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Frankfurt (ots) - "Merz kehrte als Außenseiter zurück in die Politik und an die
Spitze der Partei. Seitdem hat er wenige Vertraute dazugewonnen, das zeigt die
Kabinettsumbildung geradezu dramatisch. Wer Erfolg hat, steigt auf. Wer nicht
kritisiert, steigt auf. Thorsten Frei, sein wichtigster Mann aus Oppositions-
und Wahlkampfzeiten, führt nun die Fraktion. Er ist so ziemlich der Einzige, der
sich auf die neue Aufgabe freut. Alle anderen wurden in die Pflicht genommen und
machen daraus auch kein großes Geheimnis. Man sollte eher nicht damit rechnen,
dass alle Neuen in ihren Geschäftsfeldern erfolgreich durchstarten. Aus dem
Befreiungsschlag, den der Rücktritt von Jens Spahn nötig machte, ist so eher ein
Flop geworden."
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