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Leipzig (ots) - Über dieses Thema diskutieren Friederike Schicht und Andreas F.
Rook bei "Fakt ist!" aus Dresden mit ihren Gästen am Mittwochabend, 19.08.2026,
20.45 Uhr im MDR-Fernsehen, im Livestream bei https://eur04.safelinks.protection
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dHqbUt69x3lI%2BoFrQ04awuC76dB5Ny6j%2BSohiduHLA%3D&reserved=0 und in der ARD
Mediathek (https://www.ardmediathek.de/sendung/fakt-ist/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5k
ZXJlaWhlbi8xZTFlMDU5Mi03NTViLTRjNzMtODA5Mi1mZWQzYTk4MTViN2E) .
Wer 45 Jahre lang gearbeitet und eingezahlt hat, soll ohne Abschläge in Rente
gehen können - so gilt es seit mehr als 10 Jahren. Doch diese Regelung wackelt.
Die Bundesregierung stellt die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren
infrage. Sie sei teuer und komme am Ende nur selten jenen Menschen zugute, die
lange und körperlich hart gearbeitet haben.
Für die ostdeutschen Ministerpräsidenten ist das ein Alarmsignal. Sie warnen vor
einer Benachteiligung des Ostens. Denn hier beginnen Menschen oft früher zu
arbeiten, erreichen die 45 Jahre schneller und sind stärker auf die gesetzliche
Rente angewiesen: Für drei Viertel der Menschen im Osten ist sie die einzige
Altersvorsorge. Auch ostdeutsche Frauen, die traditionell mehr gearbeitet und
eingezahlt haben, wären betroffen.
Zwischen Gerechtigkeitsanspruch und Finanzierbarkeit, zwischen Lebensleistung
und demografischer Realität - wer hat Recht? Und wer trägt am Ende die Kosten,
wenn immer weniger Beitragszahlende immer mehr Rentnerinnen und Rentner
finanzieren müssen?
"Gerechte Rente. Sind 45 Arbeitsjahre genug?" - darüber diskutieren Friederike
Schicht und Andreas F. Rook im MDR-Talk "Fakt ist!" aus Dresden am 19. August um
20.45 Uhr mit Bürgerinnen und Bürgern und u.a. mit diesen Gästen:
- Silke Übelmesser; Professorin für Volkswirtschaftslehre, Mitglied der
Rentenkommission
- Roland Ermer (CDU); Bäckereimeister aus der Lausitz, Präsident des Deutschen
Zentralverbandes des Bäckerhandwerks
- Sören Pellmann (Die Linke); Fraktionsvorsitzender Die Linke im Bundestag
Pressekontakt:
MDR-Landesfunkhaus Sachsen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Peggy Ender
Telefon: 0351 / 846 35 15, E-Mail: Peggy.Ender@mdr.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/7880/6335091
OTS: MDR Mitteldeutscher Rundfunk
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