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Dortmund (ots) - Entsteht in der Nähe eine Freiflächen-Solaranlage, sind die
Fragen oft dieselben: Wer steckt dahinter, lohnt sich das Projekt überhaupt und
hat die Gemeinde etwas davon? Tatsächlich leisten moderne Solarparks weit mehr
als die reine Stromerzeugung. Sie liefern Energie aus der Region, stärken die
Versorgung vor Ort und können auch für Kommunen einen konkreten Mehrwert
schaffen.
Gleichzeitig wird ihr Ausbau politisch weiter vorangetrieben: Das
Erneuerbare-Energien-Gesetz sieht einen Ausbau der Photovoltaik auf 215 Gigawatt
bis 2030 und 400 Gigawatt bis 2040 vor. Ende 2025 waren in Deutschland bereits
rund 117 Gigawatt installiert. Welche Rolle solche Projekte heute spielen und
wie sie sich wirtschaftlich tragen, erläutert die Apricus Solar AG.
Sauberer Strom aus der Nachbarschaft
Ein Solarpark erzeugt Strom dort, wo er gebraucht wird. Er arbeitet im Betrieb
leise, ohne Abgase und ohne laufende Brennstoffkosten. Gleichzeitig macht er
Regionen unabhängiger von Energieimporten und fossilen Rohstoffen.
Damit stellt sich die Frage, wo solche Anlagen sinnvoll entstehen können.
Freiflächen-Solaranlagen werden heute bevorzugt auf Standorten errichtet, die
landwirtschaftlich weniger ertragreich sind, etwa entlang von Autobahnen oder
mehrgleisigen Bahnstrecken. So bleiben hochwertige Böden möglichst der
Landwirtschaft erhalten.
Nach Ablauf der Nutzung können die Anlagen in der Regel zurückgebaut werden.
Entsprechende Verpflichtungen werden vertraglich abgesichert.
Wirtschaftlich tragfähige Projekte
Ein verbreitetes Vorurteil lautet, Solarparks würden vor allem durch staatliche
Förderungen getragen. Tatsächlich müssen sich moderne Projekte wirtschaftlich
rechnen. Eine feste EEG-Vergütung erhalten heute nur noch kleinere Anlagen bis
100 Kilowatt Leistung. Größere Freiflächenanlagen vermarkten ihren Strom direkt
am Markt.
Anlagen mit mehr als einem Megawatt Leistung erhalten zudem nur dann eine
Förderung, wenn sie sich in den Ausschreibungen der Bundesnetzagentur
durchsetzen. Wer heute einen Solarpark baut, muss also nachweisen, dass das
Projekt wirtschaftlich tragfähig ist und langfristig betrieben werden kann. Für
Anwohner und Kommunen ist das ein wichtiges Signal: Gebaut werden vor allem
Projekte, die sich über Jahrzehnte rechnen und zuverlässig Strom liefern können.
Moderne Solarparks werden zudem zunehmend mit Batteriespeichern kombiniert.
Dadurch kann Strom flexibler eingespeist werden, was die Netze entlastet und die
Versorgungssicherheit stärkt.
Was die Gemeinde davon hat
Neben der Energieerzeugung profitieren auch die Standortgemeinden. Betreiber von
Freiflächen-Solarparks können Kommunen mit bis zu 0,2 Cent je tatsächlich
eingespeister Kilowattstunde finanziell an den Erlösen beteiligen. Über die
Laufzeit einer Anlage entstehen so zusätzliche Einnahmen, die vor Ort bleiben
und kommunale Haushalte stärken.
Zugleich behalten die Gemeinden die Entscheidungshoheit. Ob und wo ein Solarpark
entsteht, wird im Rahmen der kommunalen Planung vor Ort entschieden.
"Wer heute einen Solarpark baut, muss zeigen, dass sich das Projekt langfristig
trägt. Das schafft Verlässlichkeit und sortiert unseriöse Vorhaben aus", sagt
Oliver vom Lehn, Vorstand der Apricus Solar AG. "Am Ende profitieren alle
Beteiligten: Die Region gewinnt saubere Energie, die Gemeinde zusätzliche
Einnahmen und die Menschen vor Ort mehr Versorgungssicherheit."
Ein Solarpark ist damit weit mehr als eine Fläche voller Module. Er ist ein
Beitrag zur regionalen Energieversorgung, zur Versorgungssicherheit und zur
wirtschaftlichen Entwicklung vor Ort.
Über Oliver vom Lehn:
Oliver vom Lehn ist Vorstand und Hauptaktionär der Apricus Solar AG. Er plant
und realisiert komplexe Photovoltaik-Großanlagen für Industrie, Gewerbe und den
öffentlichen Sektor. Ihr Ziel: Energiekosten nachhaltig senken, Unternehmen
unabhängiger vom Strommarkt machen und wirtschaftliche PV-Lösungen auch ohne
Förderung ermöglichen. Die Apricus Solar AG zählt zu den führenden Anbietern
anspruchsvoller Solarprojekte in Deutschland. Weitere Informationen:
https://apricus-solar.de/
Pressekontakt:
Apricus Solar AG
Schleefstraße 2E
44287 Dortmund
mailto:info@apricus-solar.de
http://www.apricus-solar.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/175887/6322646
OTS: Apricus Solar AG
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