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Berlin (ots) - Umfrage unter 550 Interim Managern: "KI und Roboter sind
unerlässlich für Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit, aber am Ende
entscheiden menschliche Fähigkeiten über den Erfolg oder Misserfolg von
Unternehmen." (Studienleiter Dr. Harald Schönfeld)
Die Menschen bleiben auch im Zeitalter Künstlicher Intelligenz wichtiger als die
Maschinen - so lautet ein Credo des Wirtschaftsreports 2026 der
Management-Community United Interim ( http://www.unitedinterim.com ). Die Studie
haben 15 Experten für Interim Management erarbeitet: Ulvi Aydin, Friedhelm Best,
Jan Beutnagel, Ulf Camehn, Christian Florschütz, Eckhart Hilgenstock, Christian
Jung, Jane Enny van Lambalgen, Dr. Sven Mues, Ulrich Schmidt, Klaus-Peter
Stöppler, Roland Streibich, Paul Stricker und Dr. Andreas Vieweg sowie Dr.
Harald Schönfeld. Basis bildet eine Umfrage unter 550 Interim Managern.
Studienleiter Dr. Harald Schönfeld: "Der Einsatz von KI-Systemen und Robotern
ist unerlässlich für Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit, aber am Ende
entscheiden menschliche Fähigkeiten über den Erfolg oder Misserfolg von
Unternehmen."
"KI mindert nicht etwa den Wert von HR im Unternehmen, sondern macht das
Personalwesen umso wichtiger", erklärt der auf Human Resources (HR)
spezialisierte Interim Manager Paul Stricker. Mehr als drei Viertel (78 Prozent)
seiner befragten Kollegen gehen daher davon aus, dass die Firmen künftig HR
stärker in die Geschäftsstrategie einbeziehen werden. Das ist konsequent, wenn
man bedenkt, dass 85 Prozent von einem steigenden Einfluss der HR-Strategie auf
den Unternehmenserfolg insgesamt ausgehen. Die Vermittlung der
Unternehmenskultur wird daher eine wichtige Aufgabe für das Personalwesen
darstellen, meinen 79 Prozent (Mehrfachnennungen waren erwünscht). "Firmenkultur
ist längst kein weicher Faktor mehr, sondern ein zentraler Steuerungshebel für
wirtschaftlichen Erfolg", sagt Ulrich Schmidt. Roland Streibich führt aus:
"Unternehmenskultur entscheidet heute messbar über Produktivität, Bindung und
Veränderungsfähigkeit von Organisationen."
KI als Ergänzung, nicht als Ersatz
47 Prozent der Befragten sind fest überzeugt, dass KI dabei eine Schlüsselrolle
spielen wird, aber als Ergänzung, zur Produktivitätssteigerung und im Rahmen von
Qualifizierungsmaßnahmen, nicht als Ersatz. "HR wird künftig digitaler und
dynamischer werden", sagt Paul Stricker. 88 Prozent seiner Kollegen stimmen ihm
laut Umfrage zu. Dazu gehört auch die stärkere Vermittlung von Agilität und
Resilienz, sagen 82 Prozent der Befragten.
49 Prozent vertreten die Auffassung, dass künftig "Employer Experience" an
Bedeutung gewinnen wird, also die Gesamtheit aller Erfahrungen, die
Mitarbeitende entlang ihres Arbeitsverhältnisses mit einem Unternehmen machen -
von der Bewerbung bis zum Austritt.
Gegen den Fachkräftemangel: Weiterbildung und Frauen-Power
Wie wichtig ist angesichts des anhaltenden Fachkräftemangels das
Talentmanagement, hat United Interim für den Wirtschaftsreport 2026 abgefragt.
"Sehr wichtig", sagen 44 Prozent der Kontaktierten; "wichtig" meinen weitere 41
Prozent. Dr. Sven Mues sagt: "Bei 85 Prozent Zustimmung ist klar:
Talentmanagement ist kein bloßes HR-Thema mehr, sondern ein geschäftskritischer
Faktor zur Sicherung von Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit."
Welche Maßnahmen sind gegen den Mangel an Fachkräften besonders wirksam, lautete
ebenfalls eine Kernfrage in dem Report. Die Qualifizierung "on the job" sagen 81
Prozent der Führungskräfte. Statt also nur nach dem Arbeitsmarkt zu schielen,
gilt es, den bereits Beschäftigten Aufstiegsmöglichkeiten zu bieten, die den
Menschen ebenso wie dem Unternehmen guttun. "Der wirksamste Hebel gegen
Fachkräftemangel liegt im eigenen Unternehmen, nicht auf dem externen
Arbeitsmarkt", hat Eckhart Hilgenstock bei vielen Einsätzen als Interim Manager
festgestellt.
"Upskilling bedeutet die gezielte Weiterbildung von Mitarbeitenden, um ihre
Fähigkeiten an neue technologische und berufliche Anforderungen anzupassen und
ihre Beschäftigungsfähigkeit langfristig zu sichern", erklärt Paul Stricker. An
zweiter Stelle der Maßnahmen gegen Fachkräfteschwund steht der Wissenstransfer
von älteren Arbeitnehmern, die bald in Rente gehen, an Jüngere. "Es gilt, das
Know-how der Babyboomer über deren Ausscheiden hinaus im Unternehmen zu halten",
erläutert Ulf Camehn. Ergänzend dazu haben 38 Prozent ausgesprochen gute
Erfahrungen mit "Reverse Mentoring" gemacht; das bedeutet, dass die Jüngeren die
Älteren bezüglich der Nutzung neuer Technologien wie KI auf den neuesten Stand
bringen. "Wissenstransfer ist längst keine Einbahnstraße mehr", erklärt
Klaus-Peter Stöppler. Er gibt ein Beispiel: "In der Baubranche ist ein Füllhorn
an neuen Technologien verfügbar geworden, von Building Information Modelling bis
hin zum 3D-Druck, bei dem die junge Generation einen sichtbaren
Informationsvorsprung mit sich bringt, den es unternehmensweit zu nutzen gilt."
57 Prozent der erfahrenen Führungskräfte sprechen sich für längere
Lebensarbeitszeiten aus. "Wer freiwillig über die Altersgrenze hinaus arbeiten
will, darf nicht daran gehindert werden, sondern braucht flexible Modelle und
echte Anreize", sagt Christian Jung. "Das hilft den Betrieben, dem Rentensystem
und den Menschen selbst." Er verweist auf aktuelle Studien der Organisation für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), wonach in den nächsten 40
Jahren die Zahl der Menschen im Erwerbsalter in Deutschland um 23 Prozent sinken
soll. Roland Streibich erklärt: "Wenn die Zahl der Erwerbstätigen um fast ein
Viertel sinkt, wird Altersflexibilität vom sozialen Entgegenkommen zur
ökonomischen Notwendigkeit, für die Unternehmen ebenso wie für die
Volkswirtschaft."
Als weitere Gegenmaßnahme empfehlen die Interim Manager eine verstärkte
"Frauen-Power". 70 Prozent erleben bei ihren Firmeneinsätzen immer wieder, dass
die Potenziale der Frauen nicht vollumfänglich genutzt werden. "Das ist kein
Randphänomen, sondern ein strukturelles Problem, das sich Unternehmen schlicht
nicht mehr leisten sollten", sagt Jane Enny van Lambalgen. Zu mehr Flexibilität
bei der Arbeitszeit raten 40 Prozent der Befragten, auch um der Vereinbarkeit
von Beruf und Familie und den Anforderungen älterer Arbeitnehmer gerecht zu
werden.
Selbstverständlich gehört auch die Gewinnung jüngerer Menschen zum Reigen der
wichtigen Maßnahmen, um Fachkräfte ins Unternehmen zu holen. 45 Prozent raten
zur gezielten Ansprache der Generationen X, Y und Z etwa über soziale Netzwerke
wie TikTok oder Instagram oder KI-Chatbots. "Die Erfahrung zeigt, dass junge
Leute ihre Jobsuche nahezu vollständig digital organisieren und gezielt soziale
Netzwerke nutzen", sagt Dr. Andreas Vieweg. Sein Kollege Ulrich Schmidt, hat
festgestellt: "Unternehmen, die Social Media und KI-gestützte Interaktion im
Recruiting einsetzen, erhöhen messbar ihre Reichweite in dieser Zielgruppe." Die
Umfrage bestätigt das: Die besten Chancen, die junge Generation zu erreichen,
hat man demnach über Instagram (42 Prozent), TikTok (38 Prozent) und WhatsApp
(33 Prozent). Wer "angebissen" hat, erwartet einen Live-Chat (35 Prozent) oder
einen KI-Bot (33 Prozent). Klassisches E-Mail-Marketing ist mit 21 Prozent
Zustimmungsrate kaum noch gefragt, um den Nachwuchs ins Unternehmen zu holen.
Christian Florschütz ordnet ein: "Die junge Generation ist im Schnitt mehr als
drei Stunden täglich auf dem Smartphone aktiv, und über 90 Prozent nutzen
soziale Netzwerke regelmäßig. Wer sie erreichen will, muss dort präsent sein, wo
Kommunikation schnell, dialogorientiert und mobil stattfindet. Gleichzeitig
erwarten viele Bewerber heute unmittelbare Reaktionen - Unternehmen, die erst
nach Tagen antworten, verlieren im Wettbewerb um Talente oft schon vor dem
ersten Gespräch."
KI und Robotik für Routineaufgaben
Natürlich ist auch der verstärkte Maschineneinsatz ein probates Mittel gegen den
Fachkräftemangel, sagen fast zwei Drittel (65 Prozent) der befragten Interim
Manager. Sie empfehlen den Einsatz von KI und Robotik für Routinetätigkeiten, um
die Belegschaften zu entlasten. "Die Herausforderung wird darin bestehen,
Menschen und Maschinen bestmöglich zu kombinieren, und sie nicht gegeneinander
antreten zu lassen", erklärt Klaus-Peter Stöppler. Dementsprechend raten 58
Prozent der Befragten zur verstärkten Vermittlung von KI-Kompetenzen. 85 Prozent
empfehlen die KI-Nutzung zu intensivieren, für 46 Prozent ist das ein besonders
dringendes Anliegen.
Bemerkenswert: Für Homeoffice plädieren in diesem Zusammenhang nicht einmal ein
Fünftel (18 Prozent) der Praxisprofis. Weit über die Hälfte (54 Prozent)
sprechen sich ausdrücklich gegen die weitere Verbreitung der Bildschirmarbeit
zuhause aus. "Unternehmenskultur, Erfahrungsaustausch und Inspiration bleiben in
der Regel auf der Strecke, wenn man nicht regelmäßig in der realen Welt
zusammenkommt", sagt der HR-Experte Paul Stricker. Auch hierbei geht es um die
richtige Kombination: 47 Prozent der Interim Manager sind fest davon überzeugt,
dass die Unternehmen "digitaler" werden müssen - "aber zur Unterstützung
menschlicher Fähigkeiten, nicht als Ersatz", stellt Christian Jung klar. So
raten 81 Prozent der Befragten dazu, die internen Potenziale besser zu nutzen -
mittels KI, aber auch durch betriebliche Weiterbildung. 73 Prozent halten es für
besonders wichtig, Mitarbeitende im Unternehmen zu halten.
44 Prozent der Befragten empfehlen den Unternehmen, verstärkt im Ausland nach
Fachkräften zu suchen. "Bei allen kulturellen Unterschieden bieten die
asiatischen Länder eine enorme Ressource an qualifizierten Fachkräften, die
europäische Unternehmen viel stärker als bislang nutzen sollten", empfiehlt
Friedhelm Best.
Ein weiteres Terrain macht Jan Beutnagel aus: Menschen über 60. Er hat
beobachtet: "Vor allem im Mittelstand finden ältere Arbeitnehmer verstärkt
Akzeptanz, weil sich schlichtweg nicht genügend jüngere Fachkräfte finden." 61
Prozent seiner befragten Kollegen stimmen ihm vorbehaltlos zu. In der
Konzernwelt ist dieser Trend deutlich geringer ausgeprägt, meinen 37 Prozent der
Interim Manager. Jan Beutnagel: "Der Fachkräftemangel verschiebt die
Altersgrenzen: Neben Technologie wird Erfahrung insbesondere im Mittelstand
zunehmend zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor."
Führungsstile - was im Management "in" ist
Wie führt man Menschen in einer Zeit der radikalen Umbrüche, von der rasanten
Ausbreitung Künstlicher Intelligenz über leergefegte Arbeitsmärkte und
hochdynamische Lieferketten bis hin zur Vision der "Dark Factories", also
menschenleerer Fabriken, in denen nur noch Roboter am Werk sind? Am wichtigsten
ist eine "empathische Führung", sind sich 65 Prozent der Interim Manager sicher.
Der konkrete Führungsstil hängt nach Einschätzung der Management-Profis vom
Unternehmen und der konkreten Situation ab. "In einer von hochdynamischen
Entwicklungen geprägten Realität wird Führung zum Balanceakt aus Technologie und
Menschlichkeit", sagt Dr. Andreas Vieweg. Er ist fest überzeugt: "Ohne Vertrauen
und Verständnis scheitert selbst die modernste Organisation."
57 Prozent der befragten Interim Manager empfehlen eine transformative Führung,
die auf Motivation und Veränderungsbereitschaft der Mitarbeiter abzielt und
diese frühzeitig darauf vorbereitet. 51 Prozent raten zu einem situativen
Führungsstil, der sich flexibel an Mitarbeiter, Situation und Aufgabe anpasst.
Agile Leadership, also ein Führungsansatz, der auf Flexibilität, schnelle
Anpassung und iterative Entscheidungsprozesse setzt, steht für 39 Prozent der
Befragten an erster Stelle. 29 Prozent setzen auf Servant Leadership, stellen
also die Bedürfnisse der Mitarbeiter in den Mittelpunkt und verstehen Führung
als dienende Rolle. "Moderne Führung ist hybrid. Durch die Kombination
unterschiedlicher Ansätze entsteht ein flexibles Führungsmodell, das Stabilität
und Wandel gleichzeitig ermöglicht", sagt Dr. Sven Mues.
Angesichts der weltweiten Instabilitäten raten 22 Prozent der Interim Manager zu
einer Orientierung am VUCA-Modell (Volatility, Uncertainty, Complexity,
Ambiguity), das auf eine von Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und
Ambiguität geprägte Welt abzielt. 12 Prozent raten zu Management by BANI
(Brittle: brüchig, Anxious: ängstlich, Nonlinear: nichtlinear, Incomprehensible:
unverständlich), ebenso viele zu PUMA (Purpose: Sinnorientierung, Understanding:
Verständnis, Mastery: Meisterschaft und Agility: Agilität). Dr. Harald Schönfeld
erklärt: "Von VUCA über BANI bis hin zu PUMA zeigt sich eine klare Entwicklung:
Während VUCA die äußeren Rahmenbedingungen beschreibt, BANI deren zunehmende
Fragilität und emotionale Dimension sichtbar macht, formuliert PUMA die
notwendige Antwort - eine Führung, die Sinn stiftet, Orientierung gibt,
Kompetenz aufbaut und konsequent anpassungsfähig bleibt." Gut ein Fünftel (21
Prozent) der Befragten hält viel von "Management bei KPI", also die Führung
anhand von Leistungsindikatoren (Key Performance Indicators).
Wenig überraschend: 97 Prozent der befragten Führungskräfte auf Zeit stehen der
Inanspruchnahme von Interim Managern unabhängig vom Führungsstil positiv
gegenüber. Gut drei Viertel (76 Prozent) halten Fractional Management für
besonders empfehlenswert. Fractional Management bezeichnet den Einsatz
erfahrener Führungskräfte in Teilzeit oder auf Mandatsbasis, die ihre Expertise
mehreren Unternehmen parallel zur Verfügung stellen, wodurch Firmen Topmanager
für sich nutzen können, ohne eine Vollzeitstelle finanzieren zu müssen. 64
Prozent der Befragten zeigen sich Instant Management gegenüber aufgeschlossen.
Dies bezeichnet den kurzfristigen Einsatz erfahrener Führungskräfte, um akute
Unternehmensprobleme ohne lange Einarbeitungszeit zu lösen. "Interim Manager
zeichnen sich unter anderem dadurch aus, dass sie vom ersten Tag messbare
Erfolge liefern - und das dann Tag für Tag", sagt Ulvi Aydin. Dr. Harald
Schönfeld ergänzt: "Ihre Stärke liegt darin, schnell Wirkung zu entfalten,
komplexe Situationen zu stabilisieren und gleichzeitig nachhaltige
Verbesserungen anzustoßen."
KI als Manager, Co-Pilot oder Advisor
Bemerkenswert: Ein Großteil der Befragten ist beim Einsatz in den Unternehmen
immer wieder von den vielen "Möchte-gern-Managern" in den Betrieben überrascht.
Dieser Typus "Viel Powerpoint, wenig Output" macht teilweise mindestens die
Hälfte der Führungsriege aus, meinen 42 Prozent. Über ein Drittel (35 Prozent)
sind der Ansicht, dass rund 30 Prozent der fest angestellten Führungskräfte
diesem Typus entsprechen. "Im einen oder anderen Fall wäre KI vermutlich besser
als der Mensch", spricht Ulvi Aydin aus, was sonst häufig nur hinter
vorgehaltener Hand geflüstert wird.
Tatsächlich halten 92 Prozent der Befragten AI-added Management für ein
zukunftsträchtiges Konzept. AI-added Management bezeichnet die Ergänzung von
Führungsentscheidungen durch Künstliche Intelligenz, die Daten analysiert,
Prognosen liefert und Prozesse optimiert, sodass das Management schneller,
fundierter und effizienter handeln kann. "KI als Co-Pilot wird künftig zur
Selbstverständlichkeit werden", blickt Eckhart Hilgenstock in die Zukunft.
"Aufsichtsräte und Beiräte sind heute schon gut beraten, die Entscheidungen von
Vorständen und Geschäftsführern einem KI-Check zu unterziehen", meint
Klaus-Peter Stöppler, der regelmäßig in Kontrollgremien über Vorstands- und
Geschäftsführungsentscheidungen zu befinden hat. "KI ist nicht dazu da,
Mitarbeiter abzubauen oder Führung zu ersetzen. Ihren Mehrwert entfaltet sie,
wenn sie Managemententscheidungen mit besseren Daten, belastbareren Prognosen
und einer früheren Erkennung von Risiken und Chancen unterstützt", ergänzt Ulf
Camehn.
United Interim ist die führende digitale Plattform und das einzige Ökosystem für
Interim Management in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie macht
qualitätsgeprüfte Interim Manager sichtbar, ermöglicht ihre professionelle
Selbstvermarktung und bietet Unternehmen sowie Providern einen kostenfreien,
direkten Zugang zu passenden Interim-Lösungen. Als offene Online-Community und
kuratierter Pool erreicht UNITEDINTERIM weit über 12.000 Führungskräfte auf Zeit
in der DACH-Region. Aus diesem Kreis haben einige der erfahrensten und
renommiertesten Interim Manager gemeinsam mit UNITEDINTERIM eine Studie über den
Stand und die Zukunft der deutschen Wirtschaft durchgeführt - darunter Ulvi
Aydin, Friedhelm Best, Jan Beutnagel, Ulf Camehn, Christian Florschütz, Eckhart
Hilgenstock, Christian Jung, Jane Enny van Lambalgen, Dr. Sven Mues, Ulrich
Schmidt, Klaus-Peter Stöppler, Roland Streibich, Paul Stricker und Dr. Andreas
Vieweg . Die Studienleitung liegt bei Dr. Harald Schönfeld und Jürgen Becker ,
den Gründern und Geschäftsführern von UNITEDINTERIM. An der Befragung haben über
550 ausgewählte Interim Manager teilgenommen - Vertreter der "Königsklasse" im
Management, die in mehr Unternehmen mehr Herausforderungen meistern als
klassische angestellte Führungskräfte und deshalb über einen besonders breiten
Überblick verfügen. Anders als Berater entwickeln Interim Manager nicht nur
Konzepte, sondern verantworten in einer definierten Zeit im Unternehmen auch
deren Umsetzung.
Pressekontakt:
Weitere Informationen: UNITEDINTERIM, http://www.unitedinterim.com
Presseagentur: euromarcom public relations, mailto:team@euromarcom.de,
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OTS: UNITEDINTERIM
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