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Frankfurt (ots) -
- Energiepreise bleiben ein Unsicherheitsfaktor: Viele Haushalte in Deutschland
suchen nach Möglichkeiten, gegenzusteuern.
- Photovoltaik und Wärmepumpen: Sie bieten Potenzial, den Energieverbrauch
effizienter und unabhängiger zu gestalten.
- Förderprogramme: Eine fundierte Beratung kann helfen, verfügbare Förderungen
und Vorteile gezielt und wirtschaftlich sinnvoll zu nutzen.
Ob Strom, Gas oder Mobilität: Energiekosten entwickeln sich für viele Haushalte
zunehmend zu einem entscheidenden Faktor im monatlichen Budget. In den
vergangenen Jahren waren die Preise immer wieder starken Schwankungen ausgesetzt
- ausgelöst durch geopolitische Entwicklungen, steigende Netzentgelte oder die
CO2-Bepreisung. Aktuelle Entwicklungen zeigen, dass Energiepreise zwar zeitweise
auch wieder nachgeben können, insgesamt aber auf einem hohen Niveau bleiben und
weiterhin starken Schwankungen unterliegen. Viele Menschen stellen sich die
Frage: Wie lassen sich Energiekosten langfristig stabilisieren - oder sogar
senken? Bei der Beantwortung können Vermögensberaterinnen und Vermögensberater
der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) beispielsweise mit einem
Energiekostencheck unterstützen und verschiedene Möglichkeiten aufzeigen, um
Kosten gegebenenfalls zu senken.
Mehr Unabhängigkeit durch erneuerbare Energien
Eine zunehmend wichtige Rolle spielen erneuerbare Energien. Sie bieten die
Chance, sich ein Stück weit von den Preisschwankungen der Energiemärkte zu lösen
und die eigene Versorgung planbarer zu machen. Besonders im Fokus stehen dabei
Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen:
- Photovoltaik (PV) ermöglicht es, Sonnenlicht direkt in Strom umzuwandeln, und
kann damit die eigenen Stromkosten senken. Überschüssiger Strom kann ins Netz
eingespeist und vergütet werden.
- Wärmepumpen (WP) nutzen Umweltenergie aus Luft, Wasser oder Erde und sorgen so
für Wärmeversorgung - häufig in Kombination mit einer PV-Anlage.
Die Vorteile auf einen Blick
Der Umstieg auf moderne Energielösungen kann sich in mehrfacher Hinsicht
auszahlen. So trägt eigener Solarstrom dazu bei, die Stromkosten spürbar zu
senken, während durch die Einspeisung überschüssiger Energie zusätzliche
Einnahmen möglich sind. Gleichzeitig sorgt die eigene Energieerzeugung für mehr
Planbarkeit im Alltag, da Haushalte weniger abhängig von kurzfristigen
Preisschwankungen werden. Besonders attraktiv wird es, wenn verschiedene
Technologien zusammenspielen: Die Kombination aus Photovoltaikanlage und
Wärmepumpe ermöglicht es, selbst erzeugten Strom direkt für das Heizen zu nutzen
und so Effizienzpotenziale optimal auszuschöpfen.
Staatliche Förderung: Chancen gezielt nutzen
Ein weiterer wichtiger Hebel sind staatliche Förderprogramme. Der Staat
unterstützt derzeit Investitionen in erneuerbare Energien: Für Wärmepumpen sind
Zuschüsse von bis zu 70 % der Kosten möglich. Photovoltaikanlagen profitieren
unter anderem von 0 % Mehrwertsteuer und von Einspeisevergütungen. Zusätzlich
stehen zinsgünstige Kredite und steuerliche Vorteile zur Verfügung. Diese
Fördermöglichkeiten können die Investitionskosten deutlich reduzieren -
erfordern jedoch eine sorgfältige Planung und Beantragung.
Komplexes Thema - gute Beratung zahlt sich aus
So attraktiv die Möglichkeiten sind, so individuell fällt die Entscheidung für
eine Photovoltaikanlage oder eine Wärmepumpe aus. Faktoren wie der Gebäudetyp
und dessen energetischer Zustand, der persönliche Energieverbrauch, mögliche
Fördervoraussetzungen sowie die eigene finanzielle Situation spielen dabei eine
zentrale Rolle. Umso wichtiger ist es, das Gesamtbild im Blick zu behalten und
unterschiedliche Optionen sinnvoll einzuordnen. Eine umfassende Beratung kann
dabei unterstützen, die passende Lösung zu finden und finanzielle sowie
energetische Aspekte miteinander zu verknüpfen. Vermögensberaterinnen und
Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung helfen ihren Kunden, eine
Energiestrategie zu entwickeln, die auf die persönliche Lebenssituation
zugeschnitten ist.
Pressekontakt:
Deutsche Vermögensberatung AG, Wilhelm-Leuschner-Straße 24, 60329
Frankfurt am Main
Svenja Heibel, Tel.: 069 2384-7391; E-Mail: mailto:Svenja.Heibel@dvag.com
Birgit Rajchart, Tel.: 069 2384-1563; E-Mail: mailto:Birgit.Rajchart@dvag.com
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OTS: DVAG Deutsche Vermögensberatung AG
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