegt im politischen Berlin. Zu den Standorten der Gruppe gehören unter anderem
mehrere Büros im Haus der Bundespressekonferenz - einem der zentralen
Kommunikationsorte zwischen Politik, Medien und Öffentlichkeit in Deutschland.
Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen G-House Media Network mit einem
internationalen Netzwerk aus Journalisten, Kommunikationspartnern und
strategischen Kooperationspartnern in Europa, Nordamerika, dem Nahen Osten und
Asien zusammen. Dadurch begleitet das Unternehmen Mandate sowohl auf nationaler
als auch auf internationaler Ebene.
"In den vergangenen Jahren hat sich die Art verändert, wie Vertrauen entsteht",
sagt der CEO Marcus Giers. "Früher reichte häufig wirtschaftlicher Erfolg. Heute
entscheiden Reputation, Glaubwürdigkeit und institutionelle Sichtbarkeit
darüber, ob Unternehmen und Experten als relevante Gesprächspartner wahrgenommen
werden."
Die zunehmende Komplexität geopolitischer Entwicklungen, internationaler Märkte
und regulatorischer Rahmenbedingungen verändert zugleich die Anforderungen an
unternehmerische Führung. Strategische Kommunikation entwickelt sich immer
häufiger von einem klassischen Kommunikationsinstrument zu einer
Managementaufgabe.
Wenn Vertrauen zum Wettbewerbsfaktor wird
Vor diesem Hintergrund versteht G-House Global Public Affairs
Interessenvertretung nicht als kurzfristige Kommunikationsmaßnahme, sondern als
langfristigen Prozess des Aufbaus von Vertrauen, Glaubwürdigkeit und
institutioneller Wahrnehmung.
Ziel ist es, Unternehmen und Persönlichkeiten so zu positionieren, dass sie in
wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Entscheidungsräumen als
glaubwürdige Stimmen wahrgenommen werden. An der Spitze der Gruppe steht ein
interdisziplinäres Führungsteam, das Kompetenzen aus strategischer
Kommunikation, Finanzwirtschaft, Digitalisierung und Unternehmensentwicklung
bündelt.
Der CEO Marcus Giers verantwortet die Bereiche Public Affairs, Global Affairs
und strategische Kommunikation. Der Medienunternehmer wurde zum 1. Mai 2026 in
den Senat der Wirtschaft Deutschland berufen und bewegt sich regelmäßig in
internationalen politischen, wirtschaftlichen und diplomatischen Dialogformaten.
Zu seinem Tätigkeitsumfeld gehören unter anderem Veranstaltungen und
Gesprächsformate im Umfeld der Vereinten Nationen in New York und Wien sowie
internationale Sicherheits-, Wirtschafts- und Diplomatiekonferenzen.
Seine Arbeit konzentriert sich auf die Entwicklung strategischer
Reputationskonzepte sowie die Positionierung von Unternehmern, Unternehmen und
Organisationen an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik, Medien und
internationalen Institutionen.
Die Bereiche Corporate Governance, Finanzierung und Unternehmenssteuerung
verantwortet Claudia Giers. Die Bankbetriebswirtin mit zusätzlichem Studium der
Rechtswissenschaften war in verantwortlichen Positionen für die Eurohypo, die
Commerzbank sowie die HypoVereinsbank tätig. Zu ihren fachlichen Schwerpunkten
gehörten internationale Konsortial- und Strukturfinanzierungen, die Finanzierung
von Unternehmenskunden und institutionellen Investoren sowie die Begleitung
komplexer Restrukturierungs- und Sanierungsprozesse. Unter anderem wirkte sie an
der Sanierung der traditionsreichen Konsum-Gruppe mit und bringt diese Erfahrung
heute in die strategische Begleitung anspruchsvoller Unternehmenssituationen
ein.
Alfred Hanus verantwortet innerhalb der G-House Media Network die Bereiche
Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Unternehmensentwicklung,
Online-Marketing und Förderstrategien. Bereits im Alter von 15 Jahren gründete
er sein erstes Unternehmen im Bereich IT und Webentwicklung. Nach dem Abschluss
seines Ingenieurstudiums war er am Aufbau eines Berliner Family Offices
beteiligt und entwickelte anschließend mehrere technologieorientierte
Unternehmen, darunter ein Ingenieurbüro für energetische Gebäudesanierung sowie
eine spezialisierte Fördermittelberatung. Seine Arbeit konzentriert sich heute
auf die Verbindung von Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz,
Unternehmensentwicklung und strategischen Wachstumsprozessen.
Gemeinsam vereint das Führungsteam Erfahrungen aus internationaler
Kommunikation, Finanzwirtschaft, Unternehmensentwicklung, Digitalisierung und
strategischer Positionierung. Diese unterschiedlichen Perspektiven bilden die
Grundlage für einen Beratungsansatz, der wirtschaftliche, politische und
kommunikative Fragestellungen nicht isoliert betrachtet, sondern als eng
miteinander verbundene Erfolgsfaktoren versteht.
Drei Perspektiven auf denselben Wandel
"Unternehmen stehen heute nicht mehr nur im Wettbewerb um Kunden oder
Marktanteile", sagt Marcus Giers. "Sie stehen zunehmend im Wettbewerb um
Vertrauen. Reputation entsteht nicht zufällig - sie ist das Ergebnis einer
langfristigen Strategie, glaubwürdiger Kommunikation und belastbarer
Beziehungen."
Für Claudia Giers ist diese Entwicklung auch aus Sicht von Finanzierung und
Unternehmensführung von wachsender Bedeutung:
"Investoren, Finanzierungspartner und Institutionen bewerten Unternehmen heute
längst nicht mehr ausschließlich anhand von Kennzahlen. Governance, Transparenz,
Glaubwürdigkeit und eine verlässliche Unternehmensführung entwickeln sich
zunehmend zu strategischen Erfolgsfaktoren."
Auch Alfred Hanus sieht darin einen grundlegenden Wandel:
"Künstliche Intelligenz macht Wissen jederzeit verfügbar. Gerade deshalb werden
Orientierung, Vertrauen und glaubwürdige Positionierung künftig zu den
entscheidenden Unterscheidungsmerkmalen erfolgreicher Unternehmen. Technologie
ersetzt Informationen - aber nicht Glaubwürdigkeit."
Die Spielregeln strategischer Positionierung verändern sich
Nach Auffassung der Unternehmensleitung verändert sich derzeit nicht nur die
Kommunikation, sondern das gesamte Verständnis unternehmerischer Positionierung.
Die Grenzen zwischen Wirtschaft, Politik, Medien und Gesellschaft werden
zunehmend fließender. Internationale Lieferketten, geopolitische Entwicklungen,
neue regulatorische Anforderungen, die digitale Transformation und der Einsatz
Künstlicher Intelligenz verändern die Rahmenbedingungen unternehmerischen
Handelns in einer Geschwindigkeit, wie sie noch vor wenigen Jahren kaum
vorstellbar gewesen wäre.
Unternehmen stehen deshalb heute vor der Aufgabe, wirtschaftliche Entscheidungen
nicht mehr isoliert zu betrachten. Wer langfristig erfolgreich sein möchte, muss
wirtschaftliche Kompetenz mit strategischer Kommunikation, institutioneller
Vernetzung und gesellschaftlicher Glaubwürdigkeit verbinden.
Diese Entwicklung ist zugleich Ausdruck eines grundlegenden Wandels in der Rolle
von Public Affairs. Während der Begriff früher häufig mit politischer
Interessenvertretung oder klassischer Lobbyarbeit verbunden wurde, umfasst er
heute weit mehr. Public Affairs bedeutet zunehmend, Unternehmen an der
Schnittstelle von Wirtschaft, Politik, Medien und internationalen Institutionen
strategisch zu begleiten und belastbare Beziehungen zu den relevanten
Stakeholdern aufzubauen.
Public Affairs wird zur strategischen Managementaufgabe
Wie schnell sich diese Entwicklung vollzieht, bleibt abzuwarten. Dass sie
bereits begonnen hat, zeigt sich jedoch schon heute in Wirtschaft, Politik und
Medien.
Wirtschaftlicher Erfolg allein genügt immer seltener, um öffentliche
Aufmerksamkeit, politische Anschlussfähigkeit und gesellschaftliche Wahrnehmung
zu erreichen. Mit der zunehmenden Verzahnung von Wirtschaft, Politik,
Technologie und internationaler Zusammenarbeit gewinnt Public Affairs deshalb
auch für Unternehmen an Bedeutung, die dieses Feld bislang kaum im Blick hatten.
Reputation, Vertrauen und institutionelle Sichtbarkeit entwickeln sich zunehmend
zu strategischen Faktoren unternehmerischen Handelns.
Vor diesem Hintergrund entstehen neue Beratungsansätze, die Kommunikation,
wirtschaftliche Expertise, internationale Netzwerke und strategische
Positionierung miteinander verbinden. Das Unternehmen G-House Media Network
sieht darin keinen kurzfristigen Trend, sondern einen langfristigen
strukturellen Wandel.
Dabei geht es nicht darum, Unternehmen lauter zu machen. Ziel ist es vielmehr,
ihre Kompetenz dort sichtbar zu machen, wo Vertrauen entsteht: in Medien,
Institutionen, wirtschaftlichen Netzwerken und gegenüber politischen
Entscheidungsträgern.
Die Verbindung von Public Affairs, Global Affairs, strategischer Kommunikation
und internationaler Vernetzung versteht das Unternehmen dabei als Antwort auf
eine Entwicklung, die viele Branchen gleichermaßen betrifft. Unternehmerische
Entscheidungen werden zunehmend von geopolitischen Entwicklungen,
regulatorischen Rahmenbedingungen, internationalen Lieferketten, technologischen
Innovationen und gesellschaftlichen Erwartungen beeinflusst. Wer diese
Zusammenhänge versteht und frühzeitig einordnet, schafft bessere Voraussetzungen
für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg.
Denn im Wettbewerb der Zukunft wird nicht allein entscheidend sein, wer die
besseren Produkte entwickelt oder die größte Reichweite erzielt. Entscheidend
wird sein, wem Wirtschaft, Politik, Medien und Gesellschaft dauerhaft Vertrauen
entgegenbringen.
Über G-House Media Network
G-House Media Network S.L. ist ein international tätiges Medien- und
Strategieberatungsunternehmen. Mit dem Geschäftsbereich G-House Global Public
Affairs begleitet das Unternehmen, Unternehmer, Familienunternehmen, Investoren
und Organisationen an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik, Medien und
internationalen Institutionen. Ziel ist es, wirtschaftliche Kompetenz,
strategische Kommunikation und internationale Vernetzung zu einem ganzheitlichen
Beratungsansatz zu verbinden. Die publizistische Arbeit des Unternehmens wird
durch eigene Research-Formate ergänzt. Dazu gehört unter anderem der Trust &
Authority Report 2026, in dem internationale wissenschaftliche Studien und
Forschungsarbeiten zu den Themen Vertrauen, Reputation, strategische
Positionierung und Public Affairs systematisch ausgewertet und für Unternehmen
eingeordnet werden.
Pressekontakt:
G-House Media Network S.L.
Dept.: G-House Global Affairs
Marcus Giers
C/Llorenc y Vincens 3, Pl.4
07002 Palma de Mallorca
Spain
mailto:info@ghouse-media.com
mobil:+49 15251000177
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/182919/6304671
OTS: G-House Media Network S.L
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